Deine Hundetrainer-Sprechstunde

Ängstlicher Hund aus der Tötung

  
LillyStitch schrieb am 07.12.2016   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Hallo liebes Team,


vor 4 Wochen ist "Kimi" bei uns eingezogen.Er lebte zuvor in Portugal und dort in der Tötung. Über seine Zeit davor ist nicht viel bekannt.
Er ist ein sehr unterwürfiges Kerlchen, der durch Laute Stimme sofort zusammenschreckt.
Bei uns lebt bereits eine 11.- jährige Hündin aus der spanischen Tötung.Völlige problemlose Maus.

Zu Hause hat er sich gut eingelebt, wenn fremdeMenschen kommen sucht er sein Wohl in der Flucht üin einem anderen Raum kommt aber nach gewisser Zeit neugierig heraus um zu gucken.Fremde ignorieren ihn dann und an manchen Tagen nähert er sich dann auch diesen bereits an.

Draußen hat sich nun leider herausgestellt, dass er Angst vor jeglicher Art von Geräuschen hat. Kinder und deren Stimmen draußen geht gar nicht. Sind einer Gruppe Kindergartenkindern begegnet im Wald beim Spaziergang , da hat er sich panisch winselnd auf den Boden geworfen und uriniert. Keinerlei Ansprache oder ähnliches möglich.
Meine Großen zu Hause findet er klasse.
Seit einer Woche spielt er nun auch draußen mit anderen Hunden und deren Besitzer dürfen ihn auch ansprechen. Andere Personen wie Walker sind angsteinflössend und werden winselnd mit einem großen Bogen von mir toleriert. Futteraufnahme in solchen Situationen nicht möglich.

Seit einer Woche hat er nun auch das Kotfressen draußen für sich entdeckt.Hoffe dass dies nur eine vorübergehende Tat ist.

Was empfehlen Sie mir für Situationen draußen..Würden den Spatz gerne behalten.Gehen aber oft in die Berge und in den Urlaub mit unseren Hunden und ich hoffe dass er irgendwann soweit ist dies toll zu finden und mitzugehen .

Vielen Dank für die Meldung dieses Beitrages. Wir werden Deine Nachricht schnellst möglich prüfen!
Sie werden nun bei neuen Antworten benachrichtigt!
Sie werden nicht mehr bei neuen Antworten benachrichtigt!

Antworten(1)

  • Gabriele Prenzel
    Gabriele Prenzel (Hundetrainer)
    schrieb am 07.01.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    dass ihr hund aussen kein futter nimmt, ist nicht so schlimm, denn sie können grundsätzlich auch mit der vergrösserung von distanzen arbeiten in ihrem fall. sie sollten allerdings lernen, ihren hund sehr exakt damit zu bestärken, dafür ist viel grundwissen über verhaltensverstärkung bzw körpersprache notwendig, um das training steigern zu können. sie sollten sich vor Ort helfen lassen.

Möchtest Du auch einen Ratschlag zu Deiner Erziehungsfrage?
Dann stell jetzt eine eigene Frage!

Neue Frage stellen

Bitte hier einloggen, um auf die Frage zu antworten.

Weitere Fragen zu diesem Thema:

Hund bleibt stehen

Also es ist so sobald ich mit ihm unterwegs bin und dort irgendwas... mehr

Angsthund

Mein Hund hab ich mit drei Monaten von Spanien bekommen. Mein... mehr

Angst vor der Welt

Hallo, ich habe eine kleine Hündin (noch kein Jahr alt) aus... mehr

Silvesterangst

Mein hund hat angst wenns knallt leider knallt es bei uns nicht nur... mehr