Bei Nichtgebrauch bleiben sie in Hautscheiden. Das unwillkürliche Ausfahren der Krallen wird durch Sehnen im Zeheninneren verhindert. Darüber hinaus dienen sie auch der Kommunikation, wenn nämlich Kratzspuren als Reviermarkierungen eingesetzt werden. Während sich bei den meisten Freilaufkatzen die Krallen durch ständige Beanspruchung in der Natur von selbst abnutzen, muss der Besitzer einer Wohnungskatze oft helfend eingreifen - bloßes Krallenwetzen am Kratzbaum ist nur selten ausreichend. Zu lange Krallen können für die Katze sehr unangenehm, in Extremfällen sogar richtig gefährlich sein. Wenn die Katze sich irgendwo so verhakt, dass sie die Pfote nicht mehr befreien kann, kann sie sich die Kralle blutig ein- oder gar abreißen.

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Foto: © Pixelmixel/fotolia.com

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