Zughunde können den Alltag erleichtern

Zughunde eignen sich nicht nur für den Zughundesport, Herrchen und Frauchen können ihre Zughunde für alltägliche Arbeiten wortwörtlich "einspannen". Der Zughund zieht bereitwillig den Einkaufskorb oder die Leckereien für das Picknick im Park.

Welche Hunderassen eignen sich für diesen Hundesport?

Grundsätzlich sind Hunde vieler verschiedener Rassen für diesen Hundesport geeignet. Besonders geeignet sind jedoch Hunde, die besonders lauffreudig, kräftig, groß und nicht zu dick sind. Viele werden bei dem Thema Zughundesport umgehend an Rassen wie den Alaskan Malamute, den Husky und den Samojede denken. Allerdings eignen sich nicht nur diese nordischen Rassen für den Zughundesport. Sehr viele Hunderassen können als Zughund eingesetzt werden. Rottweiler, Schäferhunde, Golden Retriever, Labradore, Bernhardiner, Leonberger, Doggen, Dobermänner, Neufundländer, Leonberger und viele mehr eignen sich für diesen Hundesport. Grundsätzlich ist dieser Sport die richtige Wahl für mittelgroße und große Rassehunde und Mischlinge. Wichtig ist zudem, dass das Tier bereits ausgewachsen ist, bevor mit dem Zughundesport begonnen wird. Wer mit seinem Hund Zughundesport betreiben möchte, sollte sich von Experten beraten lassen und testen, ob dieser Hundesport für das eigene Tier infrage kommt.

Verletzungsrisiko beim Hundesport gering halten

Wer mit seinem Tier den Zughundesport betreiben möchte, sollte diesen zunächst einmal tierärztlich untersuchen lassen. Gelenke und Herz-Kreislauf-System müssen in Ordnung sein, wenn man den eigenen Hund als Zughund nutzen möchte. Der Hund sollte nur dann eingespannt werden, wenn er körperlich in der Lage ist, die Zugarbeit auch auszuführen. Beim Zughundesport können Verletzungen an den Gelenken auftreten. Es ist daher besonders wichtig, das Tier nur mithilfe dafür geeigneter Vorrichtungen einzuspannen und das Gefährt an dessen Fähigkeiten anzupassen. Hundehalter, die vorsorgen möchten, sollten eine Hundekrankenversicherung sowie eine Hunde OP-Versicherung beantragen. Zudem sollte jeder Hundebesitzer sich durch eine Hundehaftpflicht absichern.

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