Hundetagesstätten bieten Betreuung

Wer berufstätig ist und sich tagsüber nicht selbst um sein Tier kümmern kann, kann seinen Hund in die Hundetagesstätte bringen und dort am Abend wieder abholen. Bekannt sind solche Einrichtungen auch als Huta. Je nach Einrichtung ist eine Hundetagesstätte mit geräumigen Zimmern oder Zwingern ausgestattet. Manche Hundetagesstätten bieten auch Freilaufflächen, Hallen oder Scheunen an. Je nach Hundetagesstätte werden die Hunde im Rudel, einzeln oder in Paaren betreut. Welche Form der Betreuung infrage kommt, hängt vom eigenen Tier ab. Verträgt sich der eigene Hund gut mit anderen Hunden, stellt eine Rudelhaltung in der Regel kein Problem dar. Ist das Tier eher schwierig, ist die Einzelbetreuung möglicherweise die bessere Wahl. Damit ein Hundesitter eine Tagesstätte für Hunde betreiben darf, muss er einen Sachkundenachweis vorlegen können oder eine Ausbildung als Tierpfleger haben. Egal ob in der HuTa, beim Sitter oder doch bei Bekannten: Wenn Sie Ihren Hund zur Betreuung geben, ist es immer wichtig die betreuende Person über Gewohnheiten und VorliebenIhres Vierbeiners zu informieren. Dafür haben wir die Betreuungsanleitung entwickelt, mit der Sie ganz leicht alle Bedürfnisse Ihres Lieblings aufnehmen und an die betreuende Person weitergeben können.

Betreuungs-Anleitung für Hunde

Welche Hundetagesstätte ist die richtige?

Die Betreuung durch einen Hundesitter in einer Hundetagesstätte erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Vor allem die Betreuung im Rudel sehen viele Hundebesitzer als positiv an. Im Rudel kann der eigene Hund Kontakt zu Artgenossen knüpfen und ist den ganzen Tag über gut beschäftigt. In einer privaten Hundetagesstätte werden zumeist nur wenige Tiere beziehungsweise kleine Gruppen mit bis zu zehn Tieren aufgenommen. Größere Einrichtungen betreuen bis zu 40 Tiere. Einige Einrichtungen bieten auch die Urlaubsbetreuung und das Hundesitting über das Wochenende an. Wenn Hundehalter ihr Tier in einer Hundetagesstätte abgeben möchten, sollten sie sich die Einrichtung zuvor genau anschauen und sich über die Betreuung informieren. Es ist wichtig, dass sich Halter und Hund mit der Lösung wohlfühlen. Mit einer Hundekrankenversicherung und einer Hundehaftpflicht sind Besitzer, die das Hundesitting nutzen möchten, immer gut beraten.

Verwendetes Bildmaterial

Foto: © jb325/fotolia.com

Auch in Zukunft immer optimal informiert

Freue Dich auf aktuelle Tipps & Trends, tierärztlich geprüfte Gesundheitsartikel und tolle Gewinnspiele in unseren AGILA-Newslettern für Hunde- und Katzenfans.

Fast geschafft!

Für die Newsletter-Anmeldung benötigen Sie Ihre Zustimmung zu den Cookies. Klicken Sie auf „Cookie-Einstellungen anpassen“ und aktivieren Sie unter Marketing „Google Recaptcha“, um sich anzumelden.

Cookie-Einstellungen anpassen

Wie viele Pfoten gibst Du uns?

Deine Meinung zählt – stimme unkompliziert und ohne Anmeldung ab!