Tierlexikon zu Hunden & Katzen
Hier findest Du alle wichtigen Themen rund um Hunde- und Katzenhaltung kurz und bündig erklärt.
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Für viele Hundebesitzer ist eine Sache klar: In den Ferien sollte auch der Vierbeiner dabei sein, denn dieser gehört schließlich zur Familie. Hierbei müssen Sie als Besitzer nur einige Dinge beachten, um die Ferien mit Hund und Kind für alle so schön wie möglich zu gestalten.
Hunde und andere Tiere kommen sehr häufig in Filmen, Fernsehserien, Werbespots und Dokumentationen vor. Um die Ansprüche der Film- und Serienmacher erfüllen zu können, muss ein Filmhund verschiedenen Anforderungen gerecht werden. Wichtig ist in erster Linie jedoch, dass ein Filmhund freundlich auf andere Menschen zugeht und sich auch dann nicht unwohl, ängstlich oder unsicher fühlt, wenn um ihn herum Kameras, Scheinwerfer und viele Menschen sind. Ein Filmhund sollte daher grundsätzlich umgänglich sein.
Hundehalter, die Finnland mit Hund bereisen möchten, müssen einige Einreisebestimmungen berücksichtigen. Grundsätzlich gilt Finnland als hundefreundliches Land. Die Einreisebestimmungen von Finnland entsprechen weitgehend den Bestimmungen der EU. Diese setzen voraus, dass der Tierhalter einen gültigen EU-Heimtierausweis mit sich führt. Dieser gibt Auskunft über den Halter, das Tier, erfolgte Impfungen und die Kennzeichnungsnummer. In der Regel wird der Ausweis für Haustiere von einem autorisierten Tierarzt oder einer damit beauftragten Behörde ausgestellt. Im EU-Heimtierpass ist auch die für die Reise nach Finnland notwendige Tollwutimpfung vermerkt. Der Hund muss außerdem durch einen Mikrochip oder eine Tätowierung gekennzeichnet sein. Muss eine Kennzeichnung erstmalig vorgenommen werden, dann ist der Mikrochip Pflicht.
Die Abkürzung FIP steht für Feline Infektiöse Peritonitis und bedeutet übersetzt „ansteckende Bauchfellentzündung der Katze“. Es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die durch Viren ausgelöst wird. Die Krankheit kommt weltweit vor und betrifft vor allem Tiere, die in größeren Gruppen zusammenleben.
Viele Katzenbesitzern möchten Ihre Samtpfote gerne immer und überall bei sich haben. Wenn Sie ein paar Dinge beachten, müssen Sie auch im Urlaub nicht auf Ihre Katze verzichten. Prinzipiell lässt sich sagen, dass Katzen zwar wasserscheue Tiere sind, aber meist keine Angst vor dem Fliegen besitzen. Einige Vorbereitungen sollten dennoch getroffen werden, um einen reibungslosen Ablauf der Hin- und Rückreise für Ihre Katze zu ermöglichen:
Anhand dieser kleinen Checkliste können Sie nun den weiteren Verlauf des Fluges planen.
Der Flug mit der Katze an Bord Bei den großen internationalen Airlines dürfen Katzen bis zu einem Gewicht von 8 kg inklusive der Transportbox mit in der Kabine fliegen. So können Sie Ihrem Lieblingshaustier den ganzen Flug über nah sein und sich sofort um eventuelle Aufregungen kümmern. Die Boxen in den idealen Maßen 55 x 40 x 20 cm können Sie am Flughafen für die Dauer der Reise ausleihen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Boxen genügend Platz für Ihre Katze bieten. Sie sollte aufrecht in der Box stehen können, um sich während des Fluges bewegen zu können. Um den Komfort zu erhöhen, legen Sie die Box mit Kissen oder einer kleinen Decke aus.
Die Fluggesellschaften sind auch dann optimal ausgerüstet, wenn Ihre Katze nicht bequem in der vorgegeben Box reisen kann, sondern Sie lieber eine größere Box ausleihen möchten. In solch einem Fall werden die Samtpfoten im Frachtraum sicher in der Box verstaut. Damit der Flug für Ihre Katze so angenehm wie möglich wird, legen Sie ihr ein kleines Spielzeug sowie etwas Futter und Wasser mit in die Box. Bei einem Transport im Frachtraum ist außerdem zu beachten, dass die Box ausreichend belüftet ist und durch kleine Öffnungen an mindestens zwei Seiten einen angenehmen Durchzug für Ihre Katze ermöglicht.
Flyball ist ein rasanter Hundesport, bei dem es auf Schnelligkeit und Geschicklichkeit ankommt. Beim Flyball werden vier Hürden und eine Flyballmaschine aufgestellt. Die Aufgabe des Hundes besteht darin, diese vier Hürden zu überwinden, die Flyballmaschine mit der Pfote zu betätigen, den Ball zu fangen und diesen über die vier Hürden zurück zum Hundeführer zu bringen. In der Regel wird dieser Hundesport in der Mannschaft betrieben und man bildet gemeinsam mit anderen Hundeführern und Hunden ein Team. Vier Mensch-Hunde-Teams bilden eine Mannschaft und treten gemeinsam gegen eine andere Mannschaft an. Dieser schnelle Hundesport ist auch für Zuschauer ein großes Vergnügen.
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