Aussehen des Sanshu
Sanshu sind im Allgemeinen sehr robust. Die Hunde ähneln vom Aussehen her dem Akita Inu und dem Shiba Inu. Es gibt sie in zwei Größen. Sie können ein Stockmaß von bis zu 60 cm erreichen. Das Fell ist von mittlerer Länge und kann schwarz, rot, hellbraun, schwarz-weiß, schwarzrot, fuchsrot oder gefleckt sein. In Japan sind die Hunde, wenn auch nicht mehr von der FCI anerkannt, beliebte Familienhunde.
Den richtigen Züchter finden
Da diese japanischen Hunde selbst in ihrem Ursprungsland eher selten anzutreffen sind und die Rasse von der FCI nicht mehr anerkannt wird, kann es sehr schwer werden, den richtigen Sanshu-Züchter zu finden. Möglicherweise müssen Hundeliebhaber auf andere japanische Hunderassen wie den Akitu Inu, den Shiba Inu oder den Hokkaido Inu ausweichen.
Wesen und Haltung des Sanshu
Über das Sanshu-Wesen ist recht wenig bekannt. Die Hunde sollen sehr sensibel sein. Der Sanshu gilt außerdem als sehr anhänglich, die Tiere gehen eine enge Bindung zu ihrer menschlichen Familie ein. Die japanischen Hunde sind zudem sehr reinlich und zeigen sich gegenüber ihren Besitzern loyal. Über die Haltung dieser Hunde ist ebenfalls wenig bekannt. Sie brauchen, wie alle Hunde, ausreichend Bewegung. Die Erziehung gelingt mit Konsequenz und Einfühlsamkeit. Hundekrankenversicherung und Hundehaftpflicht sind für Halter japanischer Rassehunde empfehlenswert.