Bellen und Knurren

  
Emely2016 schrieb am 22.03.2017   
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Wir haben einen Dobermann Rüden von 6 1/2 Monaten.
Er bellt und knurrt Menschen an, sobald sie in Sichtweite sind. Von anfassen ist gar nicht erst denken. Unsere Hündin hingegen rennt sofort zu jedem hin und freut sich über streicheleinheiten. Dennoch gibt ihm das nicht genug vertrauen, dass er sich nur in die Nähe fremder stellt.
Man merkt ihm seine Unsicherheit an und die würde ich ihm gerne nehmen. Er muss kein schmusehund für Fremde sein, er sollte nur nicht bellend und knurrend auf sie zurennen und ihnen Angst machen..

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Antworten(3)

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 01.04.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    da Hunde meistens auf unser Verhalten reagieren wäre es sehr hilfreich, wenn Sie mir solch eine Situation etwas näher schildern. Wichtig wäre dabei auch Ihre Reaktion auf dieses Verhalten.

    Auf Ihre Antwort freut sich
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

  • Emely2016
    Emely2016
    schrieb am 07.04.2017

    Wir gehen mit 2 Hunden und Kinderwagen spazieren. Beide Hunde laufen ohne Leine (ländliche Gegend) und uns kommen Passanten entgegen. Er stürmt gleich los, bellt und knurrt sie an. Wir versuchen ihn dann zurück zu rufen, aber keine Chance.
    Wenn Passanten von hinten kommen und er sie erst mitbekommt, sofern sie uns gerade überholen, macht er nichts und wir loben ihn.

    Zuhause auf dem Gelände bellt und knurrt er jeden an. Er läuft schon mit gesträubten Kamm los, es muss nicht einmal jemand da sein. Da versuchen wir es mit "nein" zu unterbinden. Ablenken geht in dieser Situation nicht, da er auch sein Geschäft verrichten muss und zudem lässt er sich auch nicht ablenken. Er ist quasi ein seinem Wachhund Modus.

    Vor meinem Vater hat er absolut Panik. Nähert er sich unserem Hund, rennt er sofort bellend und knurrend weg. Was sehr schade ist, denn wir wollen alle gemeinsam in den Urlaub.
    Er nimmt von ihm keine leckerlies noch würde er sich von ihm anfassen lassen.

    Vielen lieben Dank

  • Ellen Mayer
    Ellen Mayer (Hundetrainer)
    schrieb am 09.04.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    mit "Nein" oder ähnlichem können Hunde in der Regel nichts anfangen. Oft ist es so, dass sie ihr Verhalten dann noch steigern.
    Sie können das nur ändern, indem Sie ihn an die Leine nehmen und führen, also nicht, sich führen lassen, indem der Hund vorgeht, sondern Sie gehen vor und der Hund folgt an lockerer Leine. Das ist gerade bei unsicheren und ängstlichen Hunden sehr wichtig. Sie können sich dann auf ihren Hundeführer verlassen und müssen nicht selbst regeln.

    Liebe Grüße
    Ellen Mayer
    www.lesloups.de

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