Training mit dem Dummy für Hunde

Retriever sind absolut prädestiniert für das Apportieren von erlegtem Wild. Das Apportieren macht diese Hunde glücklich und bietet ihnen ein artgerechtes Leben. Die Realität sieht oftmals anders aus, denn nur wenige Hundehalter sind tatsächlich Jäger. Die Hunde sind daher häufig arbeitslos und gelangweilt. Das Dummy Training mit dem Dummy für Hunde ist eine wunderbare Möglichkeit, um dem Hund einen angemessenen Ersatz zu bieten. Dummys sind Trainingsgeräte, die echtem Wild nachempfunden wurden. Der Trainings Dummy Es gibt verschiedene Übungen, die Hundehalter mit dem Trainings Dummy ausführen können. Mithilfe des Dummys werden verschiedene jagdliche Aufgaben nachgestellt. Der Hundehalter kann beim Dummy Training beispielsweise mehrere Dummys in einem unübersichtlichen Gelände verteilen. Anschließend muss der Hund die Dummys aufspüren und zu seinem Hundeführer bringen. Bei einer Prüfung werden die Dummys so verteilt, dass weder Hund noch Hundeführer zusehen können. Eine alternative Übung ist das Werfen des Dummys. Der Dummy wird dann direkt vor den Augen des Hundes geworfen. Der Hund spürt den Dummy auf und apportiert diesen zu seinem Besitzer. Das Dummy Training kann sowohl an Land als auch im Wasser stattfinden. Für das Dummy Training sind auch Wiesen, Felder, Parks oder der eigene Garten geeignet.

Das Dummy Training geht wie andere Hundesportarten mit einem erhöhten Verletzungsrisiko einher. Das unwegsame Gelände, das das Dummy Training so interessant macht, birgt für Hund und Halter einige Risiken. Wie beim Agility und beim Schutzhundesport kann es zu einem Kreuzbandriss  oder einer Prellung kommen. Vorsorgen können Hundehalter mit einer Hunde OP-Versicherung und einer Hundekrankenversicherung. Eine Hundehaftpflicht sollte jeder Hundehalter haben.

Verwendetes Bildmaterial

Foto: © dazb75/fotolia.com

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