Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

jagen von autos

  Bayern
balu-14 schrieb am 23.07.2014   Bayern
Angaben zum Hund: border collie, männlich, nicht kastriert, Alter 3-12 Monate

guten abend
wenn ich mit meinem Hund balu spazieren gehe, und uns dabei ein Auto begegnet, wird er total unruhig. je näher das Auto kommt umso schlimmer wird es. er versucht dann immer auf das Auto loszugehen. nur mit ganz viel mühe kann ich ihn davon abhalten. sobald ich s Auto höre, lasse ich ihn sofort sitz machen,und wir gehen erst weiter, wenn es dann vorbei ist.

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Antworten(5)

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 30.07.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (2)

    Hallo,
    haben Sie den Hund aus dem Tierschutz?
    Was meinen Sie, könnte das Verhalten bewirkt haben? Schlechte Erfahrung mit einem
    Auto? Ist er mal aus einem Auto heraus bedroht worden/ erschrocken?
    Das Sitz machen ist sehr gut, wenn Sie ihn dann noch aktiv beschützen, indem Sie ihn mit Ihrem Körper abschirmen, bzw, an die andere Körperseite nehmen, wenn Sie vorbei gehen.
    Das sollte sehr früh passieren, ehe er sich aufregt.
    Schreiben Sie mir bitte noch einmal Näheres, vielen Dank
    und mit freundlichen Grüße
    Inge Büttner-Vogt

  • balu-14
    balu-14
    schrieb am 30.07.2014

    hallo,
    balu habe ich mit 8 Wochen von einer Züchterin bekommen. autofahren an sich liebt er mittlerweile. er ist immer mit dabei. kann mir dabei nicht vorstellen, dass er irgendwie bedroht wurde,ausser es passierte als ich ihn wenn dann nur kurz allein lies.kann es mir beim besten willen nicht erklären, da wir ja auch von anfang an immer am Straßenrand entlang gehen. vielen dank für die antwort und freundliche grüße

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 31.07.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo,
    gehen Sie nicht mehr am Straßenrand, sondern nehmen Sie ihn immer an die Seite und schützen Sie ihn mit Ihrem Körper. Nehmen Sie auch kurz den Blickkontakt heraus durch Umdrehen. Gehen Sie einen Bogen, halten Sie den Hund Ihren Füßen (!!!) - Schützen Sie ihn solange aktiv, bis er selbst an die andere Seite geht, weil er sich da wohlfühlt,
    Ich würde mich freuen, wieder von Ihnen zu hören,
    Inge Büttner-Vogt

  • balu-14
    balu-14
    schrieb am 07.09.2014

    Hallo,
    ich habe jetzt die Ratschläge aus der letzten Antwort angewendet, aber leider ohne jeglichen Erfolg. Er steht so unter Strom, dass er gar nicht mehr reagiert. Das Auto kann er anscheinend schon aus 1 km Entfernung riechen. Am liebsten würde er da schon darauf warten, bis es endlich in unsere Nähe kommt. vielleicht gibt es ja noch irgend einen anderen Tip, der uns endlich dabei hilft

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 08.09.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo,
    leider liegt es meiner Ansicht nach an Ihrer Körpersprache: Schon wenn Sie in die Nähe einer Straße kommen, DENKEN Sie schon "auweia, jetzt geht es wieder los". Sie stehen unter Strom und spiegeln Ihren Körperhaltung auf den Hund. Deshalb kann es auch nicht besser werden. Würden wir beide zusammen arbeiten, würde ich zuerst Ihre Körperhaltung trainieren, Ihre Einstellung verändern, Sie locker machen und Ihnen zeigen, dass Ihr Hund es kann. Ich weiß, dass es ohne Hilfe kaum geht, weil wir uns selbst nicht erkennen können.
    Versuchen Sie auszuatmen, locker zu sein, nicht die Leine anzuziehen.
    Dieses Sicherheitstraining geht immer, aber man braucht Hilfe sich selbst zu erkennen und damit dem Hund zu helfen. Spielen Sie mit ihm. Wechseln Sie die Wege, meiden Sie Autos,
    so weit es geht. Ich bin sicher, wir hätten es in einer Stunde geschafft, wenn ich Sie trainieren könnte,
    mit traurigen Grüßen
    Inge Büttner-Vogt

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