Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

206 Beiträge

Frauen lieben Schuhe, Hunde auch?!

In der Geschichte gelten Schuhe als Statussymbol, heute sind sie vor allem ein Zeichen von Individualität und für viele die schönste Art der Selbstbelohnung. Für jede Stimmung und jeden Anlass gibt es für „Frau“ den richtigen Schuh. Aber hier geht es ja eigentlich um unsere Vierbeiner. Also warum sollten Hunde Schuhe lieben?

Geburt bei Hunden

Eine Hundegeburt ist keine Sache, die mal eben nebenbei abläuft. Wie auch bei der Geburt bei Katzen bedarf sie einer guten Vorbereitung. Die Fachtierärztin für Kleintiere Johanna Bönig von der Tierklinik Oberhaching erklärt im Dezember 2022 in einem Interview, was für die Geburt bei Hunden wichtig und worauf zu achten ist.

Gefährliche Pflanzen für Hunde: So schützt Du Deinen Vierbeiner

Ob in der Wohnung, im Garten oder unterwegs: Hunde kommen täglich mit zahlreichen Pflanzen in Kontakt. Gerade neugierige Welpen erkunden ihre Umgebung häufig mit dem Maul und knabbern an Blättern, Blüten oder Wurzeln. Doch einige verbreitete Zimmer- und Gartenpflanzen können für Hunde giftig sein. Erfahre hier, auf welche Pflanzen Du für ein hundefreundliches Zuhause besser verzichten solltest.

Gesellschaftshund

Ein Gesellschaftshund oder auch Begleithund ist ein Hund, der nicht in erster Linie als Gebrauchshund, sondern allein aufgrund von sozialen Aspekten gezüchtet und gehalten wird. Zwar erfüllen auch viele Gebrauchshunde die Funktionen von Begleit- und Gesellschaftshunden, aber im Gegensatz zu Gebrauchshunden wie beispielsweise den Jagdhunden hat ein Gesellschaftshund keinen ausgeprägten Jagdtrieb mehr und kann auch nicht für diese Zwecke eingesetzt werden. Gesellschaftshunde wurden über viele Jahre hinweg so gezüchtet, dass sie sich bestens an unterschiedliche Wohnverhältnisse, unterschiedliche Menschen und deren Gewohnheiten anpassen können.

Grundlagen Welpentraining

Wer zum allerersten Mal einen Welpen bei sich aufnimmt, erlebt viele aufregende Momente: Der erste gemeinsame Sofa-Abend, die bruchsichere Umgestaltung der Wohnung oder das Aufwischen von Pfützen auf den Küchenfliesen. Ein Hund bedeutet neben viel Spaß und Kuschelstunden auch Aufwand. Womit wir bei der Erziehung wären. Damit Sie gemeinsam entspannt durchs Leben gehen, haben wir mit Unterstützung von Hundetrainerin Gabriele Holz die AGILA Grundlagen für Welpentraining zusammengetragen.

Haben Hunde ein schlechtes Gewissen?

Welcher Hundehalter kennt ihn nicht von seinem Liebling: den herzzerreißenden Dackelblick, der scheinbar ein schlechtes Gewissen verrät. Sobald die Vierbeiner etwas ausgefressen haben, setzen sie ihren unschuldigen Blick auf und geben uns das Gefühl, dass sie ihre Tat zutiefst bereuen. Doch können Hunde wirklich ein schlechtes Gewissen empfinden?

Hamiltonstövare

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die von der FCI den Laufhunden zugeordnet werden und ihren Ursprung in Schweden haben. Diese Rassehunde sollen durch Kreuzungen zwischen schweizerischen und süddeutschen Laufhunden mit Harriers und Foxhounds hervorgegangen sein. Hamiltonstövare sind in der Regel dreifarbig und haben ein kurzes, eng anliegendes Fell.

Häufige Tiernamen 2010

Hunde Luna, Emma, Paul, Amy, Lilly, Sam, Kira, Bella, Rocky, Paula. Katzen Luna, Gismo, Felix, Merlin, Lilly, Tiger, Moritz, Lucky, Charly, Mia.

Haustiere als Weihnachtsgeschenk - Keine gute Idee

Viele Menschen, ganz besonders Kinder, wünschen sich ein Haustier. Auch ich gehöre zu diesen Menschen. Und wann wäre neben dem Geburtstag wohl die beste Zeit diesen Wunsch zu erfüllen? Zu Weihnachten natürlich! Würde man zumindest meinen. Doch jedes Jahr ergibt sich das gleiche Bild. Die kleinen Vierbeiner landen als Weihnachtsgeschenk unter dem Baum und werden freudig entgegen genommen, es wird gespielt, alle sind glücklich. Doch kaum ist die Weihnachtszeit vorbei und der normale Alltag kehrt wieder ein werden die armen Fellnasen oft links liegen gelassen.

