Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

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English Setter (Hunderasse)

Beim English Setter handelt es sich um eine britische Hunderasse, die in erster Linie für die Jagd genutzt wird. Hunde dieser Rasse werden heute als Jagd- und Haushund gehalten. Auf der einen Seite ist ein English Setter ein echter Gentleman. Hunde dieser Rasse sind ruhig, zurückhaltend und angenehm im Umgang. Aber genauso gerne toben sie wild über die Wiese und lassen sich von ihren Zweibeinern ausgiebig beschmusen.

English Springer Spaniel

Beim English Springer Spaniel handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse aus Großbritannien. Die Vorfahren dieser Hunderasse werden zu den ältesten Jagdhundtypen in Großbritannien gezählt. Die Vorfahren des Springer Spaniels sollen die Grundsteine für alle heutigen Spanielrassen gelegt haben. Eine Ausnahme stellt hier lediglich der Clumber Spaniel dar. Erwähnt wurden Hunde dieses Typs bereits im 17. Jahrhundert. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Spaniel Club gegründet. Genutzt wird und wurde dieser Rassehund als Stöber- und Apportierhund. Die Bezeichnung "Springer" erhielt diese Hunderasse aufgrund der Tatsache, dass sie Federwild anspringt und somit aufscheucht.

English Toy Terrier

Terrier English Toy Terrier gehören in unseren Breiten noch zu den seltener anzutreffenden Hunderassen. Auf den ersten Blick ähnelt der zierliche Kleinhund dem Zwergpinscher, doch der English Toy Terrier ist eine selbstständige Rasse mit einer eigenen Herkunftsgeschichte. Während der kleine Pinscher im Europa des Mittelalters und der Jahrhundertwende überall weit verbreitet war, blieb der English Toy Terrier stets ein Hund für Liebhaber dieser Rasse.

Entlebucher Sennenhund

Beim Entlebucher Sennenhund handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in der Schweiz hat. Der Name dieser Hunderasse stammt von seinem Heimatort, dem Tal Entlebuch ab. Der Entlebucher wurde in der Schweiz vor allem als Wachhund und Viehtreiber genutzt. Wie auch die anderen Schweizer Sennenhunde (Berner Sennenhund, Appenzeller Sennenhund und Großer Schweizer Sennenhund) ist der Entlebucher dreifarbig. Von den Schweizer Sennenhunden ist der Entlebucher der Kleinste. Er hat ein kurzes, festes Fell, einen kräftigen Kopf und die für diese Rasse typischen Hängeohren.

Epagneul bleu de Picardie

Beim Epagneul bleu de Picardie handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Es handelt sich hierbei lediglich um eine Farbvariante des Epagneul Picard. Erwähnt wurden Hunde dieses Rassetyps bereits im 16. Jahrhundert. König Ludwig XII hielt die Tiere für hervorragende Begleiter. Hunde dieser Rasse sind eher selten, daher kann es etwas zeitaufwendiger sein, den richtigen Züchter zu finden.

Epagneul bleu de Picardie - französischer Vorstehhund

Beim Epagneul bleu de Picardie handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Es handelt sich hierbei lediglich um eine Farbvariante des Epagneul Picard. Erwähnt wurden Hunde dieses Rassetyps bereits im 16. Jahrhundert. König Ludwig XII hielt die Tiere für hervorragende Begleiter. Hunde dieser Rasse sind eher selten, daher kann es etwas zeitaufwendiger sein, den richtigen Züchter zu finden.

Epagneul Breton

Beim Epagneul Breton handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Dieser Rassehund gilt als der kleinste der Vorstehhunderassen. In Frankreich ist dieser Jagdhuhnd mittlerweile recht weit verbreitet. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um eine der ältesten Vorstehhunderassen handelt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde diese Rasse gezielt veredelt. In der Regel haben Hunde dieser Rasse gar keine oder nur eine kurze Rute. Ist die Rute lang, so wird diese oftmals kupiert. Hunde dieser Rasse werden vorzugsweise bei der Jagd auf Niederwild eingesetzt.

Epagneul de Pont-Audemer

Beim Epagneul de Pont-Audemer handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Entstanden sein soll die Rasse gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich. Der Name dieser Rasse wird auf die Stadt Pont-Audemer zurückgeführt. Eine einheimische langhaarige Vorstehhundrasse und der Irish Water Spaniel sollen an der Entstehung dieser Rasse beteiligt gewesen sein. Ziel dieser Zucht war es, einen Jagdhund zu erhalten, der sich auch für die Jagd im Wasser eignet. Allerdings hat man schnell erkannt, dass dieser Rassehund nicht nur für die Wasserarbeit brauchbar ist, sondern auch an Land eingesetzt werden kann. Wie es für Wasserhunde typisch ist, hat er ein gekräuseltes Fell, das ihn gut vor Nässe und Kälte schützt.

