Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Freut er sich nicht wenn ich heim komme?

Thema: Allgemeines
  Sachsen-Anhalt
muck schrieb am 16.04.2015   Sachsen-Anhalt
Angaben zum Hund: Ca de Bestiar, männlich, kastriert, Alter 1-5 Jahre

Hallo,
im Gegensatz zu vielen anderen Hunden ist unser Hund völlig ruhig und neutral wenn wir wieder nach Hause kommen. Manchmal kommt er neugierig zur Tür (Rute wedelt nur gaaanz verhalten), manchmal bleibt er auf seinem Platz sitzen (ein Stück hinter der Eingangstür zum Hauptbereich) und wedelt ein wenig mit der Schwanzspitze, manchmal bleibt er aber einfach nur liegen und macht gar nix.
Wie deute ich das?
Freut er sich nicht?

Er ist zwar rassebedingt sehr eigenständig und hat eine etwas ungewisse Vergangenheit. Als junger Hund wurde aus der Tötung gerettet, danach war er für 1 Jahr bei einem recht freundlichen Herrchen -welcher ihn aber dann nicht mehr haben wollte. Nun ist er anderthalb Jahre bei uns.
Es ist zwar schön, dass er niemanden anspringt, ich frage mich aber dennoch was in ihm vorgeht.

Gruß Marion

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Antworten(10)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 16.04.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo Marion,

    was in ihm vorgeht, ist, ohne den Hund gesehen zu haben, schwer zu sagen.
    Ich denke einfach, das ist nunmal seine Art. Er ist eben ein ruhiger Hund, der nicht gleich bei allem aufdreht. Hinzu kommt evtl. auch noch eine gute Erziehung.
    Freuen Sie sich einfach an seinem vorbildlichen Verhalten.

    Liebe Grüße
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

  • muck
    muck
    schrieb am 16.04.2015

    Danke, ja das sagen viele zu uns.
    Dennoch finde ich es merkwürdig. Heute z.Bsp. hat er gerade mal ein Augenlid angehoben.
    Ich würde mich schon freuen wenn er sich (auch verhalten) freut.
    Ist sowas eine Respektsfrage?

    Liebe Grüße
    Marion

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 16.04.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Das denke ich nicht. Gehorcht er denn sonst gut?

    Liebe Grüße
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

  • muck
    muck
    schrieb am 16.04.2015

    Ja und Nein.

    Leinenführigkeit ist immer noch ein bißchen Tagesform. D.h. ich muss am Anfang immer sehr korrigieren weil er vorne sein will. Viele Wege hier in der Stadt geht er superbrav neben mir.
    Im Wald zieht er immer vorneweg und in fremden Städten auch und ich habe Mühe.

    Rückruf bei Freilauf ist okay - solange kein Wild oder andere Hunde zu sehen sind.
    Bei Menschen u.s.w. kommt er sofort zurück. Sieht er einen Hund rast er hin.
    Bei Katzen rastet er völlig aus und ich lag schon öfter auf dem Bauch.
    Sämtliche Trainer sagten damals ich muss mehr am Respekt arbeiten. Das tue ich mit Nachdruck.

    In Haus und Garten hört er perfekt.
    Die Kommandos klappen, er bettelt nicht, geht auf seinen Platz und bleibt dort wenn ich ihn schicke.

    Impulskontrolle super: Ich lege Leckerli auf die Hand und wenn ich die zuklappe (beim 1. Mal) weiß er dass er mich sofort angucken muss um Freigabe zu bekommen.
    Ebenso beim Apportieren. Er wartet bis ich ihn schicke.

    Allerdings muss man ja sagen dass auch unerzogene Hunde sich ja freuen wenn der Besitzer nach Haus kommt. Mmh. schwierig zu beurteilen.
    Mein Hundetrainer (hatten 10 Einzelstunden) meinte ich bin immer zu lieb zu ihm (streicheln wenn er ankommt... u.s.w.), das habe ich aber inzwischen besser unter Kontrolle.
    Trainerstunden sind für mich nicht auf die Dauer bezahlbar, zudem mit zunehmenden Stunden hier die Länge der Stunde krass abnimmt.
    Der meinte allerdings ähnlich wie Sie, dass ich mich doch freuen soll. Das ist aber nicht so einfach, ich würde mich mehr freuen wenn ich sehe dass er sich freut.
    Was für ein Satz! :-))

    Vielen Dank für Ihre Geduld und Ausdauer mit mir!
    Gruß Marion

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 16.04.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Das hört sich doch schonmal super an. Nur, dass er unter Ablenkung nicht gehorcht und an der Leine vorneweg geht, könnte evtl. ein Anzeichen von mangelndem Respekt sein. Allerdings weiß ich nicht, ob er, wenn er mehr Respekt hätte, sich mehr freuen würde.
    Aber ein paar Fragen habe ich noch:
    Wie arbeiten Sie mit Nachdruck am Respekt?
    Wie korrigieren Sie ihn, wenn er vorne geht?

