2. Hund kommt dazu

  
Zottel schrieb am 29.10.2015   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Hallo,

Wir haben eine 12-jährige Vizsla-Hündin (sterilisiert) und werden nächste Woche einen 2. Hund, auch Vizsla, 1,5 Jahre (Rüde, kastriert) dazuholen.
Unsere Hündin verträgt sich eigentlich gut mit Rüden. Wir hatten früher drei Hunde, mittlerweile ist sie Einzelkind. Die beiden anderen sind - altersbedingt - gestorben.
Sie ist es eigentlich gewohnt mit anderen Hunden zusammen zu wohnen.
Wir wollten wissen, ob wir auf irgend etwas besonders achten sollten.

Wir haben vor, die beiden Hunde erst einmal auf neutralem Boden bekannt zu machen und dann schauen, wie sie sich vertragen und möchten dann entscheiden, ob wir den neuen Hunde mitnehmen.

Wenn sie sich "verstehen" und wir ihn mitnehmen, haben Sie allgemeine Ratschläge, wie wir uns am besten Verhalten, wenn wir zuhause ankommen?
Ich weiß, die Frage ist sehr allgemein, aber vielleicht gibt's ja den einen oder anderen Tipp für uns.

Herzlichen Dank Silvia

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Antworten(1)
  • Sabine Kutschick
    Sabine Kutschick (Hundetrainer)
    schrieb am 29.10.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo, die Idee, dass sich die Beiden erst einmal auf neutralem Boden kennenlernen ist schon mal sehr gut.
    Wenn der neue Mitbewohner eingezogen ist, wäre es gut, wenn sie von vorn herein klarmachen, wo z.B. Tabuzonen für ihn sind, damit die Hündin sich dorthin zurückziehen kann (Decke, Körbchen).
    Achten sie auch darauf, dass kein Futterneid entsteht oder die Hündin sich unwohl fühlt, wenn der Rüde eher fertig ist mit fressen und "mal in ihrem Napf nachschaut".
    Legen sie klare Reglen für den Alltagsablauf fest, legen sie fest, wer die "Nummer" 1 und 2 ist. Bremsen sie den Jungspund gegebenfalls aus, wenn er zu aufdringlich/nervig wird.
    Seien sie einfach souveräner "Rudelführer" dann haben die Beiden einen Orientierungspunkt.

    Mit freundlichen Grüßen Sabine Kutschick

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