Deine Hundetrainer-Sprechstunde

Hund macht alles kaputt

Thema: Allgemeines
  Mecklenburg-Vorpommern
Jule94 schrieb am 02.03.2017   Mecklenburg-Vorpommern
Angaben zum Hund: Jack russel, männlich, nicht kastriert, Alter 1-3 Jahre

Hallo mein Hund macht mir alle Möbel kaputt ich weiß nun nicht merken was ich machen soll er hört auch nicht zb.drausen ohne leihne kann ich ihn nicht laufen lassen es hört nicht wenn ich möchte das er zu mir kommt da dort ein andere Hund kommt er möchte mit jeden Hund spielen aber es gibt nun mal auch Hunde die beißen

Dann mein kater er pinkelt alles voll wir haben ihn nun kastrieren lassen und er tut es immer noch was kann ich da machen bitte helfen sie mir

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Antworten(1)

  • Marina Krieg
    Marina Krieg (Hundetrainer)
    schrieb am 03.03.2017
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Hallo,

    in welchen Situationen zerstört Ihr Hund die Möbel? Wenn er allein ist oder auch in Ihrer Anwesenheit?

    Bezüglich des Rückrufs sollten Sie diesen nochmal neu aufbauen.
    Zunächst sichern Sie Ihren Hund mit Geschirr und Schleppleine und starten das Rückruftraining erneut.
    Rufen Sie Ihren Hund nicht mit seinem Namen, sondern suchen Sie sich ein Rückrufwort (z.B. "Hier", "Zu mir" oder auch eine Pfeife). Wenn Sie schon eins hatten, nehmen Sie am besten ein neues. Es ist leichter, einen neuen Rückruf zu trainieren, als den alten "aufzuwerten".

    Üben Sie erst ablenkungsarm, auch wenn es im heimischen Wohnzimmer auf geringer Distanz ist. Sagen Sie Ihr Rückrufwort und belohnen anschließend hochwertig (Leberwurstpaste, Käse oder sein Lieblingsspielzeug, je nachdem was Ihr Hund mag). Was für Ihren Hund eine hochwertige Belohnung ist, entscheidet er selbst.
    Wenn dies gut klappt, verlegen Sie das Training nach draußen. Suchen Sie sich auch hier wieder eine ablenkungsarme Umgebung (z.B. ruhige Ecke im Park) und probieren es auf geringer Distanz.
    Wenn auch das gut klappt, erhöhen Sie die Distanz kleinschrittig ODER üben an einer anderen Stelle (immer nur ein Kriterium verändern, damit Sie auch Erfolg haben).
    Die Schwierigkeit bitte immer nur dann erhöhen, wenn der Schritt vorher zuverlässig geklappt hat. Rufen Sie Ihren Hund nur, wenn Sie denken, dass Sie auch Erfolg haben werden.
    Rufen Sie ihn nicht nur, wenn gerade ein anderer Hund am Horizont auftaucht, nicht nur, wenn Sie ihn anleinen oder "der Spaß" jetzt zuende ist, sondern auch, wenn gar nichts weiter ist und Sie ihn danach wieder losschicken.

    Die Schleppleine können Sie dann nach und nach immer wieder auf dem Boden schleppen lassen, sodass Sie nur in "Notsituationen" eingreifen müssen.
    Ist der Rückruf zuverlässig aufgebaut, können Sie Ihren Hund auch ganz frei laufen lassen.

    Bei der Problematik mit Ihrem Kater kann ich Ihnen leider nicht weiterhelfen, da ich kein Katzenexperte bin. Aber genauso wie bei Hunden auch, sollten Sie nicht mit ihm schimpfen, sondern es kommentarlos entfernen, am besten mit einem Enzymreiniger.

    Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.

    Viele Grüße
    Marina von den Ostseepfoten
    www.ostseepfoten.com

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