Hunderassen

Lerne die Vielfalt der Hunderassen kennen. Jeder Hund hat besondere Eigenschaften und Bedürfnisse: mal selbstständig und aktiv, ma familienbezogen und gelassen. Erfahre mehr über Herkunft, Wesen, Haltung und Gesundheit der verschiedenen Hunderassen.

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Chinesischer Schopfhund

Beim Chinesischen Schopfhund handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in China hat. Die Entstehungsgeschichte dieser Rasse konnte bislang nicht eindeutig geklärt werden. In Afrika soll vor Jahrtausenden durch eine Mutation ein haarloser Hund namens "Canis Africanis" entstanden sein. Diese Hunde wurden anschließend gezüchtet. Nach China gelangten die haarlosen Hunde einige Zeit später. Mit Teeschiffen kamen die Rassehunde dann nach Amerika.

Chow Chow: der königliche Begleiter

Der Chow Chow ist mit seinem teddyähnlichen, dicken Fell und seiner blauen Zunge unverkennbar. In der Haltung der chinesischen Hunderasse aus China ist einiges zu beachten: Erfahren Sie hier alles über den Löwenhund.

Clumber Spaniel

Beim Clumber Spaniel handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Großbritannien. Diese Hunderasse wird den Apportier-, Stöber- und Wasserhunden zugeordnet. Es soll sich hierbei um eine sehr alte Hunderasse handeln, die bereit bei englischen Adligen sehr beliebt gewesen sein soll. Aufgrund seiner Nervenstärke, seiner Gewissenhaftigkeit und seines bedächtigen Wesens überholte dieser Rassehund schnell den Cocker Spaniel. Der Ursprung dieser Rasse lässt sich bis nach Frankreich zurückverfolgen. Dort sollen Hunde dieses Typs bei der Jagd auf Schnepfen, Enten und Fasane eingesetzt worden sein.

Collie (Hunderasse)

Schottische Schafe mit schwarzen Köpfen und Beinen gaben dem Collie einst seinen Namen. Die britische Hunderasse existiert bereits seit dem 13. Jahrhundert und wurde damals als Hütehund für die Schaf- und Rinderherden in den schottischen Bergen genutzt, unter denen sich auch die namensgebenden Schafe fanden.

Collie - Der schottische Schäferhund

Bei der Zucht des Collies wurde auf seine Intelligenz, Leistungsfähigkeit und ein Haarkleid geachtet, das Wind und Wetter trotzden konnte. Außerdem mussten die Collies flink und wendig sein, um im unwegsamen Gelände der schottischen Moore und Grasflächen des Hochlandes zuverlässig die Tierherden zusammen zu treiben und keine Tiere zu verlieren. So kam es auch, dass sich unterschiedliche Arten des Collies bildeten, je nach Gelände und Wetterverhältnissen, die sich im schottischen Hoch- und Tiefland in Größe und Wendigkeit unterschieden. Der damalige Collie entstand nach allgemeinen Ansichten aus dem in den Aplen heimischen Spitz und romanischen Hütehunden, die mit den Römern auf ihren Feldzügen in dieses Gebiet gelangten. Über ihre Wanderungen gelangte der Collie dann auch in die schottischen Gebirge und blieb dort als Hütehund bestehen. Durch ihre Besuche in Schottland kam auch Queen Victoria zum Besitz einiger Collies und so wurde die Rasse sehr beliebt. Durch weitere Züchtung und wahrscheinlich Einkreuzung weiterer Rassen entstand der Collie, wie man ihn heute kennt.

Coton de Tuléar

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die ihren Ursprung in Madagaskar haben. Heute wird die Rasse vom französischen Zuchtverband betreut. Coton de Tuléar stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie Baumwolle von Tuléar. Diese Rasse war über viele Jahrhunderte hinweg der exklusive Schoßhund der Reichen im Süden Madagaskars. Verwandt ist sie mit den Rassen Löwchen, Malteser, Havaneser, Bologneser und Bichon Frisé.

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