Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

ängstlicher Hund

  Baden-Württemberg
Bonnie12 schrieb am 08.11.2016   Baden-Württemberg
Angaben zum Hund: Schäfermix, männlich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

wir haben einen schäferhundmix, weißer mit grauem, seit er 8 wochen ist. in seiner sozialisierung wurde die ersten 8 wochen nichts gemacht. wir haben das problem das er draußen alles anbellt. wir sind seit mai mit hundetrainern am arbeiten und ziehen alles konsequent durch was uns gesagt wurde. er hört absolut super, ist auch nicht aggressiv. trotz das wir alles so machen wird das bellen und die unsicherheit kein bisschen besser. haben sie noch einen rat für uns, wir sind langsam am verzweifeln??? Er ist jetzt 13 Monate

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Antworten(4)

  • Hundeschule Schnüffelnase
    Claudia Rieker (Hundetrainer)
    schrieb am 25.11.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Liebe Bonnie12,
    was arbeiten Sie mit ihm? Wie sieht Ihr Training aus? Wurde er bereits tierärztlich untersucht? Was machen Sie außer Gehorsamstraining noch mit ihm? In welchen Situtionen bellt er und zeigt Unsicherheit? Wie reagieren Sie, wenn er bellt und Unsicherheit zeigt?
    Ich bin auf Ihre Antworten gespannt.
    Viele Grüße
    Claudia Rieker

  • Bonnie12
    Bonnie12
    schrieb am 25.11.2016

    hallo frau rieker, ich arbeite seit mai mit ihm. das training beinhaltet aportieren, draussen alles sichern, den "gefahren" aus dem weg gehn, sein selbstbewusstsein stärken, zuhause muss er an den platz wenn besuch kommt, darf nicht den wächter machen . er hört ansonsten sehr gut. er hat vor fussgänger, fahrradfahrer und ganz besonders anderen hunden angst. wir gehen den situationen immer aus dem weg. aber es zeigt sich keine besserung. er ist aber nicht agressiv habe ich schon von hundetrainern abklären lassen. wir sind auch in einem verein für hundefreunde wo er soziale kontakte hat. aber ich bin langsam am zweifeln ob diese methode für ihn die richtige ist. vielleicht können sie mir einen rat geben. lg petra

  • Hundeschule Schnüffelnase
    Claudia Rieker (Hundetrainer)
    schrieb am 02.12.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Liebe Petra,
    beim Hundetraining gibt es sehr viele unterschiedliche Wege und nicht alle sind passend für alle Hund-Mensch Teams (mal abgesehen davon, dass manche gegen das Tierschutzgesetz verstoßen oder auf längst überholten Theorien basieren).
    Wie stärken Sie sein Selbstbewusstsein? Wie haben Sie das "Gehen ins Körbchen bei Besuch" aufgebaut? Wie verhindern Sie, dass er nicht "den Wächter" macht? Arbeiten Sie mit Klicker oder Markerwort und Futter? Belohnen Sie Ihren Hund für "gutes" Verhalten und wenn ja, wie? Wie sehen die sozialen Kontakte aus, die er im Verein hat?
    Vielleicht hilft es, mal einen anderen Trainer draufschauen zu lassen. Achten Sie darauf, dass der Trainer entsprechende Ausbildungen hat und nicht mit Zwang arbeitet.
    Viele Grüße
    Claudia Rieker

  • Bonnie12
    Bonnie12
    schrieb am 04.12.2016

    also wir haben die meinungen von drei trainern und die stimmen in etwa überein. es sind neue methoden und wir arbeiten sehr viel mit lob. wir stärken sein selbsbewußtsein durch viel lob und sucharbeiten, auch beim spielen.
    er musste am platz bleiben, mit lob und auch mal mit leckerchen. er darf erst zum besuch wenn wir es erlauben. wir arbeiten nicht mit klicker sondern das wort heisst einfach "decke" und bleib.
    im verein gehen wir hin wenn junghunde da sind und ab und zu wenn die älteren da sind. da ist er aber gleichermaßen anfangs unsicher und dann klappt es. wir verhindern das er den wächter macht, er darf nicht in der nähe der haustüre liegen, nie alleine draußen sein, wenn er bellt wenn es klingelt ihm sagen das er es lassen soll und wenn er aufhört wird er belohnt. bestrafung kennt er eigentlich nicht, nur lob. die trainer sind alle ausgebildete trainer und sagen halt das braucht zeit, aber wir denken langsam das sich das nie ganz legen wird. eine trainerin hatte das auch schon gemeint das das daher kommt das er von ängstlichen eltern ist und auch leider die schäferhunde oft so sind. kennen sie noch andere trainingsmethoden um ihm die angst zu nehmen, sehen sie das auch richtig das wir den situationen aus dem weg gehn??? lg petra

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