Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier findest Du alle wichtigen Themen rund um Hunde- und Katzenhaltung kurz und bündig erklärt.

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Läufigkeit – Eine besondere Situation für Hund und Halter

Bei einer Hündin gibt es, ebenso wie bei einer Frau, einen Zeitpunkt, an dem sie fruchtbar wird und Nachwuchs empfangen kann. Während der Läufigkeit kann die Hündin sowohl verhaltensbedingte als auch körperliche Veränderungen aufweisen. Wissenswert für Sie als Halter sind für diese Zeit insbesondere folgende Aspekte:

  • Einige Hündinnen reagieren gegenüber anderen Hündinnen aggressiv.
  • Ihr Tier sollte nur an der Leine geführt werden.
  • Rüden sind stärker auf die Hündin fixiert und werden aufdringlich.

Die erste Läufigkeit

Die erste Läufigkeit tritt meist zwischen dem sechsten und zwölften Lebensmonat ein. Mit dieser wird die Hündin geschlechtsreif. Der Zeitpunkt der ersten Läufigkeit ist abhängig von der Rasse, aber auch von der Entwicklung jedes einzelnen Hundes. Meist gilt, je kleiner der Hund, desto eher erfolgt die Geschlechtsreife. Die Läufigkeit tritt im durchschnittlichen Rhythmus von sieben Monaten regelmäßig auf. Während der Läufigkeit durchlebt die Hündin vier Phasen.

Die vier Phasen der Läufigkeit

Im Einzelnen passiert Folgendes in diesen vier Phasen bzw. ist für Sie als Halter zu beachten:

1. Phase: Proöstrus oder Vorbrunst -In diesem Zeitabschnitt tritt der erste blutige Ausfluss aus. In dieser Zeit ist Ihre Hündin noch nicht fruchtbar, ihr Duft wirkt aber schon anziehend auf Rüden. Die Hündin wehrt ihre Verehrer während dieses Stadiums noch ab, in dem Sie diese verbellt oder nach ihnen schnappt. Die erste Phase dauert im Durchschnitt neun Tage.

2. Phase: Östrus oder Brunst -Während der Brunst findet der Eisprung statt. Ihre Hündin ist fruchtbar und zeigt auch dementsprechendes Interesse an ihren Verehrern. Das Tier bleibt beim Nähern eines Rüden stehen und dreht ihre Rute zur Seite. Dieses Verhalten wird auch als Standhitze bezeichnet. Hundebesitzer erkennen diese Phase an einem wässrigen Ausfluss. Sie sollten Ihre Hündin in dieser Zeit von etwa neun Tagen besonders im Auge und an der Leine halten.

3. Phase: Metöstrus oder Nachbrunst -Der Ausfluss der Hündin ist in dieser Zeit entweder gelblich oder nicht mehr vorhanden. Ihr Tier produziert das Hormon Progesteron, welches bei einer gedeckten Hündin für die Einnistung des Embryos zuständig ist. Falls Ihre Hündin nicht gedeckt wurde, kann das Hormon zu einer Scheinträchtigkeit mit Milchproduktion führen.

4. Phase: Anöstrus -In dieser letzten Phase des Zyklus zeigt die Hündin keine äußeren Anzeichen von Läufigkeit und auch der Hormonhaushalt normalisiert sich. Daher wird dieses Stadium der Läufigkeit auch als Ruhephase bezeichnet. Es dauert an, bis die erste Phase der Läufigkeit wieder beginnt. Die Hundedame ist nicht fruchtbar und zeigt ihre für sie normalen Charaktereigenschaften.

Lebererkrankung beim Hund

Eine Lebererkrankung beim Hund muss unbedingt tierärztlich untersucht und entsprechend behandelt werden. Die Leber übernimmt zahlreiche Aufgaben im Körper eines Hundes. Sie ist Teil des Stoffwechsels und sorgt beispielsweise für die Entgiftung des Körpers. Medikamente werden über die Leber abgebaut und das Organ beeinflusst die Abgabe von Galle. Bei einer Lebererkrankung des Hundes können diese Funktionen stark beeinträchtigt sein.

Lefzen – Die Lippen des Hundes

Die Lefzen beim Hund agieren wie die Lippen beim Menschen, sie schützen den Mundraum und können auch Emotionen ausdrücken. So können die Lefzen Ihres Hundes Ihnen als Halter viel über das Gemüt des Tieres verraten:

  • Ein Hund kann seine Lefzen kräuseln, ja fast grinsen, wenn er übermütig ist oder sich besonders freut.
  • Er kann leckt seine Lefzen, wenn er etwas Appetitliches sieht.
  • Ihr Vierbeiner zieht seine Lefzen zurück- und hoch, wenn er unsicher ist oder sein Gegenüber warnen möchte.

