Ein harmonisches Zusammenleben mit Deinem Hund

Ein glücklicher Hund braucht mehr als nur Futter und einen Schlafplatz. Die richtige Haltung bedeutet, die Bedürfnisse Deines Hundes zu verstehen und seinen Alltag entsprechend zu gestalten. Ob Erstausstattung für Welpen, die passende Beschäftigung, Spaziergänge, Reisen oder das Zusammenleben in der Wohnung – in dieser Kategorie findest Du wertvolle Tipps, die Dir den Alltag mit Deinem Hund erleichtern.

Wir zeigen Dir, worauf es bei einer artgerechten Hundehaltung ankommt, welche Ausrüstung Dein Hund wirklich braucht und wie Du eine sichere und angenehme Umgebung für ihn schaffst. Außerdem erfährst Du mehr über Themen wie Hund im Alltag, Beschäftigungsideen, Urlaub mit Hund, Eingewöhnung und viele weitere praktische Fragen, die Hundehaltende täglich beschäftigen. So kannst Du eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen und Deinem Hund ein erfülltes Leben an Deiner Seite ermöglichen.

Unsere Beiträge

527 Beiträge

Transport in Hundetaschen

Wer kennt sie nicht – Bilder von Prominenten mit auffällig designten Taschen, aus denen plötzlich ein Hundekopf hervorlugt? Diese Fotos wirken zu Recht abschreckend auf die meisten Menschen. Der Hund verkommt hier scheinbar zum Modeobjekt, das allein der Ästhetik wegen in einer Tasche herumgetragen wird. Die Bedürfnisse des Vierbeiners spielen dabei scheinbar keine Rolle. Ungeachtet dieser nicht tierschutzgerechten Beispiele gibt es aber durchaus gute Gründe, einen Hund vorübergehend in einer Tasche unterzubringen.

Mindestens drei Situationen lassen sich finden, in denen diese Transportform sinnvoll erscheint:

  • In einer lauten, hektischen Umgebung ist es besonders für kleine Hunde oftmals schwer, den Überblick zu bewahren. Im dichten Gedränge verheddert sich die Leine schnell zwischen den vorbei eilenden Menschen. In der Tasche ist der Hund dagegen sicher verstaut.
  • Viele Hunde besitzen weit mehr Ausdauer, als ihre Halter vermuten – dennoch ist die Kondition einer kurzbeinigen Rasse irgendwann erschöpft. Übersteigt die zurückzulegende Strecke die Ausdauer des Vierbeiners, kann er sich in einer Tasche erholen.
  • Im Alltag vieler Menschen ergeben sich teilweise besonders stressige Situationen. Das Einchecken am Flughafen oder der Einstieg in den Zug sind da nur zwei Beispiele. In diesen Fällen bleibt meist nicht genug Aufmerksamkeit und Geduld übrig, um den Hund angemessen zu beaufsichtigen. In einer geeigneten Tasche ist er dagegen für eine gewisse Zeit sicher untergebracht.

Überlegungen vor dem Taschenkauf

Sollten Sie nun mit dem Gedanken spielen, eine Tasche für Ihren Hund zu erwerben, erleichtern Ihnen einige Vorüberlegungen die Wahl der passenden Unterbringung. Die Tasche muss verschiedenen Anforderungen gerecht werden:

  • Der wichtigste Faktor ist der Komfort für Ihren Vierbeiner. Im Inneren des Modells muss ausreichend Platz sein, damit der Hund sich ausreichend bewegen kann. Eine weiche Polsterung wird auch von Tieren geschätzt.
  • Die Tasche muss gut in der Hand liegen. Schließlich hat jeder Hund ein gewisses Gewicht.
  • Ein robustes, stabiles Exemplar aus widerstandsfähigem Material erfreut Sie auch nach häufigem Einsatz noch durch sein ansprechendes Erscheinungsbild.

Einsatz der Tasche – so oft wie nötig, so selten wie möglich

So bequem die Tasche für Ihren Hund auch sein mag – eine optimale Unterbringung ist sie nicht. Die Einschränkung der Bewegungsfreiheit Ihres von Natur aus lauffreudigen Haustieres, gilt es nie aus den Augen zu verlieren. Der Zeitraum, den der Hund in der Tasche verbringt, sollte daher beschränkt sein. In vielen Fällen ist die Tasche jedoch ein gutes Transportmittel – vorausgesetzt ihr Einsatz erfolgt stets maßvoll.

