Tierlexikon zu Hunden & Katzen
Hier findest Du alle wichtigen Themen rund um Hunde- und Katzenhaltung kurz und bündig erklärt.
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Die Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel bildet. Sie ist beim Menschen relativ verbreitet. Aber auch Ihr Stubentiger kann daran erkranken. Während bei uns allerdings eine Thrombose meist in den Venen vorkommt, tritt bei Katzen normalerweise die arterielle Form auf. Dabei ist die Krankheit für die Tiere sehr schmerzhaft und muss auf jeden Fall behandelt werden. Denn erst wenn das Blutgerinnsel – der sogenannte Thrombus – die Arterie komplett verstopft, handelt es sich um eine Thrombose. Dies führt bei der Katze zu Lähmungen und starken Schmerzen. In vielen Fällen und speziell bei Jungtieren endet die Krankheit sogar mit dem Tod. Daher gilt es, rechtzeitig eine Diagnose zu stellen und mit der Therapie zu beginnen.
Bei den Tibetern handelt es sich um eine noch eher neue, niederländische Katzenrasse, die erst seit 1997 offiziell in ihrem Heimatland anerkannt ist. Sie entstand aus Kreuzungen von Tonkanesen, Balinesen und Siamkatzen. Daher weist der Vierbeiner sehr viele Wesenszüge dieser Arten auf. Auch in ihrem Aussehen ist die Herkunft der Tibeter nicht zu verleugnen, denn sie gleichen stark den Tonkanesen mit dem einzigen Unterschied des längeren Fells.
Wenn Ihr Vierbeiner krank ist oder über eine längere Dauer Symptome zeigt, die Ihnen Sorgen bereiten, so ist der Gang zum Tierarzt Ihres Vertrauens selbstverständlich. Doch auch artspezifische Routineuntersuchungen und Impfungen sollten Sie immer einplanen. Generell hängen die Kosten, die beim Tierarztbesuch auf Sie zukommen, von der Art Ihres Tieres, dessen Größe und der zugrunde liegenden Erkrankung ab. Die verschiedenen Gebühren für einzelne Untersuchungen werden durch die GOT, die Gebührenordnung für Tierärzte, geregelt. Hierin werden sowohl Mindest- als auch Höchstpreise festgeschrieben, an die sich die Tierärzte bei ihren Behandlungen halten müssen. Das Gebührenverzeichnis inklusive Behandlungs- und Preisliste können Sie im Internet einsehen, wenn Sie sich unsicher über die Kosten der Behandlungen sind (Vorsicht: Für den veterinärmedizinischen Laien gestaltet sich das Lesen unter Umständen schwierig, weshalb Sie bei Unklarheiten das Gespräch mit dem Tierarzt vorziehen sollten). Im Maximalfall darf der dreifache Satz des angegeben Preises angerechnet werden, wobei die Mehrwertsteuer nicht zu vergessen ist.
Wenn Sie sichergehen und bei der Abrechnung keinen Schreck über sehr hohe Kosten bekommen wollen, besprechen Sie den Behandlungsablauf immer eingehend mit Ihrem Tierarzt, der Ihnen sicher alles erklären wird.
Sie sollten bedenken, dass einige der tierärztlichen Kosten gegebenenfalls jedes Jahr auf Sie zukommen. Planen Sie Tierarztbesuche für Impfungen oder Routinechecks und halten Sie die Termine ein. Vorbeugende Maßnahmen wie gesunde, ausgewogene und artgerechte Ernährung, genug Bewegung und ein geeignetes, gefahrloses Umfeld für Ihr Tier verstehen sich dabei von selbst.
Um sich vor hohen Tierarztkosten zu schützen, können Sie eine Versicherung abschließen, die die Tierarztkosten dann übernimmt. Ob und in welchem Maße dies für Ihr Tier sinnvoll ist, sollten Sie in einer Beratung klären und gut durchdenken. OP-Versicherungen können zum Beispiel bei sehr aktiven und vor allem großen Hunden angeraten sein, da Unfälle und OPs allein durch die Narkose schnell teuer werden können. Besser ist zwar immer die Vorbeugung, aber verhindern lässt sich natürlich nicht immer alles. Bei AGILA ist eine Direktabrechnung mit dem Tierarzt möglich, sodass Sie die hohen Tierarztkosten nicht erst aufbringen müssen.
Zu einem der wichtigsten Bestandteile jedes Hundeorganismus zählt das Fell mit seinen Funktionen. In erster Linie dient es als Mittel der Wahrnehmung. Zahlreiche Nerven durchziehen sowohl jede Haarwurzelscheide als auch die umliegende Haut und bilden auf diese Weise Tastzellen, die selbst leichteste Berührungen an das Nervensystem weiterleiten.
Hunde setzen ihr Fell auch zur Kommunikation ein. Sträuben sich zum Beispiel die Nackenhaare der Vierbeiner, stellt dies eine Geste der Drohung dar und vermittelt Angriffsbereitschaft. Bellos Haarkleid gilt zudem als Spiegel seiner Gesundheit: erweist es sich als kräftig und glänzend, zeugt es von guter Pflege und optimaler Versorgung mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Vor allen Dingen aber schützt der Pelz den Hund vor Wind und Wetter sowie weiteren äußeren Einflüssen.
Die Tierhaltung in einer Mietwohnung kann sich zuweilen schwierig gestalten, denn nicht jeder Vermieter nimmt Mieter, die ihre Tiere mitbringen, mit Begeisterung auf. Möchten Sie ein Haustier in einer Mietwohnung halten, muss dies in der Regel erlaubt oder zumindest mit dem Vermieter abgesprochen werden. Eine Ausnahme stellen Kleintiere dar.
Tierheilpraktiker und Inhaber der Praxis Christian Ergenzinger bietet neben seiner regulären Behandlung von Tieren bereits seit einigen Jahren auch für tierische Lieblinge von wirtschaftlich benachteiligten Menschen seine ehrenamtliche Hilfe und sein Fachwissen an.
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