Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Leinenführigkeit

Thema: Leinenzug
  Sachsen-Anhalt
luna schrieb am 23.07.2014   Sachsen-Anhalt
Angaben zum Hund: Mischlinge ab 45 cm, Schäferhund/Huskies , weiblich, kastriert, Alter 1-5 Jahre

Unser Hund hat nur ein Problem, er zieht stark an der Leine und läuft ständig voran. Die üblichen Tips, wie Stehen bleiben, Richtungswechsel u.s.w. haben keinen Erfolg gebracht oder wir stellen uns zu dumm an. Das Theater fängt schon an der Haustür an, weil Sie sehr aufgeregt oder fördern ist und sofort zur Tür rauswill bzw. zumindest Ihren Kopf rausstecken will. Der Höhepunkt IST dann jede Katzenbegegnung, was unseren Hund völlig aus der Bahn wirft, so dass sie kaum noch ansprechbar ist. Wenn wir ungefähr die Hälfte des Weges zurückgelegt haben und uns auf dem Rückweg befinden, ist sie wie ausgewechselt und läuft an lockerer Leine auf Beinhöhe (soweit uns keine Katze über den Weg läuft)Jedenfalls kein Vergleich zum Beginn des Spazierganges.

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Antworten(2)

  • Elke Heese
    Elke Heese (Hundetrainer)
    schrieb am 26.07.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    einen Tipp habe ich noch. Versuchen Sie mal erst los zugehen, wenn der Hund sich an der Tür beruhigt hat. Also Sie legen die Leine an und stellen sich vor die Tür und warten ohne etwas zu sagen oder zu machen und warten ganz ruhig und beachten das Theater des Hundes nicht. Erst wenn der Hund sich ohne Befehl und von alleine hinsetzt oder zugar hinlegt, erst dann gehen Sie los. An der Tür lassen Sie den Hund nicht vor Ihnen raus sondern schieben ihn zur Seite und gehen zu erst. Aus Erfahrung geht der Hund dann schon etwas besser und zieht weniger. Der Hund soll lernen, erst wenn ich ruhig bin geht es los.
    ( es kann manchmal 20 min dauern, also GEDULD)
    Sollte er doch ziehen, kurzes NEIN und sollte er nur kurz eine Sekunde locker an der Leine laufen, sofort nett loben. Das kann am Anfang Sekundensache sein. Wenn es zu dolle wird, kann auch ein Richtungswechsel helfen. Wichtig immer loben wenn die Leine mal locker ist. Bei der Katze darauf achten, das schon ein angespannter Körper verboten werden sollte. Z.B. mit einem strengen NEIN
    Reagiert man zu spät, ist der Hund schon so im Stress, das er sich nicht mehr ansprechen lässt. Also schon rechtzeitig reagieren und auch loben wenn es klappt.
    Das NEIN sollte richtig streng ausgesprochen werden, damit es der Hund auch ernst nimmt.
    Dabei nicht schreien und ungeduldig werden alles in Ruhe und streng.
    Viel Erfolg....

  • luna
    luna
    schrieb am 26.07.2014

    Vielen Dank, wir werden Ihre Tips berücksichtigen und ausprobieren.

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