Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier findest Du alle wichtigen Themen rund um Hunde- und Katzenhaltung kurz und bündig erklärt.

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Schnarchen bei Hunden

Hunde gehören zu den Haustieren, die eine besonders enge Verbindung zum Menschen aufbauen können und am liebsten immer in dessen Nähe sein möchten. Zum Schlafen ist es mit der nächtlichen Idylle jedoch schnell vorbei, wenn der Vierbeiner lautstark schnarcht. Erfahren Sie hier, was es mit Schnarchen bei Hunden auf sich hat und ob Sie etwas dagegen tun können.

Schutzhundesport

Nicht alle Hunderassen eignen sich für den Schutzhundesport. Besonders geeignet für diese Hundesportart sind Hunderassen, die eine gewisse Größe, Wachsamkeit und Intelligenz besitzen. Beliebte Hunderassen für den Schutzhundesport sind Deutscher Schäferhund, Belgischer Schäferhund, Rottweiler, Dobermann, Deutscher Boxer, Riesenschnauzer und Hovawart. Wichtig zu wissen ist zudem, dass die Hunde einen wesensfesten, gut entwickelten Charakter haben sollten. Das Ziel des Schutzhundesports ist nicht, Hunde zu schaffen, die grundlos aggressiv und nicht unter Kontrolle zu halten sind.

Selbst Kochen für Ihre Vierbeiner

Wenn Sie das Futter für Ihren Hund oder Ihre Katze selbst zubereiten möchten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. In einigen Fällen ist selbst gekochtes Essen für Vierbeiner ratsam, zum Beispiel wenn fertige Futtermittel aufgrund einer Allergie nicht vertragen werden. Zusammengefasst ist das Selbstkochen für gesundheitliche Zwecke besonders begründet bei:

  • Allergien
  • Nierenerkrankungen
  • Diabetes
  • Stoffwechselstörungen

Möchten Sie generell wissen, welche Zutaten genau verwendet und wie diese verarbeitet wurden, so bietet sich die eigene Futtermittelherstellung ebenso an. Bei Futtermittelallergien kommt hinzu, dass Sie häufig nicht sofort wissen, auf welchen Inhaltsstoff Ihr Tier genau allergisch reagiert. Deshalb bietet sich eine Ausschlussdiät an, bei der Sie das Futter selbst vorbereiten. Oder Sie kochen einfach gerne und wollen Ihrem Liebling etwas Gutes tun? Hierzu finden sich viele Rezepte speziell für Ihren Vierbeiner in Büchern oder im Internet.

Kochen für den Hund

Viele Hunde freuen sich über die Abwechslung im Speiseplan, wenn neben fertigem Futter selbst gekochtes in den Napf kommt. Sie können die Mahlzeiten komplett durch selbst Gekochtes ersetzen oder mit fertigem Futtermittel nach Bedarf mischen. Dabei sollten Sie Ihren Hund jedoch genau beobachten. Auf zuviel Abwechslung, beziehungsweise eine häufige Futterumstellung, kann der Hund mit Verdauungsbeschwerden reagieren. Ist dies der Fall, ist eine Rück-Umstellung auf das gewohnte Trocken- oder Nassfutter eventuell sinnvoller. Als fleischlicher Bestandteil des selbst gekochten Futters eignen sich alle Fleischsorten sowie Fisch (Gräten entfernen!). Auch Innereien können genutzt werden, wobei Sie dies nicht häufiger als einmal wöchentlich geben sollten. Eier liefern Vitamine und Proteine, ebenso wie Milchprodukte. Dabei sollten Sie beachten, dass die meisten Hunde keine Laktose vertragen. Reis, Haferflocken, Hülsenfrüchte in kleinen Mengen sowie Obst und Gemüse können den Hunde-Speiseplan bereichern. Zwiebeln, Lauch und Knoblauch wirken giftig und gehören nicht in das Hundefutter! Auch Rosinen, Weintrauben und Zitrusfrüchte sollten Sie meiden. Generell freut sich Ihr Hund sicher auch über selbst gebackene Hundekuchen!

Kochen für die Katze

Für Ihre Katze selbst zu kochen könnte sich anfangs etwas schwieriger gestalten. Katzen verhalten sich häufig zurückhaltend gegenüber ungewohntem Futter. Wenn Sie bisher herkömmliches Fertigfutter verfüttert haben, lohnt es sich daher, die Katze langsam an das neue Futter heranzuführen. Ob gekochtes Fleisch oder verschiedene Zutaten akzeptiert werden, muss ausprobiert werden. Auch für Katzen sind bestimmte Lebensmittel giftig, so können beispielsweise größere Mengen Thunfisch aus der Dose durch das enthaltene Quecksilber vergiftend wirken. Ähnlich wie beim Hund sollten auch Knoblauch und Zwiebeln sowie Schnittlauch, Weintrauben und Rosinen gemieden werden. Diese können starke Verdauungsbeschwerden und sogar Nierenversagen hervorrufen. Die beliebte Milch sollten Sie ebenso vermeiden, da auch Katzen auf Laktose mit Verdauungsproblemen reagieren können.

Serengeti-Katze – Sozialer Begleiter mit wilden Vorfahren

Die Serengeti zählt zu den jüngeren Katzenrassen und hat ihren Ursprung in den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie wurde im Jahr 1994 in Kalifornien aus der Bengal-Katze und der Orientalisch Kurzhaar gezüchtet und wird nach wie vor „weiterentwickelt“. Das Zuchtziel soll eine Katze sein, die dem Servalwesen ähnelt und optisch an eine Wildkatze erinnert. Dabei soll jedoch gänzlich auf die Einkreuzung von Wildkatzen verzichtet werden. Die Bengal-Katze ist mittlerweile viele Generationen von ihren wilden Vorfahren entfernt, die ihre Wurzeln im asiatischen Raum haben. Lediglich die charakteristische Farbgebung und Fellzeichnung erinnert noch an ihre Vorgänger. Die Serengeti haben ein Fell, das sich durch schwarze Tupfen auf hellbraunem, beigem oder goldenem Grund auszeichnet und sind an ihren vergleichsweise langen Beinen und außergewöhnlich großen Ohren zu erkennen.

Servicehund

Ein Servicehund ist ein speziell ausgesuchter und ausgebildeter Hund, der seinem Herrchen oder Frauchen hilft, die verschiedenen Herausforderungen des Alltags zu meistern. Ein Servicehund begleitet blinde oder behinderte Menschen durch ihren Alltag und verhilft diesen zu mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Die Hunde können die Lebensqualität Ihrer Besitzer durch ihre Dienste deutlich erhöhen.

Siamkatze - Variationen und Pointierungen

Die Siamkatze ist eine sehr schlanke, muskelöse Kurzhaarkatze von mittlerer Größe. Sie wiegt zwischen drei und vier Kilo, der Kater zwischen vier und fünf Kilo. Das typische Kennzeichen ist die leuchtend blaue Augenfarbe.

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