Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

zwei Rüden

  Bayern
Wilma Jahnel schrieb am 27.08.2015   Bayern
Angaben zum Hund: Irish Setter 7 und 15 Monaten, männlich, nicht kastriert, Alter über 5 Jahre

ich habe einen Irish Setter mit 7 Jahren den ich im Mai als Pflegehund von einer Demenzkranken Dame habe und im Juli 2014 einen Welpen selber Rasse bis vor 4 Wochen sind die beiden super ausgekommen und dann haben Sie sich angegriffen,erstmalig Donnerstag und dann am Sonntag.Jetzt befindet sich der 7 jährige bei meiner Tochter und der junge bei mir, wenn die sich sehen wird erst der alte massiv aggressiv und dann reakiert der junge Hund.Wir haben uns Maulkorb gekauft damit Sie sich nicht verletzen.Ich wohne in enem Haus meine Tochter in einer Wohnung.Ich bin sehr traurig das die beiden sich nicht mehr vertragen waskann ich tun?Ich würde mich sehr ehr freuen eine ehrliche Antwort für einen Lösungsweg von Ihnen zu erhalten. Mit freundlichen Grüßen Wilma JAhnel Habe jetzt keine Bilder an der Hand und kenne mich auch technisch nicht so gut aus.Ich hoffe es funktioniert auch ohne Bilder

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Antworten(1)

  • Gabriele Holz
    Gabriele Holz (Hundetrainer)
    schrieb am 01.09.2015
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    wie verhält sich der ältere denn gegenüber anderen Rüden? Ihr jüngerer ist jetzt in einem Alter, in dem die Geschlechtsreife deutlich ist. Hier kann es zu Statuskämpfen kommen. Wichtig ist, in diesem Fall jede Form von Aggressivität zu unterbinden. Dies beginnt meistens schon mit einem Knurren oder Fixieren. Machen Sie Ihren Hunden klar, dass Sie das nicht dulden. Die Idee mit dem Maulkorb finde ich gut, jedoch sollten Sie auf keinen Fall die Hunde den Disput aggressiv austragen lassen. Loben Sie freundliches Verhalten und trainieren Sie mit beiden Hunden ein klares Abbruchsignal und ein ganz sicheres "Bleib auf deinem Platz".
    Die Hunde müssen Ihren Konflikt beilegen, aber eben nicht aggressiv sondern zur Not, mit freiwilligem Aus-dem-Weg-gehen.

    Lassen Sie den älteren Hund aber auch einmal von einem Tierarzt, optimaler weise mit Zusatzqualifikation Hundeverhaltenstherapeut untersuchen. Adressen finden Sie unter www.bhv-net.de Es gibt eine Erbkrankheit, die Neuronale Ceroid Lipofuscinosis, dies kann zu Aggressionen führen. Auch eine Schilddrüsenunterfunktion kann zu Aggressionen führen. Lassen Sie deswegen abklären, dass Ihr Pflegehund auch gesund ist.

    Sicherlich ist es auch eine gute Idee eine qualifizierte Hundetrainerin oder Hundetrainer zu Rate zu ziehen und Ihre Sozialstruktur einmal überprüfen zu lassen.

    Für weitere Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Herzlichst
    Ihre Gabriele Holz

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