Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Bellt alle Menschen an die er nicht kennt

  Nordrhein-Westfalen
Jessica_Nitsche schrieb am 27.06.2016   Nordrhein-Westfalen
Angaben zum Hund: Australian Shepherd, männlich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

Niro bellt alle Menschen erstmal an es dauert sehr lange bis er sie aktzeptiert selbst wenn sie ihm leckerchen geben beeindruckt ihn dies nicht und er bellt weiter ich denke er macht dies aus Angst denn er bellt sehr laut weicht aber zurück sobald diese einen Schritt auf ihn zu machen da er aber sehr aggressiv bellt macht das denn Menschen auch Angst und dann wird das zu einem teufels Kreis ich vermute er hat Angst bellt dadurch das die Menschen dann verunsichert sind und zurück weichen denkt Niro hier stimmt was nicht und bellt immer weiter er lässt sich kaum beruhigen er macht es über all ob wir mit ihm ein Haus betreten ob jemand unser Haus betritt oder Menschen uns auf der staße begegnen das Problem er macht es nicht immer manchmal interessiert es ihn nicht beim nächsten mal bellt er wieder was kann man da tun ?

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Antworten(1)

  • Kerstin Gebhardt
    Kerstin Gebhardt (Hundetrainer)
    schrieb am 29.06.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo Frau Nitsche, Hunden dieser Rasse sagt man nach, daß sie sich eng an ihre Menschen binden und sehr auf seinen Menschen fixiert ist. Fremde werden daher manchmal etwas argwöhnisch betrachtet. Bei Niro stellt sich die Frage, was er tun könnte, anstatt zu Bellen, wenn er Menschen wahrnimmt? Könnte er anstatt dessen vielleicht einen Ball tragen oder Sie anschauen etc., so daß der Mensch zum Auslöser wird, ein anderes bekanntes Verhalten zu zeigen. Das Verhalten, was der Hund anstatt des Bellens zeigen soll, muss vorher so trainiert und mit unterschiedlichen Ablenkungsreizen so trainiert werden, dass es von 10 x 9 x klappt. Erst dann kann es in der entsprechenden Situation eingesetzt werden. Vielleicht geht auch ein guter Rückruf und Sie gehen zusammen mit Ihrem Hund an dem Menschen vorbei. Wichtig ist, dass Ihr Hund bei Wahrnehmung des Menschens ein anderes Verhalten zeigt. Klappen kann auch, daß Sie ihn bei Wahrnehmung des Menschens ansprechen und Futter präsentieren und ihn weiter füttern, bis der Mensch weg ist. Lassen Sie fremde Menschen vorerst nicht an Ihren Hund. Meistens beugen sie sich über den Hund und wollen ihn auch noch streicheln, was für den Hund bedrohlich wirken kann. Sollten Sie Probleme oder Fragen bei der Umsetzung haben, wenden Sie sich bitte an eine Hundetrainer/-Trainer vor Ort, der Ihnen hilft, die Begegnungen zu verbessern.
    Viele Grüsse aus Düsseldorf
    Kerstin Gebhardt
    Hundepsychologin/-Trainerin
    www.kerstin-gebhardt.de

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