Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

576 Beiträge

Basset Hound: der freundliche Spürhund im Porträt

Der Basset Hound besticht mit seinem sanften Blick und seinem gemütlichen Wesen. Ursprünglich ein Jagdhund, ist er heute ein treuer Familienbegleiter – doch sein besonderes Aussehen bringt auch gesundheitliche Herausforderungen mit sich. Erfahren Sie hier alles über den sanftmütigen Vierbeiner!

Bayerischer Gebirgsschweißhund

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Deutschland hat. Die deutsche Hunderasse entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch die Kreuzung einheimischer Bracken mit dem Hannoverschen Schweißhund. Das Ziel dieser Kreuzungen war es, einen Rassehund zu schaffen, der sich im bergigen Gelände noch besser bewegen kann. Es stellte sich heraus, dass die ursprünglichen Schweißhunde für die Arbeit im Gebirge zu schwer waren. Die Rasse, die durch die Verpaarung entstand, erweist sich als optimale Gebirgsschweißhunde-Rasse und Familienhund. Allerdings werden die Tiere ausschließlich an Personen abgegeben, die den Hund auch jagdlich führen möchten. Die mittelgroßen Hunde sind muskulös, elegant und beweglich. Das Fell ist dicht anlegend und eher kurz.

Beagle - der aufgeweckte Spürhund aus England

Der Beagle ist eine der ältesten und beliebtesten Hunderassen und wurde ursprünglich in England für die Jagd gezüchtet. Mit seinem charmanten Aussehen, seiner lebhaften Persönlichkeit und seinem ausgeprägten Spürsinn hat er die Herzen von Hundeliebhabenden weltweit erobert.

Beagle-Harrier (Hunderasse)

Diese Hunde gehören zu den mehreren hundert Hunderassen, die offiziell von der FCI anerkannt werden. Geführt wird der Beagle-Harrier in der Liste der Laufhunde, Schweißhunde und sonstigen Hunde. Seinen Ursprung hat dieser Rassehund in Frankreich. Entwickelt wurde diese Jagdhundrasse im 19. Jahrhundert. Ziel der Zucht war es, einen Hund zu erhalten, der problemlos vom Pferd aus geführt werden kann. Aus diesem Grund kreuzte man die Jagdhunde Beagle und Harrier. Es hat sich herausgestellt, dass die neue Hunderasse alle gestellten Anforderungen erfüllen kann. Die Hunde sind mittelgroß, ausdauernd, stark und schnell. Eingesetzt werden die Hunde sowohl bei der Jagd auf Niederwild als auch bei der Jagd auf Schwarz- und Rotwild. Außerhalb Frankreichs ist diese Hunderasse so gut wie unbekannt.

Bearded Collie (Hunderasse)

Dem Bearded Collie ist keine Aufgabe zu schwer. Kein Wunder, erlernte der Beardie seine Hütehund-Fähigkeiten doch in den rauen schottischen Highlands. Gezüchtet für die komplexe Arbeit brachte er es dabei auf ein anerkanntes Können – so dass einige Experten den Bearded Collie sogar vor dem allseits gelobten Könner Border Collie einordnen. Die Stärken des Beardie sollten Hundehalter entsprechend fördern und regelmäßig abfordern. Dies erfordert in der Hundeerziehung allerdings einiges an Know-how und eine klare Linie.

Beauceron (Hunderasse)

Beim Beauceron handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Diese Hunde haben Ähnlichkeit mit dem Dobermann und dem Rottweiler. Typisch für diese Hunderasse ist die doppelte Afterkralle.

Bedlington Terrier

Beim Bedlington Terrier handelt es sich um eine britische Hunderasse, die bereits eine lange Vergangenheit hat. Schon Ende des 18. Jahrhunderts wurden Hunde dieser Rasse von Bergarbeitern genutzt, um Jagd auf Ratten, Füchse, Otter und Dachse zu machen. Typisch für diese Hunderasse ist ihr birnenförmiger Kopf.

Begleithunde

Begleithunde und Gesellschaftshunde wurden allein zu dem Zweck gezüchtet, dass sie ihrem Herrchen oder Frauchen allein durch ihre Anwesenheit Freude machen. Begleithunde haben in der Regel eine hohe soziale Kompetenz und können sich verschiedenen Lebenssituationen bestens anpassen. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit sind diese Hunde optimal für die Haltung in der Stadt und auch auf dem Land geeignet. Die zumeist kleinen Begleit- und Gesellschaftshunde kommen sehr gut mit einem Leben in der Stadt zurecht und können sowohl ein turbulentes Familienleben als auch den ruhigen Alltag bei einem alleinstehenden älteren Hundeliebhaber genießen. Gesellschafts- und Begleithunde weisen zudem häufig ein besonderes Aussehen auf.