    Liebe Grüße
    Ellen Mayer

  • muck
    muck
    schrieb am 17.04.2015

    Das kann man wohl selber nicht wirklich gut einschätzen, aber ich versuche es mal:

    Zieht er nur leicht nach vor, dann ziehe ich ihn mit der Leine sanft zurück. Das ist eine kleine Erinnerung "hey, Du musst neben mir gehen". Auf ein kurzes "Hey" reagiert er auch manchmal.

    Zieht er richtig doll dann bleibe ich einfach stehen. Leo merkt dann nach Sekunden da ist was faul und tapst rückwärts bis er neben mir steht. Dann geht es weiter. Es gibt schon Fälle da machen wir das 3, 4x hintereinander.
    Wird es zu doll, dann suche ich mir einen Weg mit Mauer/Hecke und schiebe ihn nach hinten und gehe vor.

    Ich versuche die Wege interessant zu machen. Eine Mauer wo er draufspringen darf, mal muss er unter einer Bank durchkriechen, dann mal stehen bleiben und Leckerli-Impulskontrolle üben
    u.s.w.. Sowas kann er aus dem FF.
    Leider hat er in einigen Situationen nicht die Ruhe "bei mir" zu sein und die Nase lieber im Wind.

    Bei uns in der Stadt, wo er alles kennt geht das. Problematisch wird es in anderen Städten oder wenn ich bei meinem Freund auf dem Dorf zu Besuch bin. Da gibt es kaum Wege wo ich ihn nach hinten schieben kann und er will nur vor, ist aufgeregt und checkt nur die Gegend ab und ist mit seinem Kopf gar nicht bei mir. Manchmal stehen mir da die Haare zu Berge und
    ich weiß nicht wirklich weiter.
    Ich versuche es mit Ruhe, Stehenbleiben, Sitz machen, aber sowie wir losgehen hat er wieder die Nase im Wind und wittert die vielen Dorf und Feldgerüche.
    Ihn sehr kurz zu nehmen und mit Körperkraft neben sich zu halten ist für mich (wiege doppelt so viel wie Leo) gar nicht so einfach und bringt mit nach kurzer Zeit Schulter/Arm-Schmerzen. Daher die Variante mit dem Stehenbleiben.
    Ich habe auch schon Umdrehen und einfach in die Gegenrichtung probiert - und dann wieder zurück, aber da habe ich das Gefühl er denkt es ist ein Spiel.

    Seit kurzem pöbelt er leider andere Hunde an die wir treffen.
    Wir hatten ihm das anfangs mal mit Wasserflasche abgewöhnt, das hatten wir bei Martin Rütter im TV gesehen. Heute bin ich nicht mehr sicher ob das so richtig war.
    Aber es hat geklappt.
    Wenn Hunde in Sicht waren bin ich oft ausgewichen oder habe ganz leise und ruhig gesagt "ruuuuuhig Leo" und dann ist er lieb vorbei gegangen.
    Seit wir auf den Hundeplatz gehen (das läuft so ab: 15min toben, 1h Training, 15min toben)
    macht er wieder Rabatz wenn er andere sieht. Vor allem wenn sie seine Größe haben. An Dackel und Co ist er oft nicht interessiert.
    Bei "Labradorgröße" oder größer bellt er, stellt die Nackenhaare auf und versucht in die Richtung des anderen Hundes zu springen.
    Auf dem Hundeplatz war er die ersten 2 Male recht passiv, dann aber ging es los.
    Er ist der schnellste und wildeste beim Rennen. Neben einer Mischlingsdame, die auf dem Platz das sagen hat und wirklich oft sehr angriffslustig ist, ist er der, der am meisten zu sagen haben will.
    Ob er dadurch die Straßenpöbelei wieder angefangen hat?
    Ich dachte anfangs es ist Territorialaggression (was für einen CdB typisch wäre), aber er ist auf seinemGrundstück sehr gastfreundlich und läßt auch andere Hunde rein und spielt mit ihnen.
    Vielleicht denkt er doch ICH habe Angst vor anderen Hunden?

