Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Agression gegenüber anderen Hunden

  Nordrhein-Westfalen
Engel84chen schrieb am 15.05.2016   Nordrhein-Westfalen
Angaben zum Hund: Mix , männlich, kastriert, Alter über 5 Jahre

Ich habe zwei Hunde rüde husky Schäferhund 8 j Spanier .bordercolli Dackel 9j Griechin beide kastriert sterilisiert beide sind ziemlich anstrengend wenn sie Artgenossen sehen nur ein paar wenige bestimmt dürfen ohne Probleme an sie ran und spielen sogar. Der große schmeißt sich mit schmackes in die Leine hüpft und bockt steigt macht Geräusche als wenn er ein gryslibär wäre schwer zu Händen lässt sich nicht ablenken absetzen etc
Die kleine läßt sich zumindest absetzen und mit Beruhigung wenn ich über ihr hocke bleibt die meist ruhig hat man mal diese Möglichkeit nicht mötzt sie wie ein rohrspatz aber sie geht in die vollen und packt direkt wo sie sich einmal los riss

Er War früher komplett friedlich nach mehreren beiß Attacken von andern ging es bei ihm lOS trotz vieler versuche des neu sozialosieren keine Besserung

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Antworten(1)

  • Kerstin Gebhardt
    Kerstin Gebhardt (Hundetrainer)
    schrieb am 15.05.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo Engel84chen,

    ja, da macht Spazierengehen keinen Spass. Da beide sich wahrscheinlich anstacheln und die Situation noch schlechter wird. Üben Sie zunächst mit jedem Hund einzeln die Leinenführigkeit - gute Tipps finden Sie auf der AGILA-Seite unter AGILA Trainertipps.

    Wichtig wäre natürlich zu erfahren, warum Ihre Hunde so reagieren. Es kann unterschiedliche Gründe haben und hängt von vielen Faktoren ab. Es scheint, dass beide sehr unsicher sind und durch die Beißattacken noch mehr verunsichert. Beide agieren nach dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung. Meistens wird es durch Aktionen des Hundebesitzers noch verstärkt - gewollt oder ungewollt. Sobald Ihr Hund einen anderen Hund wahrnimmt, sollten Sie reagieren. Sie könnten ihn an z.B. eine Tube mit Leberwurst präsentieren und ihn dann solange daran lecken lassen bis der andere Hund vorbei ist. Es gelingt nur, wenn Sie das erste Wahrnehmen Ihres Hundes nutzen können. Lassen Sie keine anderen Hunde an Ihre Hunde auch nicht schnüffeln und machen Sie einen Bogen um andere Hunde oder gehen in die andere Richtung. Strafen Sie Ihre Hunde nicht und belohnen Sie ruhiges Verhalten.

    Am allerbesten ist es, Sie würden sich an eine Hundetrainerin/-Trainer vor Ort wenden, der sich Ihre Hunde anschaut und mit Ihnen zusammen übt, den Spaziergang angenehmer und besser zu gestalten.

    Viele Grüsse

    Kerstin Gebhardt
    Hundepsychologin/-Trainerin
    www.kerstin-gebhardt.de

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