Ein guter Start ins Welpenleben

Die ersten Lebensmonate sind für die Entwicklung eines Hundes besonders prägend. In dieser Zeit lernt Dein Welpe seine Umwelt kennen, sammelt wichtige Erfahrungen und entwickelt grundlegende Verhaltensweisen. Deshalb ist es wichtig, ihn behutsam an neue Menschen, Tiere, Geräusche und Alltagssituationen zu gewöhnen und ihm gleichzeitig ausreichend Ruhe und Sicherheit zu geben.

Von der Auswahl der passenden Hunderasse über die Eingewöhnung und Stubenreinheit bis hin zu Erziehung und Sozialisierung – unsere Beiträge begleiten Dich durch die wichtigsten Phasen des Welpenalters. Außerdem erfährst Du, welche Ernährung junge Hunde benötigen, welche Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind und wie Du typische Herausforderungen im Alltag meisterst. So schaffst Du die Grundlage dafür, dass Dein Welpe gesund, ausgeglichen und vertrauensvoll heranwächst.

Unsere Beiträge zu Welpen

206 Beiträge

Diese Merkmale machen Hunde krank

Wie sehr eine zu flache Nase die Atmung eines Hundes stört, ist inzwischen vielen Menschen bekannt. Daneben gibt es allerdings noch viele weitere beliebte Züchtungsmerkmale, die zumindest mit einem erhöhten Krankheitsrisiko einhergehen. Dieser Tiergesundheitshelfer verschafft Ihnen einen Überblick. Download

DNA Test für Hunde

Ein Gentest, also eine Untersuchung des Erbmaterials (DNA) eines Hundes, kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein. Zum einen kann in vielen Fällen die Rasse eines Mischlings bestimmt werden. Oftmals lassen die optischen Merkmale eines Mischlingshundes keine genauen Rückschlüsse auf die beteiligten Rassen zu. Und auch wenn ein Hund optisch eindeutig bestimmten Rassen zugeordnet werden kann, dann muss diese Zuordnung nicht unbedingt korrekt sein. Sinnvoll kann ein solcher Test auch sein, wenn eine Hündin ungewollt gedeckt wurde und nicht bekannt ist, welcher Rüde beteiligt war. Neben dieser Abstammungsbestimmung werden DNA-Tests bei Hunden auch immer häufiger eingesetzt, um Erbkrankheiten zu entdecken. Diesen Krankheiten kann dann entweder rechtzeitig vorgebeugt werden oder betroffene Tiere werden von der Zucht ausgeschlossen.

Drei Dinge, die Sie über das Lernverhalten Ihres Hundes wissen sollten

Hunde müssen alles Mögliche lernen: Stubenreinheit, verschiedene Kommandos, angemessenes Verhalten in verschiedenen Alltagssituationen. Damit Sie Ihrem Liebling ein guter Lehrer sind, sollten Sie aber wissen, wie Ihr Hund lernt. Wir haben mit Dr. Stefanie Ott, verhaltenstherapeutisch tätige Tierärztin und Expertin in der AGILA Hundetrainer-Sprechstunde, über das Lernverhalten von Hunden gesprochen.

Drei grundsätzliche Tabus für Welpen

Gerade junge Hunde verdrehen uns mit ihrer drolligen Ungeschicktheit immer wieder den Kopf. Doch auf einige Regeln sollten Sie bereits vom Welpenalter an bestehen, trotz perfektem Hundeblick. Wir haben drei Punkte, auf die Sie bei der Erziehung und im Alltag Ihres neuen Familienmitglieds unbedingt achten sollten.

Dürfen Hunde Milch trinken?

Ob Hunde Milch trinken dürfen, ist eine häufig gestellte Frage. Die Antwort ist nicht ganz einfach, denn manche Vierbeiner vertragen den enthaltenen Milchzucker besser als andere. Erfahren Sie hier, was Sie bei Milch für Hunde bedenken sollten.

Ein bunter Hund! Alles zu Farbgenetik und Fellfarben bei Hunden

Schwarz oder braun, einfarbig oder gescheckt – Hundefell kann in zahlreichen Farbvarianten vorkommen. Erfahren Sie, wie die unterschiedlichen Fellfarben entstehen, welche Rolle Gene dabei spielen und warum manche Hundefarben sogar mit Gesundheitsproblemen in Verbindung stehen.

Ein wirklich tapferer Tierschutzhund

„Der Heinzi hat’s geschafft“ – so lautet der Titel des Buches von Jule M. Baerbelus, in welcher ein kleiner Mischlingshund seine erstaunliche Geschichte erzählt. Diese ungewöhnliche Perspektive hat vor allem ein Ziel: Auf die wichtige Arbeit des Tierschutzes aufmerksam zu machen, damit weitere Vierbeiner aus der Not gerettet und im allerbesten Fall an ein liebevolles neues Zuhause vermittelt werden können.

Ein zweiter Hund - ja oder nein?

