Deine Hundetrainer-Sprechstunde

Passt Rasse zur Familie?

Thema: Allgemeines
  
Sansan schrieb am 30.05.2018   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Wir sind eine Familie mit 4 Kindern , 3,9,12 und 14 Jahre alt und leben in einem Haus mit großem Garten und haben uns in einen Hund aus dem Ausland verliebt. Wir kennen ihn natürlich nur von Fotos und der Beschreibung der Familie, bei dem der 4 Monate alte Welpe seit Samstag auf der Pflegestelle ist. Wir fragen uns, ob die Rasse dem Glück im Wege stehen kann. Ob der Hüteinstinkt eines Schäferhundmischlings zu viel ist für Hundeanfänger. Sie ist wohl ganz toll vom Verhalten und wir dürften sie in Ruhe kennenlernen. Sie lebt zur Zeit mit Hunden, Katzen und Kindern in einem Haushalt und wird als extrem lieb, schlau und kinderfreundlich beschrieben. Ich habe auch schon lange mit der Pflegestelle telefoniert.
Die Mutter ist ein Schäferhund und der Vater unbekannt. Was sehen Sie für eine Rasse in ihr? Sollten wir lieber einen Labrador oder so suchen, oder denken Sie, dass dieser Hund auch ein toller Familienhund werden kann? Gerne würde ich Ihnen dazu Fotos schicken. Wäre Ihnen sehr dankbar.
Liebe Grüße, Sandra

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Antworten(1)

  • Kerstin Gebhardt
    Kerstin Gebhardt (Hundetrainer)
    schrieb am 15.06.2018
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo Sansan, nur vom Foto kann ich natürlich nicht genau sagen, ob er in Ihre Familie passt. Es kommt immer darauf an, was Sie von dem Hund erwarten und es spielt eine große Rolle, was der Hund in den letzten 4 Monaten erlebt hat. Die ersten 4 Monate sind die fast wichtigsten Wochen im Leben eines Hundes, zumal die Beschreibungen von Auslandshunden bzw. deren Tierschutzorganisatoren nicht immer so ganz genau stimmen. Ein Hund mit einem Hüteverhalten/Jagdverhalten kann ein Leben lang eine Herausforderung sein. Zumal ein Hund in diesem Alter sehr viel Aufmerksamkeit, Auslauf und Training braucht. Schauen Sie sich den Hund vielleicht zusammen mit einer Hundetrainerin/-Trainer in Ihrer Nähe an. Es gibt so viel zu beachten, ob der Hund Angstverhalten zeigt, ob er eher zurückhaltend oder fordernd ist. Was kann die andere Rasse sein, die in ihm steckt etc. Ich denke, das ist die sinnvollste Herangehensweise.

    Viele Grüsse aus Düsseldorf
    Kerstin Gebhardt
    Hundepsychologin/-Trainerin
    www.kerstin-gebhardt.de

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