Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

hund knurrt kinder an und auch bekannte

  Nordrhein-Westfalen
tankel schrieb am 04.06.2014   Nordrhein-Westfalen
Angaben zum Hund: Golden Retriever, weiblich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

unsere goldie hündin ist mit unseren kindern aufgewachsen,sie ist jetzt 5 jahre alt unsere zwillinge 7, sie hat als sie 16 monate war eine schlechte erfahrung mit kindern gemacht wir hatten besuch und diese zwei kinder ärgerten sie ständig wenn sie schlafen wollte wurde unterm tisch mit den fuss gestupst , sie wollte weg da hat das eine kind sie am schwanz zurückgezogen da hat sie das erste mal ein kind angeknurrt...jetzt wenn kinder kommen sperr ich sie weg, sie läuft bellend aber böse bellend hinter den kind her wenn diese im garten laufen und spielen bleibt dann bellen u knurren vor den kind stehen und ich bin am herzinfarkt,..auch ist mir aufgefallen das wenn unsere nachbarin die kennt unsere hündin seit 3 jahren wir sind 3 mal die woche zusammen sie lange streichelt und unser hund liegt am rücken und lässt sich den bauch kraulen dann plötzlich knurrt sie , das war jetzt schon ein paar mal nach zu langen streicheln knurrt sie...was ist das denn für ein doofes verhalten...ich weiss nicht wie ich das aus ihr rausbringe????geschnappt hat sie noch nie,... sie ist eine sehr dominante hündin auch anderen hunden gegenüber...da gibts auch öfter mal dominatzkämpfe nichts wildes aber mit hündinen ihrer größe die auch dominant sind schon kleine hunde sind ihr egal....was soll ich mit ihr machen da mich das mit den kindern und die knurrerei schon zusetzt, wir wohnen auf einen pferdehof und sie ist fast den ganzen tag mit und unterwegs...lg tanja

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Antworten(1)

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 05.06.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    unsere goldie hündin ist mit unseren kindern aufgewachsen,sie ist jetzt 5 jahre alt unsere zwillinge 7, sie hat als sie 16 monate war eine schlechte erfahrung mit kindern gemacht wir hatten besuch und diese zwei kinder ärgerten sie ständig wenn sie schlafen wollte wurde unterm tisch mit den fuss gestupst , sie wollte weg da hat das eine kind sie am schwanz zurückgezogen da hat sie das erste mal ein kind angeknurrt...jetzt wenn kinder kommen sperr ich sie weg, sie läuft bellend aber böse bellend hinter den kind her wenn diese im garten laufen und spielen bleibt dann bellen u knurren vor den kind stehen und ich bin am herzinfarkt,..auch ist mir aufgefallen das wenn unsere nachbarin die kennt unsere hündin seit 3 jahren wir sind 3 mal die woche zusammen sie lange streichelt und unser hund liegt am rücken und lässt sich den bauch kraulen dann plötzlich knurrt sie , das war jetzt schon ein paar mal nach zu langen streicheln knurrt sie...was ist das denn für ein doofes verhalten...ich weiss nicht wie ich das aus ihr rausbringe????geschnappt hat sie noch nie,... sie ist eine sehr dominante hündin auch anderen hunden gegenüber...da gibts auch öfter mal dominatzkämpfe nichts wildes aber mit hündinen ihrer größe die auch dominant sind schon kleine hunde sind ihr egal....was soll ich mit ihr machen da mich das mit den kindern und die knurrerei schon zusetzt, wir wohnen auf einen pferdehof und sie ist fast den ganzen tag mit und unterwegs...lg tanja
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    Hallo Tanja,
    wenn wir unsere Hunde nicht beschützen – auch vor Kindern, übernehmen die Hunde das selbst. Ihre Goldie-Hündin hat von Ihnen leider keine Hilfe erhalten, die Kinder wurden nicht streng zurechtgewiesen, der Hund fühlte sich nicht respektiert.
    Jetzt kommt noch das Schlimmste, was man einem Hund antun kann: Wegsperren! Unsere Hunde möchten immer bei uns sein. Dafür zeigen wir ihnen unsere Welt mit Schutz, geistigem Training und Bewegung. Wir müssen nie strafen, wenn wir uns in die Hunde hineinversetzen.
    Ihr Hund wird leider nicht von Ihnen geführt, er soll auf alles selbst kommen. Vielleicht hat man Ihnen auch erzählt, dass Goldies sich selbst erziehen…
    Bitte streichen Sie das Wort „dominant“, es bedeutet eigentlich „überlegen“. Ihre Hündin ist stark verunsichert, weil sie alle Entscheidungen ohne Ihre Hilfe treffen muss.
    Sie kennen das vom Pferd: Wir können Pferde mit einer Körperbewegung führen, wir geben ihnen mit unserem Körper Schutz, die Hilfen sind minimal, aber durchdacht…
    Mein Rat: Nehmen Sie sie an ihre Seite, schützen Sie sie mit Ihrem Körper- Sie stehen, gehen immer mit Ihrem Körper dazwischen, egal bei welchem Ereignis! Sie bitten vorläufig alle Kinder sich ihr nicht zu nähern. Das führt dazu, dass sie bald zu Ihnen aufschaut und „abruft“, wie sie sich verhalten soll. Sie helfen Ihr immer und in jedem Fall. Hunde verhalten sich völlig entspannt, wenn sie nichts mehr entscheiden müssen und sich respektiert fühlen – das ist die Kurzform eines sehr langen Trainings mit viel Körpersprache und Hundelesen mit dem ich viel Erfolg habe. Fragen Sie bitte noch nach, wenn etwas unklar ist, weil es immer streng und knapp klingt…
    Herzliche Grüße
    Inge Büttner-Vogt

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