Tierlexikon zu Hunden & Katzen
Hier findest Du alle wichtigen Themen rund um Hunde- und Katzenhaltung kurz und bündig erklärt.
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Ein Gentest, also eine Untersuchung des Erbmaterials (DNA) eines Hundes, kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein. Zum einen kann in vielen Fällen die Rasse eines Mischlings bestimmt werden. Oftmals lassen die optischen Merkmale eines Mischlingshundes keine genauen Rückschlüsse auf die beteiligten Rassen zu. Und auch wenn ein Hund optisch eindeutig bestimmten Rassen zugeordnet werden kann, dann muss diese Zuordnung nicht unbedingt korrekt sein. Sinnvoll kann ein solcher Test auch sein, wenn eine Hündin ungewollt gedeckt wurde und nicht bekannt ist, welcher Rüde beteiligt war. Neben dieser Abstammungsbestimmung werden DNA-Tests bei Hunden auch immer häufiger eingesetzt, um Erbkrankheiten zu entdecken. Diesen Krankheiten kann dann entweder rechtzeitig vorgebeugt werden oder betroffene Tiere werden von der Zucht ausgeschlossen.
Im Jahre 2009 gründete die Tierärztin, Barbara Seibert, den Verein DoDog e.V., um mittellosen und wohnungslosen Menschen eine kostenlose medizinische Grundversorgung ihrer Vierbeiner anbieten zu können. Fünf ehrenamtliche TiermedizinerInnen und Assistenten versorgen alle zwei Wochen in den Räumen der Dortmunder Jugendhilfe (Streetwork-Café) zwischen 25 und 40 Tiere. Hilfsbedürftige melden sich über Organisationen für Wohnungslose an und haben dann die Möglichkeit an einer regelmäßigen ambulanten Sprechstunde teilzunehmen.
Behandelt werden akute und chronische Erkrankungen, es werden Wunden versorgt, Impfungen und Behandlungen gegen Parasitenbefall durchgeführt. Darüber hinaus bietet das 10-köpfige Team kostenlose Beratung an und bezuschusst notwendige Operationen: Eine große Aufgabe, die der Verein allein über Spenden und Mitgliedsbeiträge stemmt. Finanzielle Unterstützung sowie Sachspenden sind daher absolut wichtig und immer gern gesehen.
Den Hauptsitz des „DoDog e.V.“ finden Sie in der Kreuzstraße 28a in Lünen. Kontakt können Sie per E-Mail an
Finanzielle Unterstützung können Sie dem Verein über das folgende Spendenkonto zukommen lassen: DoDog e.V. Konto 0 010 001 089 BLZ 441 523 70 Sparkasse Lünen IBAN: DE60 4415 2370 0010 0010 89 BIC: WELADED1LUN
Das Dogfrisbee besteht im Wesentlichen aus zwei Elementen. Der Hundehalter muss die Scheibe werfen und der Hund muss diese fangen. Das klingt zunächst einmal recht einfach. Allerdings stellt sich in der Praxis oftmals heraus, dass Hundehalter erst einmal die verschiedenen Wurftechniken beherrschen müssen, ehe es mit dem Dogfrisbee losgehen kann. Das Dogfrisbee ist auch als Discdogging bekannt. Ausgeübt werden kann das Dogfrisbee von allen Hunden, die fit genug sind, um Sprünge zu vollführen. Besonders große und schwere Rassen sind für diese Hundesportart eher weniger geeignet. Hunde mit Hüftproblemen wie einer Hüftdysplasie Hund sollten diesen Hundesport ebenfalls nicht ausüben. Grundsätzlich sollten Wurfweite und Wurfhöhe beim Dogfrisbee an den Hund angepasst werden, dann können auch kleinere Hunderassen wie ein Jack Russell Terrier daran Freude haben.
Tanzen mit dem Hund? Einige Hundehalter werden diese Hundesportart mit Sicherheit zunächst einmal skeptisch beäugen. Hat man allerdings das erste Tanz-Duo bestehend aus Hund und Mensch selbst erlebt, ist man schnell mit dem Dogdance-Virus infiziert. Denn Dog-Dancing sieht nicht nur spaßig aus, diese Hundesportart ist es auch. Beim Dogdancing steht ganz klar der Spaß im Vordergrund.
Das Dummy Training wurde erfunden, um Hunden einen Ersatz für die Jagdarbeit zu bieten. Bestimmte Hunderassen wie der Golden Retriever und der Labrador Retriever sind sehr beliebt und werden häufig als Familienhunde gehalten. Aufgrund ihres freundlichen, offenen Wesens vergessen viele Hundehalter, dass es sich bei diesen Hunden eigentlich um hoch spezialisierte Jagdhunde handelt. Wer seinen Golden Retriever oder Labrador Retriever auslasten und sowohl körperlich als auch geistig fordern möchte, sollte sich für das Dummy Training entscheiden.
Für Hundehalter, die ihren vierbeinigen Liebling mit in den Urlaub nehmen möchten, bieten sich die Niederlande bestens an. Dort begegnet man Hunden in der Regel freundlich und sie sind nahezu überall gern gesehene Gäste. Ein weiterer Vorteil für einen Urlaub mit Hund in den Niederlanden ist die relativ kurze Anreise, die auch Ihrem Vierbeiner gefallen dürfte.
Weiterlesen: Einreisebestimmungen für Hunde in die Niederlande
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