Straßenhunde in der Türkei

Alleine in Istanbul leben Zehntausende Hunde auf der Straße. Viele der Tiere wurden ausgesetzt und kämpfen ums nackte Überleben. Sie suchen verzweifelt nach Futter und leben in ständiger Gefahr, denn viele der Hunde werden getötet. Bewegen Sie sich abseits der Touristenpfade, werden Sie den Straßenhunden früher oder später begegnen.

Was müssen Sie beachten, wenn Sie in der Türkei auf einen Straßenhund treffen?

  • Bedenken Sie, dass das Tier eventuell krank sein könnte und seien Sie dementsprechend vorsichtig.
  • Hunde, die lange Zeit auf der Straße gelebt haben, sind das Zusammenleben mit dem Menschen nicht (mehr) gewohnt. Seien Sie daher auf der Hut, wenn Sie mit einem solchen Tier Kontakt aufnehmen. Die Hunde kennen oft die menschliche Mimik und Gestik nicht und können sich dadurch schnell von Ihnen bedroht fühlen. Es kann sein, dass ein Tier in einer derartigen Situation zum Angriff übergeht!

Wer einen Straßenhund nach Deutschland mitnehmen möchte, muss einiges an Geld, Zeit und Nerven investieren.

Die korrekte Vorgehensweise, wenn Sie einen Hund importieren möchten:

  • Alle Tiere, die nach Deutschland eingeführt werden, müssen gegen Tollwut geimpft sein. Das Tier muss dazu mindestens drei Monate alt sein.
  • Einen Monat nach der Impfung müssen die Tollwut-Antikörper des Hundes in einem, von der EU zertifizierten, Labor bestimmt werden. Sie erhalten ein entsprechendes Zertifikat, das Sie benötigen, um den Hund nach Deutschland zu bringen.
  • Dem Hund muss ein Mikrochip eingepflanzt werden.
  • Die Nummer des Mikrochips sowie die Impfung werden vom Tierarzt in einen Tierpass eingetragen, mit dem das Tier nun eindeutig identifizierbar ist.
  • Drei Monate, nachdem das Zertifikat über die Tollwut-Antikörper ausgestellt wurde, darf der Hund nach Deutschland einreisen. Dazu benötigen Sie das Zertifikat und den Tierpass. Zuvor muss der Hund noch der Veterinärbehörde in Antalya vorgestellt werden. Auch hier erhalten Sie ein Zertifikat, das auf Verlangen beim Check-in am Flughafen vorzulegen ist.
  • Weitere Impfungen und eine Wurmkur sind sinnvoll, damit der Hund keine Krankheiten nach Deutschland einschleppt. Alternativ muss der Hund nach seiner Einreise einige Zeit in Quarantäne verbringen.

Haben Sie keine Möglichkeit, eines der Tiere bei sich aufzunehmen und wollen dennoch helfen, können Sie an Tierschutzorganisationen spenden, die in der Türkei Tierheime aufbauen bzw. unterstützen, um Straßenhunde aufzunehmen und sie zu schützen.

Hundekorbgröße: Welche ist die Richtige?

Ihr Hund verbringt die meiste Zeit seines Lebens im Liegen. Ein Hundebettchen, dass Sie an einer, von ihrem Liebling bevorzugten Stelle im Haus platzieren, ist ein idealer Rückzugsort. Schließlich möchte Ihr Hund im Kreis seiner Bezugsmenschen liegen, sich ausruhen und trotzdem den Trubel in der Familie mitbekommen. Er sollte an seinem Schlafplatz keine Zugluft abbekommen, nicht in der prallen Sonne schlafen und auch der kalte Fliesenboden ist für unsere Vierbeiner nur im Sommer ein angenehmer Rückzugsort. Bevor Sie sich aber für das Modell des Hundekorbs entscheiden, müssen Sie sich natürlich über die Maße im Klaren sein.

Lieber zu groß, statt zu klein!