Epagneul francais (Hunderasse)

Beim Epagneul francais handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die aus Frankreich stammt. Dieser Rassehund soll ein Abkömmling der Vogelhunde sein, die von Gaston Febus beschrieben wurden und bereits im Mittelalter Verwendung gefunden haben. Auf die Vogelhunde gehen verschiedene Jagdhunderassen des Spanieltyps zurück. Durch gezielte Züchtung wurde der heutige athletische, elegante Jagdhund geschaffen, der vielseitig bei der Jagd eingesetzt werden kann. Hunde dieser Rasse sind mittelgroß, elegant und muskulös. Der Körperbau wirkt sehr harmonisch und ist an die Aufgabe als Jagdhund angepasst.

Epagneul Picard

Beim Epagneul Picard handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Dieser Rassehund gilt als der Kräftigste unter den französischen Langhaarhunden. Genau wie der Epagneul Français war auch der Picard sehr beliebt im französischen Königshaus. Die aus der Picardie stammenden Hunde mussten sehr vielfältig einsetzbar sein und mit unterschiedlichen Umgebungen zurechtkommen. Die Picardie selbst hat Wälder, Sümpfe, Felder und Wasserflächen zu bieten und die Tiere mussten in jedem Gelände zuverlässig arbeiten. Hunde dieser Rasse sind sogar in der Lage, Wasserwild zuverlässig zu finden. Auch heute noch ist dieser Rassehund ein beliebter Jagdhund in seinem Ursprungsland. Besonders zu schätzen wissen Jäger seine Zuverlässigkeit bei der Schweißarbeit, seine Leidenschaft für Wasser und sein guter Gehorsam.

Erfahrungsbericht: Mehrhundehaltung - Teil 1

Ein Gastartikel von Nadine Potthoff Was ist besser als ein Hund? Mehrere Hunde! In einer Artikel-Serie erzählt uns Mehrhunde-Halterin Nadine Potthoff von ihrem Leben mit einem ganzen Hunderudel. Von den Anfängen mit ihrer ersten Hündin Luna über die Entscheidung zu einer zweiten Hündin bis zu einer ganzen Handvoll Hunde, Nadine Potthoff nimmt Sie mit und erzählt aus ihrem turbulenten Hunde-Alltag.

Erfahrungsbericht: Mehrhundehaltung - Teil 2

Ein Gastartikel von Nadine Potthoff Was ist besser als ein Hund? Mehrere Hunde! In einer Artikel-Serie erzählt uns Mehrhunde-Halterin Nadine Potthoff von ihrem Leben mit einem ganzen Hunderudel. Von den Anfängen mit ihrer ersten Hündin Luna über die Entscheidung zu einer zweiten Hündin bis zu einer ganzen Handvoll Hunde, Nadine Potthoff nimmt Sie mit und erzählt aus ihrem turbulenten Hunde-Alltag.

Erstausstattung für Welpen: Wie Sie sich richtig vorbereiten

Die Vorfreude ist riesig, weil ein Welpe Ihr Haus bald zu seinem Abenteuerspielplatz erklären wird. Was brauchen Sie für Ihren Welpen? Im Folgenden finden Sie Tipps zur Vorbereitung sowie eine Checkliste für die richtige Welpen-Erstausstattung.

Experteninterview: Diabetikerwarnhunde

Diabetikerwarnhunde sind ausgebildete Assistenzhunde, die laut zahlreichen Erfahrungsberichten Menschenleben retten können. Doch nicht jeder Hund kann eine Ausbildung zum Diabetikerwarnhund absolvieren. Der Vierbeiner muss eine naturgegebene Sensibilität besitzen. Nur bei wenigen Hunden ist die Warnfähigkeit vorhanden. Wir haben das Deutsche Assistenzhunde-Zentrum Berlin zu diesem Thema befragt. Wie läuft die Auswahl eines Diabetikerwarnhundes generell ab? Deutsches Assistenzhunde-Zentrum Berlin: Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder hat die von Diabetes betroffene Person schon einen Hund und lässt ihn durch uns auf seine Eignung als Diabetikerwarnhund testen. Besitzt er die Fähigkeit, frühzeitig zu warnen, kann er die Ausbildung beginnen. Besitzt er sie nicht, könnte er Anzeigehund werden. Anzeigehunde können zum Beispiel Hilfe holen, wenn es zu einer Ohnmacht kommt. Die andere Möglichkeit wäre, dass die von Diabetes betroffene Person einen Diabetikerwarnhund durch uns suchen lässt. Dies ist nicht ganz einfach, da nur ein Hund von 1000 die angeborene Fähigkeit des Warnens besitzt. Ist ein Welpe gefunden, startet die Ausbildung circa eine Woche nach dem Einzug des Hundes bei seinem neuen Besitzer.

Familienhunde: Welche Rassen sind die besten?

Viele Familien wünschen sich einen Hund, der mit den Kindern spielt und mit den Eltern spazieren geht. Doch Vorsicht: Nicht alle Hunderassen sind als Familienhunde geeignet. Informieren Sie sich daher genau über die Eigenschaften der einzelnen Rassen, bevor Sie einen Vierbeiner in Ihre Familie holen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!