Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Wie mache ich ihn sicherer ?

  Schleswig-Holstein
Eloradrena schrieb am 21.11.2017   Schleswig-Holstein
Angaben zum Hund: Pointer Laprador mix, männlich, kastriert, Alter 1-3 Jahre

Hallo ich bin Melanie aus dem Norden von Schleswig Holstein. Ich habe mir im August diesen Jahres , einen Hund aus Zypern gekauft, er heißt Oliver, ist ca. 1,5 Jahre jung , und lebte seit er Welpe ist , im Tierheim ,in Zypern. Ich habe mich sofort in ihn verliebt ,als ich ihn gesehen habe, er passt gut in meine kleine Familie , aber er kann kein vertrauen aufbauen ,und hat teilweise Angst vor mir .auch das trainieren mit ihm ,ist schwer da er Leckerbissen in diesem Zusammenhang nicht akzeptiert .in Moment arbeitete ich mit Ignoranz bei Fehlverhalten , und "spiele" mit Gegenständen , vor denen er Angst hat , 3 mal die Woche. Das führte auch schon zum Erfolg , bei Gegenständen die herunterfallen , zeigt Oliver keine Angst mehr, auch vor anderen Hunden , hat er keine Angst mehr , nur Welpen mag er nicht . wenn ich mich neben ihn setzte , starrt er die wand an und uriniert vor Angst. Dies geschieht auch , wenn ich versuchen möchte , mit ihm zu arbeiten, Rute einklemmen , urinieren. Draussen funktioniert es teilweise besser, und er hört auch auf Kommandos , aber auch draussen , akzeptiert er keine Leckerbissen. Nur wenn ich Leckerbissen auf den Boden lege , und mich aus dem Raum entferne , oder draussen 5 Meter Abstand nehme , frisst er die Leckerbissen. Daher ist Belohnung draussen streicheln. Haben sie einen Rat für Oliver und mich?

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Antworten(1)

  • Marina Krieg
    Marina Krieg (Hundetrainer)
    schrieb am 28.11.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo,

    es ist schonmal schön, dass Sie langsam Fortschritte gemacht haben.
    Aufgrund der Vorgeschichte ist Ihr Hund vermutlich recht reizarm aufgewachsen in seiner Sozialisierungsphase und hat nicht allzu viel kennengelernt, was ihm jetzt Angst macht.

    Wenn er draußen ansprechbarer ist, fangen Sie gern an, draußen zu trainieren. Allerdings sollten Sie darauf achten, ob er Streicheln in dem Zusammenhang überhaupt als Belohnung ansieht. Achten Sie auf die Körpersprache. Genießt er das Streicheln oder lässt er es eher über sich ergehen?
    Stressanzeichen können züngeln, blinzeln, gähnen, niesen, sich entziehen, sich strecken, Wegnehmen des Blickkontaktes und noch viiiiiele mehr sein. Falls ihr Hund etwas in der Art zeigt, ist Streicheln für ihn keine passende Belohnung.

    Da das Training mit ängstlichen Hunden eine sehr genaue Beobachtung der hündischen Körpersprache und ein gutes Timing erfordert, wäre es unseriös, per Ferndiagnose weitere Tipps zu geben.
    Suchen Sie sich daher bitte einen qualifizierten (!) Hundetrainer vor Ort, der Sie in einem Einzeltraining begleitet.
    Gute Hundetrainer in Ihrer Nähe finden Sie unter https://trainieren-statt-dominieren.de/trainer-umkreissuche .

    Viele Grüße
    Marina von den Ostseepfoten
    www.ostseepfoten.com

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