Der Hundekorb sollte so groß sein, dass Ihr Vierbeiner mit ausgestreckten Beinen darin liegen kann, ohne die Ränder des Korbs zu berühren. Bei der Anschaffung eines Welpen sollten Sie direkt daran denken, dass der kleine, niedliche Welpe schnell groß wird und Sie dann bereits nach kurzer Zeit ein größeres Hundebett benötigen. Es empfiehlt sich also, direkt ein großes Hundebett zu kaufen, in welches der Welpe auch im ausgewachsenen Zustand noch passt. Wenn Sie sich bezüglich der genauen Größe unsicher sind, nehmen Sie ein etwas größeres Hundebett. Zu groß wird es Ihrem Vierbeiner gewiss nicht, höchstens zu klein! Bedenken Sie zudem, dass sich das Hundebett eventuell zum Transportieren eignen sollte, zum Beispiel im nächsten Urlaub. Auch da verzichtet Ihr Vierbeiner ungerne auf seinen gewohnten Schlafplatz!

Mit diesen fünf Regeln wird Ihr Hund sein neues Bett lieben!

  • Auch Hunde strecken sich
    Ihr Hund sollte die Möglichkeit haben, sich komplett ausstrecken zu können, ohne die Ränder des Hundekorbs zu berühren. Hunde liegen nicht immer eingerollt.
  • Welpenschutz
    Sie können getrost für Ihren Welpen ein großes Hundebett kaufen, damit er auch im ausgewachsenen Zustand noch reinpasst. Legen Sie ihm einfach während seiner Welpenzeit eine Stoffhöhle ins große Bett, damit er einen schützenden Rückzugsort hat.
  • Bitte pflegeleicht
    Hundebetten, die sich nicht, oder nur schwer reinigen lassen, lassen Sie bitte in der Zoohandlung stehen. Das Bett sollte waschbar sein, damit es keine Parasiten und Krankheitserreger anzieht.
  • Das Innere zählt
    Hundebett-Füllungen aus Schaumstoff oder Styroporkugeln isolieren und halten Ihren Vierbeiner warm. Einfache Decken auf dem kalten Boden führen schnell zur Nierenentzündung.
  • Keine Rutschpartie
    Der Boden des Hundebetts sollte möglichst gummiert und rutschfest sein. Gerade junge Hunde springen gerne in ihr Bettchen und können sich sonst böse Verletzungen zuziehen.

Pflegehund aufnehmen

Einen Hund in Pflege nehmen – eine verantwortungsvolle Aufgabe

Freunde benötigen einen Hundesitter, während sie im Urlaub sind. Vielleicht spielen Sie mit dem Gedanken, sich einen eigenen Hund anzuschaffen und wollen testen, wie der Alltag mit dem tierischen Begleiter aussieht. Was auch immer die Beweggründe für die vorübergehende Aufnahme eines Vierbeiners sein mögen – die Pflege und Betreuung eines Hundes ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, bei der es ein paar Punkte zu beachten gibt.

Vor dem Einzug: Informationen einholen

Damit sich der Vierbeiner bei Ihnen möglichst wohlfühlt, gilt es, in Ihrem Haus entsprechende Voraussetzungen zu schaffen. Um die speziellen Bedürfnisse des Hundes zu kennen, sollten Sie möglichst viele Informationen einholen. Unzählige Fragen wollen geklärt werden:

  • Wie sieht der normale Alltag des Hundes aus? Herrscht bei ihm meistens Action oder wohnt er eher in einem ruhigen Umfeld?
  • Wie sieht es mit der täglichen Beschäftigung aus? Wie oft und wie lange gehen seine Besitzer mit ihm spazieren? Wie viel Zeit wird zuhause mit ausgelassenem Spiel verbracht?
  • Welche Regeln gelten für den Hund? Darf er aufs Sofa oder ins Bett? Hat er Zugang zu allen Räumen?
  • Was bekommt das Tier zu fressen? Lassen Sie sich das gewohnte Futter mitgeben und fragen Sie gegebenenfalls nach Bezugsquellen.
  • Gibt es besondere gesundheitliche Dinge zu beachten? An welchen Tierarzt sollen Sie sich im Notfall wenden?

Je vertrauter dem Hund im neuen Heim die Abläufe sind, desto besser wird er sich einleben. Natürlich müssen Sie nicht alles genauso handhaben wie zu Hause – darf der Vierbeiner jedoch normalerweise mit ins Bett, können Sie so immerhin nachvollziehen, warum er das jetzt so vehement einfordert.

