Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Mein Hund hat Angst vor anderen Hunden

  Nordrhein-Westfalen
claudia schrieb am 23.10.2013   Nordrhein-Westfalen
Angaben zum Hund: Spaniel, Cavalier King Charles, weiblich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

Hallo. Meine 2 jährige Cavalier King Charles Hündin hat vor anderen Hunden Angst. Sobald sich ein Hund uns nähert zieht sie den Schwanz ein. Sie lässt sich zwar beschnuppern aber hat immer eine Haltung als würde sich jeden Moment weg rennen. Seit kurzer zeit fängt sie auch an zu sabbern wenn sie mit anderen Hunden zusammen ist und das wird immer schlimmer. Ob draußen oder in der Wohnung sie reagiert immer gleich. Auch bei Welpen. Sozialisiert wurde sie von uns leider nicht richtig wir haben sie mit 9 Wochen bekommen und sie hat noch nie mit anderen Hunden gespielt. Ich wäre um Tipps und Hilfe sehr froh da ich nicht weiß wie ich das in den Griff bekommen soll.

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Antworten(3)

  • Dr. Stefanie Ott
    Dr. Stefanie Ott (Hundetrainer)
    schrieb am 23.10.2013
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (2)

    Hallo Claudia,

    das Verhalten, das Sie von Ihrer Hündin beschreiben, hört sich nach einer enormen Menge Stress an. Ich halte es für sehr sinnvoll, Ihre Hündin zunächst einmal auf ein Level zurückzubringen, bei dem sie deutlich entspannter im Alltag ist, d.h. auch keine derartigen Situationen mehr durchleben muss.

    Gibt es für Sie die Möglichkeit, die Hundebegegnungen in den kommenden Wochen zunächst einmal komplett zu reduzieren?

    Viele Grüße,
    Stefanie Ott

  • claudia
    claudia
    schrieb am 24.10.2013

    Hallo. Vielen Dank für die Antwort. Ja diese Möglichkeit gibt es wobei uns aufgefallen ist das sie dann wieder ein Schritt zurück macht den bei regelmäßigen hundetreffen wird sie sichtlich ruhiger Anfangs hat die direkt die Flucht ergriffen mittlerweile bleibt sie wenigstens stehen. Nur das sabbern ist dazu gekommen welches nicht nach lässt.
    Liebe Grüße

  • Dr. Stefanie Ott
    Dr. Stefanie Ott (Hundetrainer)
    schrieb am 30.10.2013
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo Claudia,

    ich empfehle Ihnen, für die kommenden Wochen tatsächlich auf Hundebegegnungen zu verzichten. Gleichzeitig können Sie daran arbeiten, dass Ihre Hündin in Hundebegegnungen entspannt bleibt. Hierfür sollten Sie allerdings die Hilfe eines verhaltenstherapeutisch tätigen Tierarztes in Anspruch nehmen. Kennen Sie einen Ansprechpartner bei sich vor Ort?

    Viele Grüße,
    Stefanie Ott

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