Haustiernamen: Weit mehr als ein paar Buchstaben

Mein eigener Hund kommt aus dem Tierschutz und hatte seinen Namen bereits erhalten. Er heißt Barat. Ein kleines Kind fragte einmal bei seiner Mama nach: „Wieso heißt der Hund Fahrrad?“ Auch Anderen geht es so und meistens müssen sie noch zweimal nachfragen. Unter die Top 10 der beliebtesten Namen wird es „Barat“ wohl nie schaffen. Seine Bedeutung ist aber die schönste und passendste überhaupt: „Barat“ ist ungarisch und bedeutet Freund.

Hepatitis contagiosa canis - Viruserkrankung der Leber

Die Hepatitis contagiosa canis oder ansteckende Leberentzündung, auch HCC abgekürzt, ist eine Viruserkrankung der Leber bei Hunden. In der akuten Phase werden Erreger vor allem über Speichel, Kot, Nasensekret und Harn ausgeschieden. Die Krankheit ist dabei nicht auf den Menschen übertragbar. Allerdings können sich Wölfe, Füchse, Dachse, Waschbären und Stinktiere infizieren und ein erkranktes Muttertier kann ihren ungeborenen Wurf anstecken. Auch nach Überwinden der Krankheit können betroffene Tiere noch Monate später Viruserreger ausscheiden und somit andere Tiere anstecken. Nach der Aufnahme der Viren über Nase oder Fang vermehren sie sich in den Mandeln Ihres Hundes. Die Inkubationszeit beträgt zwei bis fünf Tage, wobei sich am vierten Tag die Viren über die Lymphgefäße und -knoten in die Blutbahn ausbreiten und Organe wie Leber, Nieren und Augen befallen. Krankheitsverlauf Es gibt drei mögliche Verlaufsformen der HCC, die in ihrer Symptomatik und Prognose erhebliche Unterschiede aufweisen: Perakuter Verlauf Akuter Verlauf Subklinischer bzw. chronischer Verlauf Der perakute Verlauf ist besonders gefährlich, da sich die Virusmenge in kürzester Zeit enorm erhöht und sehr schnell die lebenswichtigen Organe befällt. Dabei werden große Mengen an Toxinen freigesetzt. Er führt zum Tod des Tieres, noch bevor Sie Symptome bemerken können. Der akute Verlauf zeichnet sich durch das Auftreten von Symptomen aus. Jedoch sind diese Symptome auch charakteristisch für andere Krankheiten und umfassen Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit und Fieber beim Hund. Nach Ausbreitung der Viren über die Blutbahn kommen Erbrechen und Durchfälle hinzu. Durch die Leberentzündung können Schleimhautblutungen oder Augenblutungen als Resultat einer sich entwickelnden Blutgerinnungsstörung auftreten. Normalerweise treten zwei Fieberphasen auf. Der subklinische oder chronische Verlauf zeigt wenige und unspezifische Symptome. Durch Beschädigungen des Augengewebes kann sich das sogenannte „Blue Eye“ entwickeln, bei dem sich die Hornhaut Ihres Hundes blau einfärbt. Diese Entwicklung ist irreversibel. Auch scheiden betroffene Hunde dauerhaft Viren über Kot und Urin aus. Langfristige Leberschäden können anhand von Blutbildern nachgewiesen werden. Je nach Schweregrad der Infektion bilden sich diese Schäden aber gegebenenfalls zurück. Behandlung und Prophylaxe Die Behandlung ist kompliziert und besteht aus der Gabe verschiedener Medikamente, die durch Infusionen und Vitaminpräparate unterstützt wird. Die akute Verlaufsform verläuft bei Welpen zu 100 % tödlich, bei ausgewachsenen Hunden verstirbt nur noch jedes zweite bis zehnte Tier an den Folgen einer HCC-Infektion. Die beste Möglichkeit zur Vorbeugung für Ihren Hund ist eine regelmäßige Impfung. Die erste Impfung Ihres Welpen sollte nach zwei bis drei Monaten erfolgen, die Folgeimpfung circa einen Monat später. Danach muss die Impfung jährlich aufgefrischt werden. Durch den Impfschutz kommt HCC nur noch sehr selten vor. {loadposition lexikon-belehrung}

Herdenschutzhunde

Unter dem Begriff Herdeschutzhunde werden Hunde zusammengefasst, die einem sehr alten Hundetyp entsprechen. Diese Hunde wurden und werden gezüchtet, um Viehherden zu bewachen. Heutzutage werden Herdenschutzhunde auch häufig zur Bewachung von Haus und Hof genutzt.