Jedoch dienen die Hundelefzen nicht nur der Kommunikation. Sie haben auch andere Funktionen und bergen rassebedingt ein hohes Risiko für verschiedene Krankheiten.

Unterschiedliche Rassen, unterschiedliche Lefzen

Die Lefzen eines Hundes sind je nach Rasse unterschiedlich stark ausgeprägt und hängen von dem Ziel der Züchtung ab. Bei einigen Hundearten dienen übermäßig große Lefzen einer Funktion, wie beim Bluthund, bei dem die überhängenden Lefzen die Spürfähigkeit verbessern sollen. Bei anderen Rassen, zum Beispiel der Dogge oder dem Cocker Spaniel, gelten große Lefzen als Schönheitsideal. Übergroße Lefzen können sich jedoch im Alltag für den Hund als Hindernis herausstellen und zu Krankheiten führen. So ist es möglich, dass die Kommunikation eines Hundes mit großen Lefzen eingeschränkt ist, da es für ihn mit Schwierigkeiten verbunden ist, die Zähne zu entblößen, um so beispielsweise Drohgebärden auszudrücken. Auch weisen Tiere mit großen Lefzen mitunter einen erhöhten Speichelfluss auf, um den hohen Verlust an Speichel auszugleichen. Dieser übermäßige Speichelfluss kann zu Entzündungen führen. Große Lefzen lösen aber unter Umständen auch eine Bindehautentzündung aus, da die Augenlider durch das Gewicht heruntergezogen werden.

Lefzenekzem – Das häufigste Krankheitsbild

Zu den häufigsten Erkrankungen an den Lefzen zählt das Lefzenekzem. Dabei handelt es sich um eine nässende, eitrige Entzündung an der Unterlippe. Diese Entzündung entsteht durch eine Überlappung von Unter- und Oberlippe, mit der eine Reibung der beiden Hautfalten einhergeht. Zahnstein und Zahnfleischentzündungen können die Entstehung von Lefzenekzemen begünstigen. Bei den Rassen Spaniel, Bernhardiner und Neufundländer tritt dieses Krankheitsbild besonders häufig auf. Die Behandlung erfolgt meist über einen längeren Zeitraum und gilt als schwierig. Eine regelmäßige Reinigung und Pflege der Lefzenfalte bei anfälligen Rassen kann einer Entzündung vorbeugen. Jedoch bleibt nicht selten nur eine operative Korrektur der Lefzenfalte, um eine auf Dauer angelegte Heilung zu bewirken. Als Hundebesitzer von Rassen mit großen Lefzen sollten Sie besonders auf die Mundhygiene Ihres Tieres achten und diese regelmäßig kontrollieren. Wenn Sie sich einen Hund anschaffen möchten, sollten Sie die genannten Punkte bei der Wahl der Rasse miteinbeziehen. Eine Betrachtung der Elterntiere und deren Lefzenausprägung können dabei hilfreich sein.

Leinenspaziergang mit der Katze

Leinenspaziergang mit Ihrer Katze - Ist das möglich?

Die Katze ist nach dem Hund das beliebteste Haustier der Deutschen. Allerdings ist es vielen unserer Stubentiger nicht vergönnt, als Freigänger zu leben, wie es ihrer Natur am besten entspricht. Meist liegt das an der Wohnlage des Besitzers, die dies nicht zulässt – oft ist der Verkehr in der Umgebung zu dicht oder die Wohnung liegt nicht im Erdgeschoss. Viele Halter suchen daher nach einer Möglichkeit, ihren Hauskatzen trotz der einschränkenden Bedingungen Zugang zur Außenwelt mit all ihren Sinneseindrücken zu verschaffen, um deren Leben zu bereichern und ihr Tier bei guter Gesundheit zu halten.

Gassi gehen an der Leine

Eine gute Möglichkeit, Ihrer Samtpfote den Ausgang zu ermöglichen, bieten Katzengeschirr und Leine, mit deren Hilfe Sie Ihre Katze auf Spaziergänge mitnehmen können. Da Katzen aber durch ihr unabhängiges Wesen per se nicht die geborenen Gassigänger sind, ist es wichtig, sie möglichst schon als Jungtiere an das Tragen eines Führgeschirrs und das Gehen an der Leine zu gewöhnen und die Erfahrungen während des Trainings mit positiven Erinnerungen zu verknüpfen. Die wichtigsten Voraussetzungen sind viel Geduld und Einfühlungsvermögen des Halters sowie das passende Temperament der Katze – nicht jedes Tier ist in der Lage, sich mit dem Gehen an der Leine abzufinden, es gilt deshalb: Beobachten Sie Ihre Katze genau, versuchen Sie, sie nicht zu überfordern und wenn Ihre Versuche mit dem Geschirr partout nicht fruchten, zwingen Sie Ihre Samtpfote nicht zu den Spaziergängen. Sollte Ihrer Katze das Spazierengehen an der Leine gfallen, sollten Sie sich bewusst sein, dass sie die einmal gewonnene Freiheit wahrscheinlich immer wieder einfordern wird. Wer also nicht regelmäßig die Zeit für einen Spaziergang aufwenden möchte, sollte auf diese Option besser verzichten.

