Die Entwicklung von Neufundländer und Landseer ist allerdings identisch. Die Rasse gilt als sehr alt. Die ersten Exemplare der neufundländischen Hunderasse kamen mit britischen Fischern nach Großbritannien. Dort waren die Hunde als "newfoundland dogs" bekannt und wurden vor allem von der adligen Gesellschaft gehalten. Nach dem Streit über den Rassestandard trennte man die schwarz-weißen Hunde ab. Der Name der schwarz-weißen, großen Hunde beruht auf der Tatsache, dass ein englischer Tiermaler namens Edwin Landseer diese Hunde mit Vorliebe in seinen Gemälden verewigte.

Der Landseer-Charakter

So groß diese Rassehunde sind, so liebevoll sind sie auch. Der Landseer zeichnet sich durch Sanftmut, Sensibilität und Anhänglichkeit aus. Oftmals sind die großen Hunde besonders sanft und geduldig im Umgang mit Kindern. In der Regel sind Hunde dieser Rasse sehr menschenbezogen und fügen sich daher nahtlos in ein harmonisches Familienleben ein. Zwar kann sich dieser Rassehund Fremden gegenüber erst einmal zurückhaltend zeigen, aber er taut zumeist schnell auf. Nicht vergessen sollte man, dass es sich hier um einen ehemaligen Herdenschutzhund handelt, der auch gerne selbstständig Entscheidungen trifft. Der Landseer  ist wachsam, aggressiv ist er jedoch zumeist nicht.

Die Landseer-Haltung

Für die Haltung in einer kleinen, engen Stadtwohnung eignet sich der große Rassehund natürlich nicht. Ein Haus mit Garten ist für diese Hunde optimal. Regelmäßige Spaziergänge sollten Hundehalter einplanen. In der Rettungshundestaffel ist der Wasser liebende Hund gut aufgehoben. Im Idealfall kann man ihm eine richtige Aufgabe bieten. Die hochintelligenten Hunde lernen leicht und bereitwillig. Die Erziehung wird mit Geduld und Konsequenz gelingen. Mit einer Hundehaftpflicht und einer Hundekrankenversicherung sind Hundehalter gut beraten.

Verwendetes Bildmaterial

Foto: © doritgreiling/fotolia.com

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