Laut einer repräsentativen Umfrage des Forsa-Instituts hat insgesamt jeder Dritte Probleme durch die Zeitumstellung. So ist es nicht verwunderlich, dass auch Hunde und Katzen die fehlende Stunde bemerken und unter Umständen sensibel reagieren können.

Epiphyse - Die innere Uhr

Genau wie wir Menschen haben auch Tiere eine sogenannte „innere Uhr“. Gesteuert wird diese durch die Zirbeldrüse (Epiphyse), einer erbsengroßen Drüse, die sich bei Tieren und Menschen in einem Teil des Zwischenhirns befindet. In der Zirbeldrüse wird das Hormon Melatonin produziert. Darüber werden der Schlaf-Wach-Rhythmus sowie andere zeitabhängige Rhythmen des Körpers gesteuert, weshalb Melatonin auch als „Schlafhormon“ bekannt ist. Eine durch die Zeitumstellung verlorene Stunde kann demnach also den Biorhythmus stören.

Auch Haustiere sind Gewohnheitstier

Insbesondere Katzen haben eine stark ausgeprägte „innere Uhr“ und lieben ihre tägliche Routine. Die regelmäßigen Fress- und Schlafenszeiten sind gefestigt, so dass es für Ihre Samtpfote gerade am Tag der Zeitumstellung irritierend sein kann, wenn ihr plötzlich eine Stunde früher der Napf hingestellt wird. Auch Ihr Hund könnte leicht verwirrt reagieren, wenn er feste Gassi-Zeiten gewohnt ist.

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Feste Rituale schrittweise vorverlegen

Wie beim Menschen auch, braucht es einige Tage Zeit, bis sich die „innere Uhr“ unserer Haustiere umprogrammiert. Sie können Ihrem Vierbeiner die Zeitumstellung jedoch erleichtern, indem Sie die Zeiten zum Fressen oder Gassigehen ca. eine Woche vorher schrittweise, etwa im 15-Minuten-Takt, vorverlegen.

Hat die Zeitumstellung bereits stattgefunden, kann mit der Umgewöhnung auch nachträglich begonnen werden, indem Sie Ihren Hund zur gewohnten Uhrzeit füttern oder mit ihm Gassi gehen und diese Zeit schrittweise anpassen. So hat Ihr Haustier die Möglichkeit, sich langsam umzugewöhnen und bemerkt die Umstellung im besten Fall erst gar nicht.

Verwendetes Bildmaterial

Foto: © gumpapa/fotolia.com

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