Kleine Checkliste

Bevor es an den ersten Spaziergang geht, gibt es einige Dinge zu erledigen. Zunächst sollten Sie für das Training bereits einige Dinge zu Hause haben:

  • Leine: Hier eignet sich die bewährte „Flexi“-Leine für kleine Hunde, damit die Katze stöbern kann, wie und wo sie möchte. In Tierfachgeschäften sind jedoch auch spezielle Katzenleinen samt Geschirr erhältlich.
  • Brustgeschirr: Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Geschirr gut sitzt: weder zu schlaff noch zu eng! Reflektoren verringern das Risiko eines Unfalls mit einem Auto oder Radfahrer in der Dämmerzeit.
  • Leckerli: Für den ersten Spaziergang muss die Katze das Geschirr und die Leine schon kennen – bestätigen Sie das Tier bei ruhig-gehorsamen Verhalten mit einer kleinen Gaumenfreude. Es eignet sich alles, was Ihre Samtpfote gerne frisst.

Worauf ist zu achten?

  • Beginnen Sie das Training am besten schon im Jungtieralter.
  • Lassen Sie ihre Katze im Geschirr nicht unbeaufsichtigt.
  • Trainieren Sie in kleinen Schritten, zunächst nur in der Wohnung.
  • Starten Sie mit kleinen Ausflügen in ruhigen Bereichen.
  • Nehmen Sie die ersten Male eine Katzenbox als Zufluchtsort mit.
  • Belohnen Sie Ihre Katze konsequent für gute Mitarbeit und verzichten Sie auf Bestrafung.
  • Für einen erfolgreichen Spaziergang sollte Ihre Katze unbedingt bei guter Gesundheit und geimpft sein.

Leukämie bei Hunden

Ein lymphatisches Sarkom ist eine der häufigsten Krebsarten bei Hunden. Diese ist auch als Lymphom oder Non-Hodgkin-Lymphom bekannt. Der Krebs bildet sich vor allem an den Lymphozyten und dem lymphatischen Gewebe. Dieses befindet sich an vielen Stellen des Körpers wie etwa in den Lymphknoten, in Milz und Leber und im Knochenmark.

Ursachen für Leukämie bei Hunden

Viele Hundearten entwickeln Lymphome. Durchschnittlich sind diese zwischen sechs und neun Jahre alt. Allerdings können Hunde in jedem Alter betroffen sein. Arten wie Boxer, Deutsche Schäferhunde, Golden Retriever, Scottish Terrier und Pointer sind etwas anfälliger. Eine konkrete Ursache für den Krebs ist in den meisten Fällen nicht zu bestimmen.

Arten und Symptome von Lymphomen

Es gibt verschiedene Arten von Lymphomen, die sich in ihrer Form und ihren Symptomen unterscheiden. Entscheidend ist diesbezüglich, an welcher Stelle im Körper der Tumor zum ersten Mal aufgetreten ist. Die am häufigsten erscheinende Form ist die in den äußeren Lymphknoten. In vielen Fällen ist diese nur an einer Vergrößerung der Lymphknoten zu erkennen. Einige Hunde weisen nur schwache Anzeichen von Müdigkeit oder Appetitlosigkeit auf, je nachdem wie groß der Tumor ist und ob andere organische Funktionen schon eingeschränkt sind.

Eine weitere Form des Krebses ist der Befall des Knochenmarks. Verbreitete Anzeichen dafür sind Blutarmut, Infektionen und Blutungen. Eine Mediastinitis, eine Entzündung des Lymphgewebes im Brustkorb, kann ebenfalls auftreten. Dabei leidet Ihr Hund vor allem unter Atembeschwerden sowie übermäßigem Durst. Auch in der Haut kann ein Lymphom entstehen. Die betroffenen Hunde weisen eine gerötete Haut mit Juckreiz auf. Zudem können sich Verdickungen und Geschwüre ausbilden.

