Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

unsicher, Dominant und ängstlich

Thema: Allgemeines
conny hoffmann schrieb am 30.07.2016
Angaben zum Hund: Rottweiler, männlich, kastriert, Alter 1-5 Jahre

Mein 4 jahre junger Rotti mit der schlimmsten Form von Hd mit Arthrose, bellt meist bösartig an der Leine. Er 50 kg ich 60 kg aber er hat sehr viel kraft, und ich habe wirklich alles schon versucht um ihm das abzugewöhnen. Aber leider kein Erfolg. Ich habe seit 18 Jahren Rottis aber er bringt mich um den Verstand. Vllt haben sie einen Rat für mich.
LG Hoffmann

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Antworten(5)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 30.07.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Guten Tag,
    bitte schildern Sie doch einmal solch eine Situation und vor allem Ihre Reaktion darauf.

    Auf Ihre Antwort freut sich
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

  • hoffmann1907
    hoffmann1907
    schrieb am 31.07.2016

    Also er sieht einen Hund er zieht nach vorne, sein bellen ist verbunden mit Zähne zeigen.er geht also immer vor und zurück und bellt dabei. Das macht er seit er klein ist obwohl ich ihn immer zu seinen Artgenossen ließ.
    Ich habe es mit Worten, mit Wasser mit einem Hundetrainer mit leckerli, mit Geschirr anziehen verschiedene Halsbänder und Hundeschule versucht.meine Reaktion ist mittlerweile weiter gehen soweit es geht, kurz an der Leine ziehen ihm Kommandos geben die er aber völligst ignoriert.

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 01.08.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    achten Sie einmal auf Ihre Reaktion, wenn ein Hund entgegen kommt. Nehmen Sie sofort die Leine kürzer, der Arm wird starr, Sie gehen langsamer, fangen an, den Hund schon zu beruhigen oder schimpfen, geben Kommandos? Das alles sagt Ihrem Hund: AUFREGEN, denn Frauchen hat Angst vor dem Hund, der entgegen kommt.
    Wenn Sie an anderen Hunden vorbeigehen, versuchen Sie Ruhe auszustrahlen d. h. nicht reden(auch keine Kommandos), nicht schimpfen und nicht die Leine krampfhaft kürzer halten. Das alles veranlasst Ihren Hund nämlich, sich noch mehr aufzuregen.
    Sie schreiben, Ihr Hund durfte von Anfang an zu anderen Hunden. So hat das ganze wahrscheinlich angefangen. Ihr Hund sah einen anderen Hund, hat sich gefreut, ist rumgesprungen, hat an der Leine gezogen und durfte hin. Wenn er dann mal nicht zu dem anderen Hund durfte, hat er sich mit der Zeit reingesteigert.
    Üben Sie deshalb vor allem die Leinenführigkeit. Lassen Sie sich NIE von Ihrem Hund wohin ziehen, auch nicht, wenn er wo schnuppern, sich lösen oder Bekannte begrüßen will. Wenn er zieht, bleiben Sie stehen, bis die Leine wieder locker ist, oder Sie drehen um und gehen in eine andere Richtung.

    Viel Erfolg..
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

  • hoffmann1907
    hoffmann1907
    schrieb am 03.08.2016

    Danke für Ihre Antwort, aber ich muss dazu sagen das mein Hund schon immer von fremden ob Mensch oder ein Gegenstand oder auch Hunde ist. deshalb ließ ich ihn zu anderen Hunden da er jeden Hund und Mensch egal welchen alter angebellt hat.
    Alles das was sie beschreiben was ich nicht tun soll bin ich mir gerade am abgewöhnen. Deshalb bin ich echt mit meinen Ideen am ende. Die Leine ist nie gespannt, ich gebe kaum noch Kommandos, aber im auto macht er genauso Aufstände.
    Achso was ich Vllt noch erwähnen sollte, wir gehen nie direkt an anderen Hunden vorbei es ist zumindest immer eine Straße dazwischen. Und mittlerweile fängt er an nach den Händen fremder Leute zu schnappen. Muss ich jetzt nen Maulkorb kaufen?
    Lg hoffmann

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 04.08.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo Hoffmann,
    leider ist es nicht möglich, aus der Entfernung online zu beurteilen, wo der Fehler liegt.
    Wenn Sie daran sind, sich diese Dinge abzugewöhnen heißt das, dass es noch nicht 100% klappt. Wenn Sie kaum noch Kommandos geben heißt, sie geben zwar weniger Kommandos aber doch noch.
    Meine Rat: besuchen Sie eine Hundeschule in Ihrer Nähe wo Ihnen vor Ort sicher weitergeholfen werden kann.

    Liebe Grüße
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

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