Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier findest Du alle wichtigen Themen rund um Hunde- und Katzenhaltung kurz und bündig erklärt.

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Anämie beim Hund

Anämie beim Hund Leidet Ihr Hund an einer Anämie, hat er zu wenig rote Blutkörperchen, sogenannte Erythrozyten, im Blut. Rote Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich, die Folgen eines Mangels sind daher unter anderem:

  • Blässe
  • Leistungseinbußen, rasche Erschöpfung
  • Kurzatmigkeit bis hin zur Atemnot
  • Erhöhte Herzfrequenz
  • Müdigkeit, allgemeine Schwäche

Beobachten Sie bei Ihrem Hund eines oder mehrere der oben genannten Symptome, sollten Sie auf jeden Fall bei Ihrem Tierarzt vorstellig werden. Grundsätzlich werden zwei Arten von Anämien unterschieden, die unterschiedlichste Ursachen haben können: die regenerativen Anämien und die nicht-regenerativen Anämien.

Anatomie des Hundes

Die Anatomie des Hundes Anfänglich lässt sich der Hundekörper grob unterteilen in:

  • Kopf
  • Hals und Rumpf
  • Vordergliedmaßen
  • Hintergliedmaßen
  • Rute

Des Weiteren gibt es verschiedene Organgruppen, die oft folgendermaßen zusammengefasst werden und von denen die wichtigsten sind:

Angst vor Hunden verlieren

5,3 Millionen Hunde leben etwa in Deutschland. Überall sind die Vierbeiner anzutreffen: auf dem Weg zur Arbeit, im Park, in der Fußgängerzone. Somit ist es schwierig, ihnen dauerhaft aus dem Weg zu gehen. Genau diese Tatsache ist ein großes Problem für Menschen mit Angst vor Hunden. Sie werden überall mit ihrer Angst konfrontiert. Was kann gegen diese Angst unternommen werden?

Erste Schritte gegen die Angst

Der erste wichtige Schritt bei einer Konfrontation mit einem Hund ist, dass Sie vortäuschen keine Angst zu haben. Selbst wenn Sie selbst daran nicht glauben, so sollten Sie trotzdem versuchen sicher zu wirken. Des Weiteren ist es hilfreich auf folgende Punkte zu achten:

  • Eine lockere Körperhaltung
  • Atmen Sie ruhig
  • Schauen Sie geradeaus oder woanders hin
  • Wenden Sie Ihre Körperseite dem Hund zu
  • Halten Sie Ihr Tempo konstant
  • Denken Sie an etwas Schönes

Sollten diese Punkte schon gut funktionieren, so können weitere hinzugenommen werden:

  • Blicken Sie den Hund kurz und freundlich (1 bis 2 Sekunden) an
  • Sprechen Sie den Hund ruhig und freundlich an
  • Lassen Sie ihn an ihrer Hand riechen

Übung der Schritte

Übung macht bekanntlich den Meister. Auch bei Angst vor Hunden ist es wichtig, bestimmte Verhaltensstrategien zu trainieren und so leichter die Angst zu reduzieren. Beginnen Sie mit den Übungen zu Hause, indem Sie sich die Konfrontation mit dem Tier vorstellen. Die Übung sollte am besten im Liegen oder Sitzen geschehen und atmen Sie vorher noch einmal tief durch. Stellen Sie sich eine typische Situation Ihrer Wahl vor, in der Ihnen plötzlich ein Hund gegenübersteht. Wie groß oder klein, laut oder leise der Hund ist, ist Ihnen selbst überlassen. Er kann Sie auch ansehen oder auf Sie zulaufen. Gehen Sie nun die obige Checkliste durch und denken an etwas Schönes.

Das Wichtigste ist, dass Sie sich am Schluss vorstellen, wie der Hund sein Interesse an Ihrer Person verliert und weggeht. Diese Übung sollte möglichst oft wiederholt werden, damit sinkt die Angst vor Hunden und es steigt die Wahrscheinlichkeit, in einer tatsächlichen Konfrontationssituation das richtige Verhalten zu zeigen. Zusätzlich zu den Übungen, die Sie selbst zu Hause durchführen können, ist es bei massiver Angst vor Hunden ratsam, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der Therapeut wird zu Beginn ähnliche Übungen mit Ihnen machen, Ihnen helfen, die Ursache für die Angst zu finden und mithilfe von Konfrontationen die Angst zu vermindern.

Anspringen durch den Hund

Wenn Hunde Menschen anspringen kann das verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine freundliche Begrüßungsgeste. Man geht davon aus, dass der Hund durch das Anspringen den Mund des Menschen erreichen möchte, um diesen abzulecken. Wenn Hunde sich begrüßen, dann geschieht dies auf Augenhöhe. Die Vierbeiner müssen nicht springen, um sich gegenseitig die Schnauzen zu lecken, was sie als Begrüßungsritual tuen. Da der Mensch jedoch auf zwei Beinen unterwegs ist, kann der Hund den Mund seines Gegenübers nur durch das Springen erreichen. Die Fellnase möchte die Menschen durch das Anspringen also häufig nur nach Hundeart begrüßen. Bestärkt wird diese etwas ungestüme Geste dadurch, dass sie oftmals belohnt wird. Bei Welpen und jungen Hunden wird das Hochspringen häufig als süß empfunden und durch freundliche Worte und zärtliches Streicheln belohnt. Der Hund lernt also, dass dieses Verhalten etwas Positives sein muss.

Antibiotika bei Hunden

Antibiotika werden im Laufe eines Hundelebens verschrieben, um gewisse Krankheitserreger zu besiegen. Nicht nur für Menschen hat sich das Antibiotikum durchgesetzt, sondern auch bei den Vierbeinern. Antibiotika sollen zur Besserung der Beschwerden Ihres Hundes beitragen. Es ist aber auch wichtig, zu wissen, dass Nebenwirkungen auftreten können. Um Ihrem Hund, nach Absprache mit einem Tierarzt, ein Antiotikum zu verabreichen, verpacken Sie es am besten in ein Stück Käse oder Wurst. So bekommt Ihr Vierbeiner von der Tablette oder Kapsel nichts mit. Jedes Antibiotikum muss individuell dosiert werden, wobei vor allem das Gewicht, aber auch das Alter und die Tierart eine wichtige Rolle spielen. Um eine optimale Wirksamkeit zu gewährleisten, sollten Sie die von Ihrem Tierarzt empfohlene Dosis genau einhalten.

Apportieren (Hunde)

Unter dem Begriff "apportieren" versteht man im Allgemeinen das Herbeibringen eines Gegenstands. Dieser Begriff stammt aus der Jägersprache. Die Aufgabe des Jagdhundes besteht darin, Wild, das vom Jäger erlegt wird, anschließend zu suchen und zum Jäger zu bringen. Mittlerweile sind allerdings nur noch wenige Hundehalter als Jäger aktiv. Jagdhunde brauchen allerdings eine Ersatzbeschäftigung für die Jagdarbeit. Das Apportieren von Gegenständen kann hier Abhilfe leisten.

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