Dogdancing - so funktioniert's 

Zu einer stimmungsvollen Musik führen Hundeführer und Hund eine passende Choreografie vor, die aus unterschiedlichen Figuren besteht. Verbeugungen, Drehungen und Rollen gehören beispielsweise zu den möglichen Figuren. Ein Slalom durch die Beine, das Rückwärtsgehen oder Kriechen und das Beifußgehen können ebenfalls in die Choreografie eingebaut werden. Beim Dog-Dancing sind der eigenen Fantasie und Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Musicalsongs, Technobeats, Pop- und Rockklassiker eignen sich wunderbar für einen eigenen Dog-Dance. Beim Dog-Dancing kommt es auf ein gutes Zusammenspiel zwischen Hund und Hundehalter an.

Dog-Dance - für Hunde jeder Rasse geeignet

Dog-Dancing ist nicht nur eine wunderbare Sportart für sehr sportliche Hunderassen. Zwar hat auch in dieser Sportart ebenso wie im Agility der wendige Border Collie die Nase vorn, aber Dog-Dancing kann wirklich jeder Hund ausüben. Entscheidend ist bei diesem Hundesport nicht immer nur das akrobatische Können. Witz, Fantasie und eine zur Musik passende Choreografie können für die Zuschauer ebenso unterhaltsam sein wie akrobatische Einlagen. Diesen Hundesport kann daher wirklich jeder Hund ausüben. Auch ältere und ganz junge Hunde können mittels Dog-Dancing beschäftigt werden. Wichtig ist allerdings, dass Hunde, die sich im Wachstum befinden, keine Sprünge ausführen. Bei älteren Hunden sollte ebenfalls Rücksicht auf bereits bestehende Erkrankungen wie eine Hüftdysplasie Hund oder eine Arthrose Hunde genommen werden.

Um Verletzungen durch Hundesport zu vermeiden, sollten Hundehalter vor dem eigentlichen Training eine Aufwärmphase einbauen. Kommt es dann doch einmal zu Verletzungen wie einer Verstauchung Hunde oder einem Knochenbruch Hund, dann leistet eine Hunde OP-Versicherung beziehungsweise Hundekrankenversicherung gute Dienste. Eine Hundehaftpflicht sollte ebenfalls vorhanden sein.

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