Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

welpe beisst ständig

  Nordrhein-Westfalen
mariechen2210 schrieb am 30.01.2015   Nordrhein-Westfalen
Angaben zum Hund: Rehpinscher, männlich, nicht kastriert, Alter 3-12 Monate

hallo ich habe seid 3 wochen einen pinscher welpen,der ständig in hände,nase,augenbraue ,ohren beisst und an den haaren beisst. Ich habe noch kleine enkelkinder die dadurch so eine angst vor ihm haben das ich ihn wenn sie mal hier sind in den flur sperren muss da er sie richtig bedrängt( es tut mir in der seele weh das zu tun weiss mir aber keinen andren rat da er es einfach nicht sein lassen will) er kann dann durch das türgitter sehen. Ich weiiss echt nicht wie ich ihm das abgewöhnen kann , er hört auch noch auf keine kommandos und fängt nun seid gestern an wieder in die wohnung zu machen(vieleicht aus protest). Könnten sie mir einen rat geben wie ich das alles in den griff bekomme. Bin echt für jeden rat dankbar

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Antworten(1)

  • Sabine Kutschick
    Sabine Kutschick (Hundetrainer)
    schrieb am 30.01.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Liebe Frau Pick, es ist in dem Alter normal, dass Hunde ihre Zähne an allem ausprobieren. Sie toben normalerweise mit Wurfgeschwistern herum, die sich aber auch nicht alles gefallen lassen. Wenn er sie wieder beisst, halten sie vorsichtig seine Zunge fest oder umfassen sein Schnäuzchen bis er aufhört dagegenzuhalten. Schieben sie ihn weg oder schränken sie ihn körperlich ein. Das ist unangenehm und er soll lernen, dass wenn er zubeisst, es Konsequenzen für ihn hat. Sie können auch spielerisch üben, dass Hände tabu sind. Nehmen sie ein Leckerli in die Faust und halten sie es ihm hin, er wird es nehmen wollen. Geben sie ihm ein "Nein" und nehmen die Hand weg. Wiederholen sie dies so oft, bis er nicht mehr an ihre Hand geht. Erst dann öffnen sie ihre Hand und er darf es sich nehmen.
    Solange sie noch im Anfangsstadium der Übungen sind, ist es gut ihn von den Enkeln zu trennen. Später, wenn sie Fortschritte gemacht haben, sollten sie diese mit ins Spiel einbeziehen. Dann fühlt sich der Hund auch nicht hintenangestellt. Bis dahin könnten die Enkel dem Hund, wenn sie kommen ein Knabberle geben, welches er dann in Ruhe im Flur verspeisen kann. Vielleicht finden sie in ihrer Nähe eine Hundeschule, die Kurse für Kind und Hund anbietet. So können alle Beteiligten unter fachkundiger Anleitung den unbeschwerten Umgang miteinander erlernen.
    Für den beginnenden Zahnwechsel legen sie ihm geeignete Kauartikel hin.
    MfG s. Kutschick

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