    Anfangs bin ich mit ihm stehen geblieben, habe ihn ins Sitz gebracht und er musste mich anschauen. Ich habe ein Leckli hoch gehalten. Leider ist er nur wenig verfressen und andere Reize sind oft größer. Daher hat das auch nur bedingt geklappt.

    Schneller beruhigt er sich wenn ich 2, 3 Mal sehr energisch "Nein" sage und ihn sehr gut festhalte (im Halsband) und ihn einfach weiterziehe.
    Es ist aber am Anfang blöd wenn er auf andere zuspringen will.

    Sind wir im Laden/Restaurant oder so und ich unterhalte mich mit jemanden bleibt er lieb und ruhig liegen. Damit habe ich gar keine Probleme.

    So, dass war jetzt sehr viel und ein wenig durcheinander.
    Ich hoffe für Sie war das ein Einblick.

    Liebe Grüße Marion


  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 17.04.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Guten Morgen Marion,
    wie ich das sehe, haben Sie mindestens ein Problem, das größer ist, als das Nicht Freuen Ihres Hundes, wenn Sie nach Hause kommen ;-)
    Leinenaggression hat meiner Erfahrung nach fast immer nur einen Grund und der ist mangelnde Führung. Wenn der Hund schon mal führt, wie es bei Ihnen oft der Fall ist, meint er auch, regeln zu müssen.
    Wenn Sie die Leine kurz halten und ihn zwingen, neben Ihnen zu gehen, sind Arm und Leine gespannt und diese Spannung überträgt sich auf Ihren Hund. Der Hund will dann dagegenziehen und Sie haben es schwer. Sehr viel besser ist es, die Leine so lang wie möglich zu lassen, am besten eine 2m-Leine. Dann ist die Chance auf eine lockere Leine größer und damit auch die Chance auf ein entspanntes "Bei Fuß" Gehen.
    Wenn Sie umdrehen oder stehen bleiben, wenn Ihr Hund schon zieht, kann das wirklich ein Spiel für ihn sein. Besser ist, sofort umzudrehen, wenn er versucht, Sie zu überholen. Wenn Sie einen längeren Weg zum Wald haben, ist das dann etwas problematisch, weil Sie immer wieder zurückgehen müssen. Einfacher wäre es, an den Waldrand zu fahren, den Hund dort laufen zu lassen und zwischendurch immer wieder mal 5 Minuten zu üben. Dann konnte er etwas Dampf ablassen, die Gegend schon etwas erkunden und kann sich besser konzentrieren. Wenn Sie ihn im Wald gleich an die Leine nehmen, fällt ihm das schwer.
    Ich bin mir sicher, wenn das mit der Leinenführung klappt, regelt sich das Pöbeln von alleine.
    Wenn es einmal zu einer Hundebegegnung kommt, lassen Sie es, wenn möglich, gar nicht erst zum Pöbeln kommen. Wenn der Hund erstmal keifend in der Leine hängt, bringen Sie ihn am besten wieder da raus, indem Sie kommentarlos wieder zurückgehen oder etwas vom Weg in den Wald, wenn Platz ist, bis er sich wieder beruhigt hat.
    Sehr wichtig ist, dass Sie nicht mehr zulassen, dass er Sie irgendwohin zieht. Wenn er das einmal gemacht hat, müssen Sie wieder von vorne anfangen.

    Liebe Grüße
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

  • muck
    muck
    schrieb am 17.04.2015

    Hallo Frau Meyer,

    Problem 1 ist, ich bekomme von jedem Trainer andere Antworten. Frau Büttner (auch hier bei Agila) schrieb mir kurze Leine... und Arm steif machen, Hund nach hinten drängen...
    Heißt: ICH bin der CHEF.
    Mein Hundetrainer (wie oben beschrieben) meinte sogar noch kürzer als die 1m-Leine...

    Problem 2 ist, bei einer 2m Leine kann ich ihn nicht sicher halten. Sieht er eine Katze, dann springt er sofort wie wild los und ich liege auf dem Bauch.
    Genauso kam es vor 6 Wochen zu meinem Rippenbruch, der zur Folge hatte, dass ich 3 Wochen gar nicht mit Leo spazieren gehen konnte und Gartenbespaßung gemacht habe.

    Es ist sicher immer gut gemeint, aber zu einfach gedacht. Physikalisch ist das nicht möglich ein 32 kg und 70cm hohes Energiebündel an einer langen Leine sicher (für sich selber und auch alle anderen) zu regieren. Je länger die Leine umso weniger Sicherheit.
    Die Gefahr zu stürzen -vielleicht noch vors Auto ist zu groß. Wir haben schmale Straßen, wohnen in einer Kleinstadt und da geht einfach nur kurze Leine und IMMER auf Sicherheit.
    Ich bin schon viele Male gestürzt -einfach weil ich an zu langen Leinen durch den Schwung umgerissen werde. Daher ist das leider nicht möglich.