Willkommen bei uns

Endlich ist es so weit: Der Feriengast zieht ein. Selbstverständlich haben Sie alles vorbereitet und gefährliche Gegenstände aus dem Weg geräumt. Seine gewohnte Decke, das Lieblingsspielzeug und der vertraute Futternapf erleichtern die Eingewöhnung. Lassen Sie den Hund zunächst in Ruhe alles kennenlernen, geben Sie ihm Zeit – wenn er sich entspannt auf seinem Platz niederlässt, hat er alles für gut befunden und einer schönen Urlaubszeit für Sie und den Hund steht nichts mehr im Wege.

Patenschaft für einen Hund aus dem Tierheim

Hunde bereichern das Leben ihrer Besitzer – daran besteht kein Zweifel. Für viele Menschen gehört der Umgang mit dem tierischen Begleiter zu den schönsten Freizeitbeschäftigungen. Leider hat die Sache auch einen - oft unterschätzten – Haken: Ein eigener Hund fordert und verdient reichlich Zeit. Wer nebenbei Vollzeit arbeitet oder eine größere Familie zu versorgen hat, kann diese oft nur schwer erübrigen. Doch der Hund braucht nun mal regelmäßige Spaziergänge und verlangt auch außerhalb dieser Stunden nach Beschäftigung.

Alternative zum eigenen Hund

Neben den zahlreichen Menschen, die sich nach einem Hund sehnen, gibt es auch die andere Seite: Personen, die aus irgendeinem Grund nicht (mehr) für ihr Tier sorgen können. Diese warten im Tierheim auf neue Besitzer. Sie warten, meist in relativ kleinen Zwingern, notgedrungen ohne ausreichende Beschäftigung. Die Mitarbeiter des Tierheims haben wenig Zeit, sich ausführlich um jedes einzelne Tier zu kümmern. Genau an diesem Punkt kommen Sie ins Spiel: Viele Heime bieten inzwischen vorübergehende Patenschaften für Hunde an. Auch wenn Sie sich die Vollzeit-Unterbringung eines Hundes nicht leisten können, kommen Sie so in den Genuss des Umgangs mit einem Vierbeiner. Sie tragen zum Wohlbefinden des Tieres bei und entlasten nebenbei das Tierheim. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten!

Rechte und Pflichten

Wer die Patenschaft für einen Hund aus dem Tierheim übernimmt, erhält gewisse Rechte – muss sich allerdings auch seiner Pflichten bewusst sein. Je nach Tierheim können diese ganz unterschiedlich ausfallen:

  • Meist beginnt die Patenschaft mit der Unterzeichnung eines Vertrags. Wer unterzeichnet hat, muss auch zu den vereinbarten Zeiten erscheinen – egal bei welchem Wetter.
  • Alle Tierheime sind knapp bei Kasse – mit der regelmäßigen Zahlung eines gewissen Beitrags unterstützen Sie die Arbeit der Tierschützer.
  • Zu Ihren Hauptaufgaben gehört der regelmäßige Spaziergang mit dem Hund. Dabei sind meist gewisse Regeln zu beachten. Diese wurden vom Tierheim sorgfältig entwickelt – besonders die Leinenpflicht sollte unbedingt eingehalten werden.

Einen Paten-Hund finden

Die Suche nach einem Paten-Hund führt Sie wahrscheinlich ins nächstgelegene Tierheim. Hier können Sie sich in Ruhe über die Konditionen informieren und anschließend den passenden Hund aussuchen. Bei der Auswahl sollten Sie sich Zeit lassen. Stimmt die Chemie zwischen Ihnen und dem Hund nicht, werden die Spaziergänge selten ein Vergnügen. Ein letzter Tipp: So wunderschön die gemeinsame Zeit für Sie und den Hund auch sein mag – das Beste für den Vierbeiner ist ein neuer Besitzer. Sie müssen immer damit rechnen, dass das Tier vermittelt wird – und Sie sollten sich dann (zumindest ein bisschen) über die zweite Chance für den Vierbeiner freuen.

Wirkung der Hunde auf den Menschen

Warum haben Hunde eine positive Wirkung auf die Seele des Menschen?

Ein jeder Hundebesitzer weiß um die alltägliche Freude, die ein Hund beschert. Balsam für die Seele würde er sagen. Wenn schon beim Aufstehen, der treue Freund schwanzwedelnd vor Ihnen steht, geht Ihnen mit Sicherheit auch das Herz auf.

