Krankheiten bei Katzen
Die Gesundheit unserer Vierbeiner steht an erster Stelle. Wird Deine Katze allerdings doch einmal krank, ist es gut, wenn Du informiert bist. Hier erfährst Du mehr über Krankheiten bei Katzen, ihre Heilung und ihre Prävention.
Die Gesundheit unserer Vierbeiner steht an erster Stelle. Wird Deine Katze allerdings doch einmal krank, ist es gut, wenn Du informiert bist. Hier erfährst Du mehr über Krankheiten bei Katzen, ihre Heilung und ihre Prävention.
Eine chronische Niereninsuffizienz gehört zu den am häufigsten diagnostizierten Katzenkrankheiten in der Tierarztpraxis. Vor allem ältere Samtpfoten sind davon betroffen. Wenn Sie wissen möchten, auf welche Hinweise Sie bei Ihrer Katze achten können oder Ihr Tierarzt eine Niereninsuffizienz festgestellt hat, können Sie sich im folgenden Text ausführlich darüber informieren.
Katzenaids ist eine Erkrankung bei Katzen, die der HIV-Infektion bei Menschen in vielerlei Hinsicht ähnlich ist. Eine FIV-Infektion ist nicht heilbar und schwächt das Immunsystem enorm. Doch auch für erkrankte Tiere ist ein langes, schönes Leben möglich.
Weiterlesen: Katzenaids oder FIV: Symptome, Diagnose, Behandlung
Fibrosarkome sind die häufigsten Hauttumore bei Katzen. Sie machen circa 40 Prozent aller Hauttumore aus, wachsen schnell und sind bösartig. Bei kleinen Knoten, die früh diagnostiziert und schnell entfernt werden, stehen die Chancen auf eine Heilung jedoch gut. Im folgenden Artikel können Sie sich über Fibrosarkome bei der Katze informieren.
Ein Lipom bei der Katze ist ein gutartiger Tumor, der Ihnen erstmal keine großen Sorgen bereiten sollte. Haben Sie bei Ihrer Katze einen Knubbel in oder unter der Haut festgestellt? Oder wurde bereits ein Lipom diagnostiziert? Dann können Sie sich im folgenden Artikel über Behandlungsmöglichkeiten, Untersuchung und Kosten informieren.
Katzenschnupfen ist eine ansteckende Infektionskrankheit, die unter anderem zu Entzündungen der oberen Atemwege und der Augen bei Katzen führen kann. Sie wird durch verschiedene Erreger verursacht und kann unbehandelt schwer oder sogar tödlich verlaufen. Typische Anzeichen sind Niesen, Nasen- und Augenausfluss, Fieber und Appetitverlust. Eine frühzeitige tierärztliche Behandlung und Impfschutz sind wichtig, um Komplikationen zu vermeiden.
Die Tollwut soll zwar in Deutschland seit Jahren keine Gefahr mehr für unsere Vierbeiner sein, weltweit ist die Tierseuche jedoch weiterhin ein Problem, das Menschen, Wild- und Haustiere wie Katzen und Hunde bedroht. In diesem Artikel haben wir für Sie zusammengefasst, was es mit Tollwut bei Katzen auf sich hat und wie Sie Ihren Liebling und damit auch sich selbst vor dem tödlichen Tollwut-Virus schützen können.
Wenn die Katze nicht mehr nur ihr Katzenfutter zu sich nimmt und stattdessen zwanghaft an ungenießbaren Dingen wie Plastik, Haargummis, Katzenstreu und Ähnlichem knabbert, dann kann es sein, dass sie am Pica-Syndrom leidet. Da diese Dinge vom empfindlichen Katzenmagen gar nicht verdaut werden können, sind die Folgen nicht selten lebensgefährlich.
„Dickerchen“ ist häufig ein liebgemeinter Spitzname für besonders knuddelige Samtpfoten. Doch was zunächst süß klingt, deutet auf ein ernstzunehmendes Problem hin, denn bis zu 50 Prozent aller Hauskatzen wiegen zu viel. Übergewicht beeinträchtigt bei Katzen nicht nur die Lebensqualität, sondern kann auch jede Menge gesundheitlicher Folgen mit sich bringen.
So ein grippaler Infekt kann uns Menschen manchmal ganz schön aus der Bahn werfen, doch wie es mit einer Erkältung bei Katzen? Im folgenden Artikel finden Sie einige Tipps, mit denen Sie Ihrer Samtpfote durch diese Zeit helfen können.