    Mit meiner 1m Leine klappt es ganz gut und scheinbar ist es ja nicht ganz falsch, denn er geht ja viele Wege gut. Manche eben nicht.
    Zudem haben wir auch schon Leinenlängen von 5m, 10m und 20m (Schleppleine)gehabt und die Leine ist immer straff. Zumindest in der ersten halben Stunde.
    Mit solchen Leinen geht nur mein Freund (dann Leo am Geschirr) und selbst der hat Probleme Leo zu halten wenn ein Reh vorbei läuft.

    Freilauf im Wald ist hier kaum möglich. Zum einen ist Schonzeit und es besteht die Gefahr dass er vom Jäger abgeschossen würde. Das kann ich nicht verantworten.
    Zum anderen - wenn ein rabenschwarzer 70cm-Hund auf andere Hunde zu rast, dann kriegt deren Herrchen einen Herzinfarkt, auch das ist zu heikel.
    Freilauf passiert daher übungsweise nur in bestimmten Gegenden und nur in kurzen Intervallen
    (wenn sicher ist, dass niemand mit Hund kommt).

    Tägliches in den Wald fahren -wenn man arbeitet ist eh nicht möglich. Morgens muss er einfach mit 50-60 min Stadtrand oder Stadtrunde klar kommen und dabei üben wir halt.
    Einige Male fahre ich an den Waldrand und wir gehen mit kurzer Leine, dort lasse ich ihm aber mehr Raum und er muss nicht DIREKT neben mir gehen. Es reicht mir wenn er nicht zieht und dafür lobe ich ihn sehr und er bekommt Leckerli.
    Die ersten 15min sind schwierig weil er so aufgeregt ist, danach geht es aber.
    An den Wochenendtagen geht meint Freund mit Leo an der Schleppleine. 10 oder 20m mit Leo am Geschirr.
    Am Geschirr bringt er eine Höllenkraft auf, das kann ich nicht regeln, daher gehe ich mit Halsband und kurzer Leine.

    Wenn er - wie Sie sagen "keifend in der Leine hängt" deutet er (meines Erachtens) mein Schweigen als änstlich und passiv (die sagt nix, also mache ich das!).
    Er weiß was "NEIN!" ist und ich denke damit kriege ich ihn am besten da raus.
    An meiner eigenen (gedanklichen) Anspannung muss ich ganz bestimmt arbeiten, aber man kann es ja nicht von heute auf morgen abstellen. Schön wäre das!

    Tut mir leid dass ich nicht "Ja und Amen" sagen kann, aber ich übe mit Leo jetzt 1,5 Jahre und wachse inzwischen langsam da rein und beginne den sehr eigenständigen Charakter des Hundes zu verstehen.
    Ich habe viele Fehler am Anfang gemacht an denen ich arbeite.
    Meine Sicherheit (und die anderer Leute) muss gewährleistet sein. Daher die lange Ausführung oben.

    Liebe Grüße
    Marion

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 17.04.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo Marion,

    leider ist es so, dass man kein komplettes Training per Schriftwechsel absolvieren kann.
    Ich rate Ihnen, wie schon oben, sich damit abzufinden, dass Ihr Hund seine Freude nicht so zeigt wie andere Hunde und ansonsten mit ihm zu arbeiten, wie Sie am besten damit zurecht kommen.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

  • muck
    muck
    schrieb am 17.04.2015

    Danke Frau Meyer,

    Ich denke wir sind auf einem guten Weg.
    Eine Weile habe ich schon gebraucht um zu begreifen, WIE ich ihm zeigen muss dass ich Chef bin. Seit den 3 Wochen Gartenbeschäftigung (teils Longieren, Agility und andere Übungen) sind wir auch ein ganzes Stück weiter gekommen, was ich so nicht gedacht hätte.
    Man muss sicher auch Hund und Halter sehen um was raten zu können.
    Mittlerweile höre ich viel auf mein Bauchgefühl und damit fahre ich gut.
    Leo ist mein Ein und Alles - und daher habe ich den Ehrgeiz dass er immer mehr lernt und wir
    ein tolles Team werden.

    Ich wünsche Ihnen auch ein wunderschönes Wochenende und vielen Dank!
    Marion mit Leo

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