Hunderassen

Beim Perdiguero de Burgos handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Spanien hat. In der deutschen Sprache wird diese Hunderasse auch als Hühnerhund von Burgos bezeichnet. Diese Rasse soll bereits seit Jahrhunderten bestehen und sich in dieser Zeit weder äußerlich noch charakterlich verändert haben. In Zentral- und Nordspanien ist dieser Jagdhund bereits seit mehreren Jahrhunderten weit verbreitet. Er ist optimal an das Wetter in Spanien angepasst und kommt sowohl mit trockenen heißen Sommern als auch mit kalten Wintern zurecht. Dieser Jagdhund hat ein kurzes, dichtes Fell, welches aus leberfarbenen und weißen Haaren besteht. Das Fell ist leicht marmoriert und der Jagdhund ist dadurch im Gelände gut getarnt.

Deutscher Spitz

Beim Deutschen Spitz handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Deutschland hat. Ursprünglich wurde angenommen, dass diese Hunderasse vom Torfhund abstammt. Mittlerweile gilt diese Annahme jedoch als nicht mehr gültig. Spitze sollen in Europa entstanden sein und sich von dort aus verbreitet haben. Heute gibt es Spitze in unterschiedlichen Größen. In Deutschland kennt man den Wolfsspitz, den Großspitz, den Mittelspitz, den Kleinspitz und den Zwergspitz.

Deutscher Spitz: Den richtigen Züchter finden Einen Züchter für Deutsche Spitze zu finden, kann mitunter schwierig sein. Der Mittelspitz und der Großspitz gehören zu den gefährdeten Rassen. Wer einen Spitz bei sich aufnehmen möchte, muss daher unter Umständen etwas länger nach einem passenden Züchter suchen.

Kleiner Münsterländer

Beim Kleinen Münsterländer handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Deutschland hat. Der Ursprung dieser Hunderasse geht auf langhaarige Wachtelhunde zurück, die um 1870 im Münsterland bekannt gewesen sein sollen. Heute ist dieser Rassehund ein beliebter Jagdhund, der sich durch seine Ausdauer und seinen Vorstehtrieb auszeichnet. Wer einen solchen Jagdhund bei sich aufnehmen möchte, sollte wissen, dass viele Kleiner Münsterländer-Züchter ihre Tiere nur an Jäger abgeben. Wer nicht der Jagd nachgeht, kann es daher mitunter schwer haben, einen Hund dieser Rasse zu bekommen. Besonders weit verbreitet sind diese Hunde in Schweden, Frankreich und Norwegen.

Beim Rafeiro do Alentejo handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Portugal hat. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um eine recht alte Rasse handelt. Eingesetzt werden Hunde dieser Rasse in der Regel als Hirtenhunde. Sie hüten zum einen das Vieh und beschützen zum anderen die Tiere vor Raubtieren und Viehdieben. Beiden Aufgaben werden die imposanten Hunde mit einer Widerristhöhe von bis zu 74 cm und einem Gewicht von bis zu 60 kg gerecht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war diese Rasse vom Aussterben bedroht. Mittlerweile haben sich jedoch wieder einige Liebhaber gefunden.

Epagneul Breton

Beim Epagneul Breton handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Dieser Rassehund gilt als der kleinste der Vorstehhunderassen. In Frankreich ist dieser Jagdhuhnd mittlerweile recht weit verbreitet. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um eine der ältesten Vorstehhunderassen handelt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde diese Rasse gezielt veredelt. In der Regel haben Hunde dieser Rasse gar keine oder nur eine kurze Rute. Ist die Rute lang, so wird diese oftmals kupiert. Hunde dieser Rasse werden vorzugsweise bei der Jagd auf Niederwild eingesetzt.