Belgischer Schäferhund

Der Malinois ist der bekannteste Hunde-Typ dieser Rasse. Vor allem in den letzten Jahren entwickelte er sich zu einer der beliebtesten Hunderassen Deutschlands. Doch wussten Sie, dass es noch drei weitere Arten von Belgischen Schäferhunden gibt? Alle sind sie Energiebündel und doch unterscheiden sie sich optisch. Im Folgenden finden Sie Informationen über Charakter, Wesen und Haltung Belgischer Schäferhunde.

Beliebteste Hunderassen 2012

In der AGILA-Hitliste der beliebtesten Hunderassen 2012 führt nach wie vor und völlig unangefochten der Mischling. Außerhalb jeder Modeerscheinung lieben die Deutschen offenbar robuste und unkomplizierte Hundemischungen jedweder Provinienz. Danach aber, auf Platz zwei, wird es gleich „très charmant“ und sehr exotisch: die Französische Bulldogge ist der Favorit unter den Rassehunden.

Bergamasker Hirtenhund

Beim Bergamasker handelt es sich um einen anerkannten Rassehund, der seinen Ursprung in Italien hat. Diese Hunderasse gilt als relativ alt. Es wird vermutet, dass diese Hunderasse von den persischen Schäferhunden abstammt. Verbreitet waren die Hirtenhunde vor allem in der italienischen Alpenregion. In den Bergamasker Tälern war die Schafzucht besonders stark entwickelt und so war in diesen Tälern die Anzahl dieser Rassehunde besonders groß. Die Hirtenhunde hatten in ihrem Ursprungsland die Aufgabe, die Schafherden zu treiben, zu führen und zu beschützen. Heute sind Hunde dieser Rasse auch als Familienhunde beliebt. Typisch für diesen mittelgroßen Rassehund sind sein unerschrockenes Wesen und sein rustikales Aussehen. Sein Fell ist zottelig, üppig und neigt zum Verfilzen. Das Fell bietet den Hirtenhunden einen natürlichen Schutz.

Berger Blanc Suisse

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die sich in der Schweiz entwickelt haben und von der FCI anerkannt werden. Zu einer eigenständigen Rasse haben sich die weißen Schäferhunde in den USA und Kanada entwickelt. Zu Beginn der 1970er Jahre wurden die ersten Hunde aus den USA und Kanada dann in die Schweiz importiert. Der am 5. März 1966 in  Amerika geborene Rüde "Lobo" gilt als Stammvater des Weißen Schweizer Schäferhunds. Durch Verpaarungen dieses in der Schweiz registrierten Rüden mit anderen, aus den USA und Kanada, importierten Hunden, entstanden weitere Weiße Schäferhunde.

Berger de Picardie (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die ihren Ursprung in Frankreich haben. Die Entstehung dieser Rasse liegt nach wie vor im Dunkeln. Man geht heute davon aus, dass die Vorfahren dieser Hunde mit den Kelten in das Land gekommen sind. Dies soll so um das Jahr 800 gewesen sein. Durch die beiden Weltkriege wurde die Rasse stark zurückgedrängt und der Bestand verringerte sich enorm. Die französische Hunderasse hat sich bis heute noch nicht ganz von den Auswirkungen der beiden Weltkriege erholt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es kaum noch Zuchttiere, um die Rasse zu erhalten. Aus diesem Grund ist der Inzuchtfaktor bei diesen Rassehunden relativ hoch. Der Berger Picard - wie diese Rasse noch genannt wird - ist ein Schäferhund von mittlerer Größe. Auf den ersten Blick wirken die Hunde grob, aber ihr Körper ist sportlich und elegant. Das Fell ist rau und zumeist grau gefärbt.

Berger des Pyrénées (Hunderasse)

Bei diesen Hunden handelt es sich um Rassehunde, die ursprünglich aus Frankreich stammen. Diese langhaarigen Rassehunde, die auch als Pyrenäen Schäferhund bekannt sind, sind von bescheidener Herkunft. Die Tiere waren in der Kynologie bis Anfang des 20. Jahrhunderts weitgehend unbekannt. Das Aussehen der Tiere variierte zum Teil von Region zu Region beträchtlich, weshalb auch kein einheitlicher Rassestandard festgelegt wurde. In Bezug auf Charakter und Verhalten ähneln sich die unterschiedlich aussehenden Schäferhunde aus den Pyrenäen jedoch sehr.

Berner Sennenhund: der sanfte Riese aus der Schweiz

Der Berner Sennenhund ist ein großer, kräftiger Hund aus der Schweiz, der ursprünglich als vielseitiger Bauern- und Arbeitshund eingesetzt wurde. Heute überzeugt er durch sein freundliches Wesen, seine enge Bindung an die Familie und seine Bereitschaft, Aufgaben zu übernehmen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!