Die Auswirkungen

Hunde können sich sowohl positiv auf das Gemüt als auch auf den Körper auswirken. Es genügt allein die Anwesenheit und Berührung des Hundes für ein gutes Gefühl. Das Streicheln des Vierbeiners baut bei uns Menschen Stresshormone im Körper ab. Die Beschäftigung mit dem Hund und das Spiel mit ihm führen zu einer Ausschüttung von Endorphinen beim Menschen und produzieren so ein Glücksgefühl. Dadurch wird Ihr Stresslevel reduziert und lässt Sie entspannter werden.

Ein Hund fordert seinen täglichen Jagdausflug. Beim Spaziergang an der frischen Luft bauen Sie Ihre Abwehrkräfte auf und stärken somit Ihr Immunsystem – eine Folge: Hundebesitzer sind seltener krank und sind besser gerüstet in der Grippesaison. Forschungen haben ergeben, dass Menschen, die ein Haustier besitzen, sich schneller von einer Krankheit erholen. Auch der Blutdruck wird langfristig gesenkt.

Beziehung zwischen Hund und Halter

Abgesehen von den körperlichen Auswirkungen, die die Beziehung zu einem Hund auf einen Menschen hat, gibt es auch eine Reihe von psychologischen Folgen. Ein Hund gibt Ihnen das Gefühl, gebraucht zu werden. Sie sind der Mittelpunkt seines Lebens. Ist sein Herrchen oder Frauchen nicht da, verbringt der Hund seine Zeit damit, auf dieses zu warten. Die Beziehung, die so zwischen Hundeführer und Hund entsteht, ist geprägt von einer wortlosen Kommunikation und tiefem Vertrauen. Dieses Vertrauen und Treue stellen die Basis der Beziehung zwischen Hund und Halter dar, was Ihnen ein gutes Gefühl verleiht.

Pflege der Freundschaft

Um die intensive Beziehung zu Ihrem Vierbeiner aufrechtzuerhalten und zu intensivieren, ist viel Beschäftigung mit Ihrem treuen Freund unabdingbar. Energieabbau, Disziplin und Zuneigung sind drei Grundpfeiler einer guten Mensch-Hunde-Beziehung, durch die Sie sich selbst und dem Hund Gutes tun. Energieabbau steht für genügend Auslauf. Gönnen Sie sich täglich eine Stunde Auszeit vom Alltagsstress und gehen Sie raus in die Natur – zurück zu den Wurzeln. Mit Disziplin ist gemeint, den Hund zu trainieren und sich mit ihm zu beschäftigen, um ein guter Rudelführer zu sein. Die Zuneigung stellt die Belohnung nach getaner Arbeit dar und verdeutlicht, dass Sie einander lieben und vertrauen.

Tiergesundheitshelfer

Hier findest Du unsere nützlichen Tiergesundheitshelfer: Checklisten und Infografiken rund um die Gesundheit von Hund und Katze.

AGILAs Tiermagazin

Über viele Jahre hinweg haben wir mit AGILAs Tiermagazin eine informative und unterhaltsame Lektüre für Hunde- und Katzenfans angeboten. Hier findest Du alle Ausgaben als PDF zum Download.

Tierärztlicher Rat per Videosprechstunde

Hier hast Du die Möglichkeit, einfach per Videochat kompetente tierärztliche Beratung einzuholen. Je nach Tarif, den Du bei AGILA abgeschlossen hast, übernehmen wir für Dich die Kosten der Videosprechstunde.

Tierarztverzeichnis

Im AGILA Tierarztverzeichnis findest Du über 4.000 eingetragene Tierarztpraxen aus ganz Deutschland. Gib einfach Deine Postleitzahl, Stadt oder Adresse ein.

Unsere Versicherungen für Hunde

Tierkrankenschutz
  • Kranken- und Unfallschutz
  • Alle Leistungen OP-Kostenschutz
  • Individuelle Tarifgestaltung
  • Auslandsschutz
1944
OP-Kostenschutz
  • Übernahme Operationskosten
  • Kostenübernahme Nachsorge
  • Individuelle Tarifgestaltung
  • Auslandsschutz
793
Hundehaftpflichtschutz
  • Hohe Deckungssummen
  • Volle Leistung bei Fremdhütung
  • Alle Rassen zum gleichen Preis
  • Auslandsschutz
408