Diagnose der Krankheit

Um ein lymphatisches Sarkom zu erkennen, ist eine gründliche Untersuchung Ihres Hundes nötig. Diese beinhaltet eine Biopsie oder Entnahme des betroffenen Gewebes und die Suche nach Tumoren an weiteren Stellen. Außerdem wird ein Blutbild erstellt und der Urin des Hundes analysiert, um Informationen über die Auswirkungen auf Körperfunktionen zu erhalten. Oftmals ziehen Ärzte bei einem konkreten Verdacht folgende Maßnahmen hinzu:

Behandlung

Lymphome werden hauptsächlich durch eine Chemotherapie behandelt. In 80 % der behandelten Fälle tritt dabei eine Entlastung (Remission) ein: das komplette Verschwinden von feststellbarem Krebsgewebe. Ihr Hund gilt dabei zwar nicht als geheilt, es ermöglicht ihm aber ein schönes restliches Leben. Wurde eine Remission erreicht, muss die Chemotherapie trotzdem fortgesetzt werden. Bei dem verbreitetsten Typ, der Vergrößerung der äußeren Lymphknoten, hält die Remission etwa acht bis zehn Monate an, wobei die gesamte Überlebensdauer ungefähr ein Jahr beträgt. Überwiegend reagieren Hunde gut auf eine solche Chemotherapie. Ernste Nebenwirkungen treten nur in wenigen Fällen auf.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhaltende sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall eine Tierärztin oder einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Leukämie bei Katzen

Die Katzenleukämie, auch Felines Leukämievirus genannt, ist eine ansteckende Viruserkrankung mit einem schleichenden Verlauf. Oft bleibt die Erkrankung lange unerkannt, da diese sehr unterschiedliche Krankheitsbilder und Symptome aufweist, sodass die Erkrankung häufig tödlich für das Tier endet. Es kann sogar vorkommen, dass die Krankheit sich erst nach Jahren in Form einer chronischen Erkrankung äußert.

Häufigkeit und Behandlung

In Deutschland sind geschätzt 2 bis 10 % aller Katzen infiziert. Nicht bei jedem Tier, das mit dem Felinen Leukämievirus infiziert ist, bricht die Krankheit auch aus. Dennoch besagt eine Studie, dass 80 % aller infizierten Katzen in einem Zeitraum von drei Jahren sterben. Eine Therapie erkrankter Tiere ist nicht möglich. Die Behandlung erfolgt lediglich symptomatisch, um das Leiden der Katzen zu mindern. Chemotherapie oder Bestrahlung können zwar lebensverlängernd sein, allerdings ist bei bösartigen Tumoren eine Einschläferung zu empfehlen. Aufgrund dessen wird in Deutschland eine Impfung gegen das Virus, besonders wenn Ihre Katze freilaufend ist, empfohlen.

Verbreitung

Die Katzenleukämie ist weltweit verbreitet. Der Erreger wird hauptsächlich durch direkten Kontakt von Katze zu Katze verbreitet. Die Übertragung erfolgt über die Schleimhäute von Mund und Nase oder offene Wunden. Das infektiöse Material muss direkt aufgenommen werden. Dies geschieht vor allem beim gegenseitigen Putzen und Revierkämpfen. Eine indirekte Übertragung durch einen gemeinsamen Futternapf ist unwahrscheinlich, da der Virus bei Zimmertemperatur nur wenige Minuten überlebt. Ein schwangeres Tier kann den Erreger an die Jungen weitergeben; dies ist aber nicht zwangsläufig der Fall. Andere Tiere oder Menschen sind durch den Virus nicht gefährdet.

Symptome

Das Krankheitsbild der Katzenleukämie ist sehr vielseitig, weshalb es sehr unterschiedliche Symptome geben kann. Hierbei wird vorerst zwischen zwei Formen unterschieden, nämlich der neoplastischen und der nicht-neoplastischen Form der Katzenleukämie. Symptome der neoplastischen Form:

  • Lymphome (Tumore der lymphatischen Organe)
  • Tumore der inneren Organe
  • Lymphknotenschwellungen
  • Fressunlust
  • Abmagerung
  • Erbrechen
  • Durchfall

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhaltende sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall eine Tierärztin oder einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Symptome der nicht-neoplastischen Form:

  • Immunsuppression
  • Veränderung der Blutzellen
  • Fortpflanzungsstörungen
  • schlecht heilende Wunden und Abszesse
  • vermehrter Schlaf
  • Ohrenentzündungen
  • Augenerkrankungen
  • Katzenschnupfen
  • Lungenentzündung
  • Anämie (Blutarmut)

Prophylaxe/Impfung

Ab der neunten Lebenswoche können Sie Ihre Katze gegen das Virus impfen. Sollte das Tier bereits infiziert sein, ist die Impfung allerdings wirkungslos. Die Impfung ist nur für Freigänger zu empfehlen, da Wohnungskatzen nur selten oder gar nicht mit anderen Katzen in Kontakt kommen. Das Feline Leukämievirus an sich ist relativ empfindlich und wird in der Umwelt schnell unschädlich. Daher ist es auch mit allen gängigen Desinfektionsmitteln inaktiv zu machen.

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