Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

Hund aus Umgebung stürzt auf uns zu

Joy 2015 schrieb am 04.06.2016
Angaben zum Hund: Schnauzer/Jagdterrier, weiblich, kastriert, Alter 1-5 Jahre

Wir haben zwei Tierschutzhunde. Rüde 11, Hündin jetzt 2,5 Jahre alt. In der Umgebung gibt es noch zwei Tierschutzhunde (Hündinen 2,5 Mix + 2 Jahre Mix). Haben immer alle zusammen getobt, aber seit ca. 1 Jahr stürzt die andere 2,5 Jahre alte Hündin auf unsere dermaßen drauf zu, mit einem Affenzahn, auch Zähnezeigend und Knurrend das unsere Angst bekommt und ich mitlerweile auch, da ich meine irgendwann wird das eskalieren. Nun fängt die Hündin an dies auch bei anderen zu tun, es sind aber immer Hunde die sie kennt. Ich habe es schon mit Wasser versucht, habe ihr eine Klapperdose entgegen geworfen und stelle mich vor meine Hündin und sage nein wenn ich sie kommen sehe, dann macht sie nen Schlenker und kommt wieder. Sie braucht unsere Hunde nur hören, dann haut sie ihrem Besitzer ab, der leider gar nichts unternimmt, kommt sogar über eine stark befahrene Straße und stürzt auf unsere zu. Wir versuchen schon die Zeit zu meiden wo sie unterwegs sind, aber immer klappt dies nicht. Heute morgen trafen wir sie wieder, bzw. sie kamen angestürmt, (wie aus dem Nichts) und heute hat sie beim vorbeirennen auch versucht meine Joy zu schnappen. Ich weiß nicht wie oft das noch gut geht, können Sie mir einen Tip geben? Vielen Dank schon mal, ich Zähl auf Sie!

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Antworten(1)

  • Sabine Kutschick
    Sabine Kutschick (Hundetrainer)
    schrieb am 05.06.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (3)

    Hallo, wenn der Besitzer auf ihre Bitte, die Hündin anzuleinen nicht reagiert, werden sie "härtere" Geschütze auffahren müssen. Auch wenn er sie danach vielleicht nicht mehr leiden mag.
    Weisen sie ihn darauf hin, dass es gesetzliche Reglungen für das Führen von Hunden auf öffentlichem Gelände gibt.
    Darin ist klar geregelt, dass Hunde so zu führen sind, dass sie keine Gefährdung für andere Menschen und/oder Tiere darstellen. Weisen sie den Besitzer darauf hin, dass sie zukünftig erwarten, dass er diese Vorgaben erfüllt (Leine für seine Hündin) oder sie sich ans zuständige Ordnungsamt wenden.
    Dann bekommt er von Amts wegen die Auflage seinen Hund anzuleinen, meist gleich noch mit der Androhung eines Bußgeldes, sollte er sich nicht daran halten.
    Leider sind manche Hundehalter eher uneinsichtig, was ihren Auftritt in der Öffentlichkeit angeht.
    Da sind vernünftige Argumente vergebliche Liebesmüh.
    Zumal es auch nicht so sein kann, dass sie nun ständig Stress haben. Dies überträgt sich ja auch auf ihre Hunde und ist einem entspannten Gassi gehen nicht förderlich.

    Mit freundlichen grüßen Sabine Kutschick

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