Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Fressneid

Danii4 schrieb am 06.01.2016
Angaben zum Hund: Zwergpincher, männlich, kastriert, Alter 1-5 Jahre

Hallo unser spiky hat so seine Phase er bekommt ein leckerli ein kauknochen damit er was zu tun hat....Was ganz normales also aber weh man kommt irgendwie in die nähe oder er braucht länger dann knurrt er abscheulich wir versuchen schon alles auch Training zeigen das es ok ist das ich den Knochen auch nehmen kann oder nicht aber irgendwie will das nicht fruchten.....
Er ist allgemein schon immer sehr ängstlich gewesen hat schon im ersten Lebensjahr 2 ops eine Vergiftung durch und konnte nie wie er wollte.... Somit gab es immer Rückschläge in der Erziehung trotzdem bemühen wir uns sehr.... Doch das sowie klingel an der Tür mit einem Wimmern und bellen bekommen wir nicht in den Griff sowie das wenn er in seinem körbchen ist keiner in die nähe darf..... Da hat er echt so seine macke....Aber warum....Wir haben ihm nie Grund gegeben er hat sich von Anfang an wohl die Sicherheit raus genommen.....hmmmm

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Antworten(1)

  • Dr. Stefanie Ott
    Dr. Stefanie Ott (Hundetrainer)
    schrieb am 06.01.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,

    das Verhalten, das Sie beschreiben, hört sich sehr stark nach Aggressionsverhalten an. Aggressionsverhalten gehört zunächst einmal zum Normalverhalten von Hunden - sie möchten damit einen anderen Hund oder einen Menschen auf Abstand halten -, es kann jedoch zu gefährlichen Situationen führen.

    Wichtig ist daher, dass Sie bitte keine weiteren Situationen verursachen, in denen Ihr Hund so reagiert.

    Aggressionsverhalten wird aus verschiedenen Ursachen heraus gezeigt. Zu diesen Ursachen gehören Angst oder Frustration genau so wie Schmerzen.

    In der Verhaltenstherapie ist es wichtig, zunächst einmal alle in Frage kommenden organischen Ursachen auszuschließen, bevor man weiter in Richtung eines reinen Verhaltensproblems denkt und mit den entsprechenden Management- oder Trainingsmaßnahmen beginnt. Bitte gehen Sie daher einmal zu einem Tierarzt - ggf. einem Spezialisten für Orthopädie / Neurologie - und lassen Sie Ihren Hund gründlichst untersuchen. Erst wenn schmerzhafte Prozesse als Ursache für das Problemverhalten ganz klar ausgeschlossen werden können, sollten wir uns hier weiter in Richtung möglicher Therapieschritte austauschen.

    Viele Grüße,
    Stefanie Ott
    www.mensch-und-tier.net

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