Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

576 Beiträge

Border Collie - der schottische Schäferhund

Der Border Collie beeindruckt durch seine außergewöhnliche Intelligenz, seine unermüdliche Energie und seinen ausgeprägten Hütetrieb. Als Arbeitshund durch und durch ist er ein zuverlässiger Helfer und ein treuer Begleiter für aktive Menschen.

Border Terrier

Der Border Terrier verdankt seinen Namen der Tatsache, dass er aus dem Grenzgebiet zwischen Schottland und England stammt. Wie genau sich diese Rasse entwickelt hat, ist allerdings unbekannt. Eingesetzt wurden diese Rassehunde vor allem bei der Jagd auf Füchse.

Boston Terrier

Beim Boston Terrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in den USA hat. Diese Hunderasse wurde in den 1870er Jahren in den USA entwickelt. Zur Entwicklung dieser Rasse haben die Englische Bulldogge und der inzwischen ausgestorbene Weiße Englische Terrier beigetragen. Später wurde auch noch die Französische Bulldogge eingekreuzt, um die Rasse weiterzuentwickeln. Der American Kennel Club verlieh der neu geschaffenen Rasse den Namen Boston Terrier.

Bouvier des Ardennes

Beim Bouvier des Ardennes handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Belgien hat. Bekannt ist diese Hunderasse auch als Ardennen-Treibhund. Diese Hunderasse stammt aus den belgischen Ardennen und wird dort auch einfach "Rinderhund" genannt. Diese Hunderasse wird seit jeher nicht auf Optik, sondern allein auf die Leistungsfähigkeit hin gezüchtet. Die Tiere müssen dem rauen Klima, der harten Arbeit, dem zuweilen unwegsamen Gelände in ihrem Ursprungsland und der Armut gewachsen sein.

Bouvier des Flandres

Der Bouvier des Flandres ist ein anerkannter Rassehund, der seinen Ursprung in Belgien hat. Der Name lässt bereits erkennen, dass der Treib- und Hütehund aus Flandern - einer Region in Belgien - stammt. In ihrem Ursprungsland werden die großen, muskulösen Hunde für das Treiben von Viehherden ein. Hunde dieser Rasse sind hierzulande eher selten anzutreffen. Wer einen solchen Rassehund bei sich aufnehmen möchte, muss unter Umständen daher etwas länger nach den passenden Bouvier des Flandres Züchter suchen.

Bracco Italiano (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die von der FCI offiziell anerkannt werden und ihren Ursprung in Italien haben. Sie sollen in Italien bereits seit vielen Jahrhunderten existieren. Ursprünglich wurden die italienischen Vorstehhunde vor allem zu Jagd auf Vögel eingesetzt. Im Laufe der Jahrhunderte wurden ihre Eigenschaften und Fähigkeiten immer weiterentwickelt und geformt. Die Hunde haben die Entwicklung vom Einsatz der Fangnetze bis zum Gebrauch von Feuerwaffen problemlos mitgemacht. Der Bracco Italiano zeichnet sich durch eine kraftvolle Erscheinung und einen robusten, harmonischen Körperbau aus.

Brachycephalie bei Hunden und Katzen

Der Trend zu Hunden und Katzen, die dem „Kindchenschema“ entsprechen, scheint langsam abzunehmen. So rutschte beispielsweise der Mops innerhalb von drei Jahren von Platz sechs auf Platz zehn der Liste der beliebtesten Hunderassen. Dennoch sind Mops und Co. bei vielen Tierhaltern noch immer die erste Wahl. Die großen, runden Kulleraugen und das Stupsnäschen lassen so manches Herz höherschlagen. Die Gesundheit der Vierbeiner ist dabei oft zweitrangig.

Brandlbracke

Bei der Brandlbracke handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die aus Österreich stammt. Dieser Rassehund gilt als Nachfahre der Keltenbracke. Diese Hunde begleiten den Menschen schon seit vielen Jahren bei der Jagd. Die Brandlbracke arbeitet dabei weitestgehend selbstständig. Hunde dieser Rasse sind optimal, wenn man im Gebirge auf die Jagd gehen möchte. Schwieriges Gelände ist für diesen Rassehund kein Problem. Aufgrund ihrer lohfarbenen Abzeichen über den Augen wird dieser Rassehund auch "Vieräugl" genannt.

