Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Mein hund...

Thema: Allgemeines
Maggy21 schrieb am 17.09.2015
Angaben zum Hund: Chihuahua&dankel , weiblich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

Hallo, wir haben zwei probleme naja eigenlich drei aber gut ich fang an... das gasy gehen mit ihr ist anschtrengend ...sie beld zwar jetzt nicht mehr alles an aber andere hunde ist schwer... zweitens... sie alleine zulassen es war mal richtig schlimm doch jetzt geht es.. aber wenn ich nach hause komme oh ganz großes kino... und das ganze haus weiß bescheid und durch die arbeit wird es auch mal nach 0 uhr und es ist richtig schlimm... und zu guter schluß... das klamern an mir es ist ja schön die bindung zu ihr aber sie denkt das sie mir vor alles beschuzen muß und das ist schlimm... wenn mein mann ins zimmer kommt oh.. es ist zwar besser geworden doch immer noch nicht so das wir zusammen immer in einem bett schlafen können... wir haben sie jetzt 1/5 jahre sie ist ein weibchen mischung zwischen chihuahua&dackel und noch vieles mehr drine denken wir... wie wir nun festgetelt haben wurde sie misshandelt vor uns und anscheid noch vieles mehr das erste halbe jahr mit ihr war stres pur... doch ich habe gesagt egal wie schwer sie ist sie bleibt... wir sind glaube ihre weiß nicht wie vielen pesitzer... doch die kleine maus ist gerade zwei geworden...und bevor es zu spät ist!!! Wir danken schon mal im vorraus... krüger

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Antworten(1)

  • Sabine Kutschick
    Sabine Kutschick (Hundetrainer)
    schrieb am 17.09.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo, ich versuche mal alles auseinander zu sortieren.
    Ein Problem ist ihr Verhalten ihrem Mann gegenüber. Das können durchaus schlechte Erfahrungen sein, die sie mit Männern gemacht hat. Wenn es möglich ist, wäre ein guter Weg, dass ausschließlich ihr Mann die Fütterung der Hündin übernimmt. Zuneigung geht durch den Magen. Sie bekommt von ihnen Streicheleinheiten, aber kein Futter/Leckerli. Kommt ihr Mann ins Zimmer, kann er ihr schon mal ein kleines Leckerchen anbieten. Sie muß es ihm aus der hand nehmen. Sollte sie anfangs noch bellen, ignorieren sie es. Später, wenn sie sich etwas an die veränderte Sitaution gewöhnt hat, bekommt sie es nur noch, wenn sie leise ist. Ansonsten gehört der Hund ins Körbchen und nicht ins Bettt, seien sie konsequent und bringen sie sie immer wieder dorthin zurück. Sie bestimmen, wer in ihrem Bett schläft - nicht die Hündin.
    Das nach Hause kommen, können sie ähnlich wie das Zimmerbetreten üben. Sie beachten die Dame nicht (egal wieviel Lärm sie macht). Erst wenn sie leise ist, schenken sie ihr Aufmerksamkeit.
    Das fällt sehr schwer, da man den Hund fast gar nicht ignorieren kann bei solchem großen "Bahnhof". Üben sie es trotzdem. Wenn sie das Verhältnis zu ihren Nachbarn nicht allzu sehr strapazieren möchten, erzählen sie ihnen von ihrem Training und ihren Bemühungen. Meist stößt man da auf Verständnis.
    Andere Hunde. Da sie nicht wissen, was die Hündin vorher erlebt hat, kann man nur vermuten, dass sie eventuell auch schon schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht hat.
    Nun versucht sie durch bellen, sich andere Hunde vom Hals zu halten und sie hat damit Erfolg.
    Ihre Aufgabe ist es nun, ihr zu vermitteln, dass andere Hunde gar nicht so schlecht sind.
    Versuchen sie sie bei Hundebegegnungen abzulenken und auf sich zu konzentrieren. Wenn es nicht klappt wäre es gut, wenn sie die Distanz erhöhen, damit sie sich besser auf sie konzentrieren kann. Nehmen sie ein besonderes Spielzeug/ Leckerli mit, welches für sie sehr interessant ist.
    Ich würde ihnen weiterhin empfehlen sich an eine Hundeschule zu wenden, wo ihr Hund wieder lernt, dass andere Hunde keine Bedrohung für ihn sind.
    Anfangs werden sie mit ihr kein großartiges Training machen können, sie soll nur lernen, dass auf eine bestimmte Distanz Hunde okay sind. Diese Distanz wird nach und nach verkürzt, dann darf sie mit einem, zwei, drei Hunden gemeinsam trainieren, Später in einer kleinen Gruppe, irgendwann wechseln auch die Hunde.
    Sie soll und muß nicht mit anderen Hunden spielen. Sozialpartner für ihren Hund sind sie. Sie soll aber lernen, dass sie ihnen vertrauen kann und andere Hunde auch ihren Weg kreuzen dürfen.
    Es wird ein langer Weg, der von ihnen viel Geduld erfordert und vor allem ein einfühlsames Training, welches den Hund nicht überfordert. Eventuell kann man die Hündin noch mit bestimmten Dingen unterstützen, so dass ihr Stresslevel etwas reduziert wird und sie besser lernen kann. Darüber kann sie aber ein auf Verhaltensberatung geschulter Hundetrainer vor Ort am besten beraten.
    Aber sie können iher Probleme lösen.
    Adressen für Hundetrainer finden sie z.B. auf den Seiten des BHV unter http://www.bhv-net.de/
    MIt freundlichen Grüßen Sabine Kutschick

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