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mein hund ist ganz viel am jammern

  
jasmin-hetzel schrieb am 02.10.2012   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Machen Sie Angaben zu Ihrem Hund:

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Rasse: dackel-terrier mix

Geschlecht: weiblich

Alter: anderthalb jahre

kastriert: nein



Geben Sie Details zu Ihrer Frage an:

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Mein hund ist zuhause ganz oft am jammern. Dabei hat sie Spielsachen und Knochen zu Hause. Und wenn ich mit ihr spazieren gehe dann spiele ich auch ganz viel mit ihr. Und zu Hause schmuse ich auch viel Mut ihr. Langsam weiß ich nicht mehr was ich tun soll. Kann ich mal ein paar Tipps bekommen? Und sie hat totale trennungsangst. Zurzeit arbeite ich nicht aus gesundheitlichen gründen, aber bald arbeite ich wieder und dann ist sie auch für ein paar Stunden allein bis mein Freund nach Hause kommt. Ich kann sie ja nucht überall mit hin nehmen. Zu anderen kann sie aber auch nicht weil sie dann auch nur Theater macht.

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Antworten(1)

  • Hundetrainer_Hannover
    Hundetrainer_Hannover
    schrieb am 09.10.2012

    Hallo Jasmin,


    ich möchte dir mit meinen Worten nicht weh tun, da ich weiß, dass du deinen Hund liebst, aber du hast deinen Hund leider verzogen. Dein Hund jammert, weil er rund um die Uhr von dir beschäftigt werden möchte. Das darf nicht ihre Entscheidung sein, wann du dich um sie kümmerst und wann nicht. Natürlich musst du deinen Hund körperlich (Spazieren gehen) und auch geistig (Suchspiele o.ä.) auslasten, aber ein Hund sollte auch mal alleine für sich sein können. Zeig deinem Hund, dass du der Rudelführer bist und dass du die Situationen entscheidest. Ein Hund merkt ganz schnell wie er seine Halter um den Finger wickeln kann. Ich kann mir den Dackelblick deiner Hündin förmlich vorstellen. Wenn du ehrlich zu dir bist, dann wirst du auch zugeben, dass du oft bei diesem Blick weich wirst und dich um deinen Hund kümmerst. Genau diese Situationen merkt sich dein Hund und genau das sollte eigentlich nicht so laufen. Stell regeln auf. DU gehst immer zuerst durch die Türen, DU gibst sein fressen frei (er darf nur an sein Napf, wenn du es ihr erlaubst), DU schickst sie in ihr Körbchen und gibst den Befehl wieder frei usw. Schaffe klare regeln und du wirst sehen, dass dein Hund entspannter wird. Ein routinierter Ablauf hilft dir dabei (der Ablauf betrifft nicht ihre Mahlzeit). Du musst sie auch unbedingt alleine lassen, auch wenn du nicht unbedingt aus dem Haus musst, solltest du trotzdem raus gehen. Du solltest die Spanne immer mehr erweitern und deinen Hund langsam daran gewöhnen, dass sie alleine bleibt. Immerhin gehst du bald wieder arbeiten. Du solltest deinen Hund nicht ins kalte Wasser schmeißen, sondern sie langsam auf die Situation gewöhnen. Bleibe langsam genau die Zeit weg, in der du später arbeiten gehen wirst. Viel Erfolg!


    LG

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