Braque Belge (Belgische Bracke)

Bei der Braque Belge handelt es sich um eine Hunderasse, die ursprünglich von der FCI anerkannt worden war. Die Hunderasse stammt aus Belgien. Mittlerweile hat die FCI diese Hunderasse bereits aus ihren Registern gelöscht. Diese Löschung ist bislang nur vorläufig. Allerdings wird die Rasse in der Regel als ausgestorben angesehen, weil es weltweit nur noch wenige Exemplare dieser Rasse gibt. Die Braque Belge war mit einer Widerristhöhe von bis zu 65 cm grundsätzlich ein großer Hund. Der Körper soll eher lang und breit gebaut gewesen sein, wodurch das Tier sehr kräftig gewirkt hat. Ihr Körperbau war eher auf Kraft denn auf Schnelligkeit ausgelegt. Das Haarkleid der Braque Belge war fein, kurz und eng anliegend. Die Grundfarbe war Weiß mit braunen Flecken.

Braque Saint-Germain (Hunderasse)

Beim Braque Saint-Germain handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Der Ursprung dieser Hunderasse reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Es wird angenommen, dass dieser Rassehund von den königlichen Hunden, die ihre beste Zeit unter Ludwig XV erlebt haben, abstammt. Durch die Einkreuzung des englischen Pointers sollen dann diese edlen, anmutigen Vorstehhunde entstanden sein. Hunde dieser Rasse können als Jagdhunde geführt werden, sind jedoch auch für die Haltung als Familienhund geeignet. Besonders häufig werden diese Jagdhunde bei der Jagd auf Schnepfen, Fasane und Rebhühner eingesetzt. Sie finden sich auch in unwegsamem Gelände zurecht. Die Tiere arbeiten zumeist nach dem Schuss und apportieren das erlegte Wild mit weichem Maul.

Brasilianischer Terrier

Der Name lässt es bereits erahnen: Der Brasilianische Terrier wurde in Brasilien gezüchtet. Allerdings hat der Hund seine Vorfahren nicht in Südamerika, sondern in Frankreich und England. Angeblich brachten brasilianische Studenten Pinscher und Jack-Russell-Terrier aus Europa mit. In ihrer neuen Heimat wurden die Tiere dann mit einheimischen Hunden gekreuzt – das Ergebnis war der Brasilianische Terrier. Anfang der Siebzigerjahre wurde er offiziell als Rasse anerkannt. Bis heute ist diese Terrierart in europäischen Haushalten kaum vorzufinden; in seiner brasilianischen Heimat gilt sie jedoch als äußerst beliebt.

Briard (Hunderasse)

Briard, oder auch „Chien de berger de Brie" – so nennt man heute den zotteligen ehemaligen Bauernhund, der bereits 1758 in einem französischen Schriftstück erwähnt wurde. Völlig zu Recht fand der Briard derart früh Eingang in die Annalen der Hunderassen. Schließlich diente er seinen damaligen Haltern nicht allein als Hütehund und Bewacher von Haus und Hof, sondern verteidigte als echter Herdenschutzhund das Vieh gegen Wölfe und andere Wildtiere.

Briquet Griffon Vendéen

Beim Briquet Griffon Vendéen handelt es sich um eine anerkannte französische Hunderasse. Hunde dieser Rasse kommen mit den unterschiedlichsten Wetterbedingungen zurecht und gehen auch in unwegsamem Gelände ihrer Jagdleidenschaft nach. Diese Rassehunde sind mittelgroß, haben eine eher gedrungene Statur und sind gut proportioniert. Das Fell dieser Hunde ist mittellang und kann schwarz, sandfarben oder falbfarben sein. Typisch sind die dichten, buschigen Augenbrauen und ein strenger, wachsamer Blick.

Broholmer (Hunderasse)

Bei den großen, kräftigen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Dänemark haben. Dieser Hundetyp ist bereits im Mittelalter bekannt gewesen. Die großen Hunde wurden vor allem für die Jagd auf Hirsche eingesetzt. Später dienten die imposanten Tiere als Wachhunde und wurden für das Bewachen von Landgütern und großen Bauernhöfen verwendet. 

Tiernamen für Hunde und Katzen

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