Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

mein hund jagd meine katze und bellt andere hunde an.

  
daniel-cekic schrieb am 07.03.2012   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

wenn wir mit der leine gehen und ein rüde ist im sichtfeld knurrt er sofort los und zerrt in diese richtung. es ist ihm egal ob der hund kleiner ist (also unter 35 cm) oder wesentlich großer. mit den 2 golden retrivern(beides weibchen) meiner schwester versteht er sich blendend. bei anderen weibchen schnuppert er und entscheidet sich dann wie ere reagiert und eben meine katze. sobald er sie sieht rennt er los. sie ist zwar schneller aber es ist nervend da ich immer aufspringen muss um mich ihm i den weg zu stellen und meine katze zu retten. bitte helfen sie ivh bin mit meinem latein am ende.

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Antworten(3)

  • Gabizerull
    Gabizerull
    schrieb am 07.03.2012

    Hallo Daniel,


    zur Beantwortung ihrer Frage benötige ich noch einige Informationen:


    - welche Rasse haben sie


    - wie alt ist ihr Hund


    - wie ist er sozialisiert worden? Hatte er bis zur 20.Woche viel Kontakt mit anderen Hunden oder nicht?


    -was tun sie, wenn ihr Hund schon von weiten anfängt zu knurren?


    -wie ist die Körperhaltung ihres Hundes (Beine durchgestreckt so das er größer wird, oder eher vorne eingeknickt)?


    - wie ist der Stand der Rute (Hoch, mittig oder tief- mit Bewegung drin oder eher steif)


    - wie stehen die Ohren (aufgerichtet, nach hinten oder vorn)?


    Zu ihrer Katze: Der Jagdinstinkt ihres Hundes kommt durch. Sie können versuchen den Hund in der Wohnung an eine lange Leine zu nehmen, damit sie sofort reagieren können, wenn er loslegt und mit einem klaren "nein" (nicht gebrüllt) zu verstehen geben das sie es nicht wünschen, es kann aber auch sein das sie die beiden ein Leben lang trennen müssen (je nach Stärke des Jagdinstinktes)


    Mit wuffigen Grüßen Gabi

  • floc
    floc
    schrieb am 09.03.2012

    wir haben einen mischling jack russel pekinese und so weier. 35 cm hoch. er ist 5.5 jahre uns seit dez erst bei uns.  er kommt aus spanien aus einer tierschutzorganisation. er war in dieser einrichtung mit mehreren hunden und auh katzen eher ruhig ung hat sich angepasst. was komisdch ist dass er neinen inzwischen verstorbenen kater geliebt hat. der durfte mit ihm ans futer bei ihm im bettchen liegen, über ihn drüber laufen. waren die besten freunde. nur mit der katze hsat er es von anfang an. wenn er anfängt zu knurren sage ich in besatimmten ton aus bleibe stehen denn er zerrt sehr oder sage öfter aus. wenn wir nägher kommen muss ich ihn zur seite weg ziehen und weiter gehen. von der körperhaltung her stellt er sich auf also beine durchgedrückt und die ohren nach hinten angelegt. ich hoffe sie können mit diesen daten etwas anfanger und mir helfen. bitte.


     vielen dank

  • Gabizerull
    Gabizerull
    schrieb am 10.03.2012

    Hallo Daniel,


    die nach hinten gestellten Ohren bedeuten Unsicherheit beim Hund, er sagt aber durch die durchgedrückten Beine auch:"Ich bin bereit es mit dir aufzunehmen". Das Knurren ist auch eine Warnung an den anderen, nicht näher zu kommen.


    Was er in der Zeit in Spanien alles erlebt hat weiß nur er allein! Leider werden die Hunde immer wieder als ruhig von dort geschildert um sie vermitteln zu können.


    Versuchen sie mal folgendes:


    Wenn ein anderer Hund kommt achten sie darauf das ihre Schultern entspannt nach unten fallen. Nehmen sie den Hund auf die abgewandte Seite zum anderen Hund und die Leine nur so kurz, das der Karabiner noch nach unten hängt (damit ihre Anspannung nicht auf den Hund übertragen wird). Sie gehen einfach weiter, wenn ein anderer Hund kommt, reagieren nicht auf sein Knurren, sondern loben ihn solange er nichts macht. Wenn er zum anderen Hund will, verhindern sie es durch ihren Körper oder die Leine, aber so, das der Hund nicht den Boden unter den Füßen verliert und gehen zielsicher weiter, sowie ihr Hund mitkommt....loben, loben, loben.


    Damit geben sie dem Hund zu verstehen, was sie wünschen und das sie seine Unsicherheit verstanden haben und die Siuation im Griff haben.


    So wie es bei uns Menschen eine spontane Antipathie gibt, gibt es diese auch bei Hunden, besonders mit Katzen ist das Problem die verschiedenartige Kommunikation. Trennen sie die beiden oder gucken sie was passiert, wenn sie nicht eingreifen, die Katze sollte die Möglichkeit haben auf eine erhöhte Position ausweichen zu können (z.B Kratzbaum).


    Wenn mit anderen Hunden dennoch keine Besserung eintritt, sollten sie sich überlegen doch einen Hundetrainer hinzu zu ziehen.


    Mit wuffigen Grüßen Gabi


     


     


     

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