Hitliste der beliebtesten Hundenamen 2012

Auch dieses Jahr stellen wir Ihnen die beliebtesten Hundenamen aus dem letzten Jahr vor. Dabei sind wir wieder auf interessante Ergebnisse gestoßen. Die Inspiration der Namensgebung unserer geliebten Vierbeiner ist immernoch hauptsächlich "Film- und Fernsehn". Till Schweigers Töchter und Amy Winehouse sind die beliebtesten Namenspaten für Hundedamen. Luna und Emma führen die AGILA-Hitliste der beliebtesten Hundenamen 2012 an.

Hollywood-Hündin Indiana – George Lucas‘ Inspiration

George Lucas, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent, ist der Name hinter Klassikern wie der Star Wars-Filmreihe und der Indiana Jones-Tetralogie. Inspiration hat er sich dabei von seiner vierbeinigen Begleiterin Indiana geholt, die damit Hollywood-Geschichte geschrieben hat, ohne selbst vor die Kamera zu treten.

Hund als Weihnachtsgeschenk

Eignet sich ein Hund als Weihnachtsgeschenk? Hunde sind treue, liebevolle Wegbegleiter und können eine große Bereicherung für Ihr Leben darstellen. Die Vorstellung einen Hund an Weihnachten unter dem Tannenbaum vorzufinden ist grundsätzlich ein schöner Gedanke. Doch mit einem Hund kommt auch viel Verantwortung ins Haus. Was ist vor der Anschaffung zu bedenken? Sie sollten einen Hund nicht einfach als Überraschungsgeschenk unter den Baum legen. Schließlich können Sie ihn nicht wie ein Spielzeug einfach wieder umtauschen. Ein Hund ist ein Lebewesen und jedes Jahr weisen die Tierheime besonders um die Weihnachtszeit darauf hin, dass Tiere nicht unüberlegt angeschafft werden sollten. Hunde können je nach Rasse und Haltung bis zu 15 Jahre alt werden. Ist der zukünftige Halter bereit, dem Hund so lange ein schönes Zuhause zu schenken? Ein Hund nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Er muss erzogen und täglich ausgeführt werden. Ist der Beschenkte bereit, bei jedem Wetter mit dem Hund raus zu gehen und viel Zeit in ihn zu investieren? Hunde kosten Geld. Sowohl die Anschaffung als auch die Haltung müssen finanziert werden. Ist der zukünftige Besitzer bereit und in der Lage Hundesteuer, Grundausstattung, Tierarztkosten etc. für den Hund zu bezahlen? Wer kümmert sich um den Hund, wenn Herrchen oder Frauchen krank oder im Urlaub sind? Reagiert ein Haushaltsmitglied allergisch auf Hundehaare? Außerdem ist es wichtig zu entscheiden, ob Sie einen Hund vom Züchter kaufen oder aus dem Tierheim holen möchten. Beides hat Vor- und Nachteile, über die Sie sich vorher informieren sollten. Bei einem Züchter sollten Sie vorher schauen, ob er seriös ist und die Hunde ihm wirklich am Herzen liegen. Wenn Sie wenig Erfahrung mit der Hundeerziehung haben, ist es sinnvoll nach einer geeigneten Hundeschule zu suchen, bevor ein Hund ins Haus kommt. Falls Sie überlegen, Ihren Kindern einen Hund zu schenken, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass die Hauptverantwortung dennoch bei Ihnen liegt. Wenn die anfängliche Begeisterung der Kinder nachlassen sollte, müssen Sie sich um den Hund kümmern. Alternativen zum Hund unter dem Tannenbaum Bevor Sie einen Hund zu Weihnachten verschenken, sollten Sie sich überlegen, ob die Freude möglicherweise nicht größer ist, wenn Sie gemeinsam mit dem Beschenkten einen Hund aussuchen. Statt eines Hundes könnten Sie zum Beispiel ein Ratgeberbuch oder Zubehör, wie ein Hundekörbchen oder eine Leine, verschenken. Zumal der Stress an Heiligabend eventuell zu viel für einen Hund sein könnte. Nach Weihnachten können Sie ihn dann ganz entspannt zu sich nach Hause holen und ihm die Zeit zum Eingewöhnen geben, die er benötigt.

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