Haben Sie vielleicht auch schon darüber nachgedacht, sich einen zweiten Hund anzuschaffen? Immer mehr Hundehalter sehen Vorteile darin, zusätzlich zu ihrem Liebling noch einen weiteren Vierbeiner ins „Rudel“ zu holen. Aber gilt der Grundsatz „Hunde sind Rudeltiere“ für jeden Hund? Wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen zum Thema Zweithund zusammengestellt.

Eklampsie – Ein Krankheitsbild, das nur bei Hündinnen auftritt

Als Eklampsie werden Krämpfe bezeichnet, die in der Geburts- und Nachgeburtsperiode bei Hündinnen auftreten. Am häufigsten tritt diese Krankheit jedoch nach der Geburt auf. Diese Erkrankung wird auch als „Krämpfe der säugenden Hündin“ bezeichnet. Eklampsie ist besonders in der Nachkriegszeit vermehrt aufgetreten, da es kein Futter guter Qualität gab. Doch in der heutigen Zeit weist das Fertigfutter eine hohe Qualität auf und deckt den Bedarf der Hündin, wodurch die Krankheit nicht mehr ganz so häufig auftritt. Außerdem kommt das Krankheitsbild bei größeren Hunden nur in vereinzelten Fällen vor. Hauptsächlich die kleineren Hunderassen wie Terrier, Zwergschnauzer oder Möpse sind betroffen. Darüber hinaus ist das Risiko bei jüngeren Hündinnen größer als bei älteren.

Emma und Leni: Hunde aus Taiwan

Einen Hund aus dem Ausland zu adoptieren wird von vielen Tierschutzorganisationen relativ unkompliziert ermöglicht. Doch wie ist das, wenn die Hunde noch nicht vom Tierschutz aufgesammelt worden sind und man selbst die Rettung organisiert? Emma und Leni sind zwei Welpen, die in Taiwan am Straßenrand gefunden wurden. In diesem ersten Artikel der Reihe „Emma und Leni“ erzählen wir von dem Weg der beiden Hunde aus Taiwan in ihr neues Zuhause in Deutschland.

Endlich laufen an lockerer Leine

Für viele Hundehalter ist es eine Qual geworden: die tägliche Gassi-Runde! Schaut man sich einmal das bunte Treiben auf den Wegen und in den Parkanlagen an, dann ist schnell klar, wer beim gemeinsamen Spaziergang in den meisten Fällen die Marschrichtung vorgibt: unsere Hunde!

Erfahrungsbericht: Mehrhundehaltung - Teil 1

Ein Gastartikel von Nadine Potthoff Was ist besser als ein Hund? Mehrere Hunde! In einer Artikel-Serie erzählt uns Mehrhunde-Halterin Nadine Potthoff von ihrem Leben mit einem ganzen Hunderudel. Von den Anfängen mit ihrer ersten Hündin Luna über die Entscheidung zu einer zweiten Hündin bis zu einer ganzen Handvoll Hunde, Nadine Potthoff nimmt Sie mit und erzählt aus ihrem turbulenten Hunde-Alltag.

Erfahrungsbericht: Mehrhundehaltung - Teil 2

Ein Gastartikel von Nadine Potthoff Was ist besser als ein Hund? Mehrere Hunde! In einer Artikel-Serie erzählt uns Mehrhunde-Halterin Nadine Potthoff von ihrem Leben mit einem ganzen Hunderudel. Von den Anfängen mit ihrer ersten Hündin Luna über die Entscheidung zu einer zweiten Hündin bis zu einer ganzen Handvoll Hunde, Nadine Potthoff nimmt Sie mit und erzählt aus ihrem turbulenten Hunde-Alltag.

Erstausstattung für Welpen: Wie Sie sich richtig vorbereiten

Die Vorfreude ist riesig, weil ein Welpe Ihr Haus bald zu seinem Abenteuerspielplatz erklären wird. Was brauchen Sie für Ihren Welpen? Im Folgenden finden Sie Tipps zur Vorbereitung sowie eine Checkliste für die richtige Welpen-Erstausstattung.

Experteninterview: Diabetikerwarnhunde

Diabetikerwarnhunde sind ausgebildete Assistenzhunde, die laut zahlreichen Erfahrungsberichten Menschenleben retten können. Doch nicht jeder Hund kann eine Ausbildung zum Diabetikerwarnhund absolvieren. Der Vierbeiner muss eine naturgegebene Sensibilität besitzen. Nur bei wenigen Hunden ist die Warnfähigkeit vorhanden. Wir haben das Deutsche Assistenzhunde-Zentrum Berlin zu diesem Thema befragt. Wie läuft die Auswahl eines Diabetikerwarnhundes generell ab? Deutsches Assistenzhunde-Zentrum Berlin: Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder hat die von Diabetes betroffene Person schon einen Hund und lässt ihn durch uns auf seine Eignung als Diabetikerwarnhund testen. Besitzt er die Fähigkeit, frühzeitig zu warnen, kann er die Ausbildung beginnen. Besitzt er sie nicht, könnte er Anzeigehund werden. Anzeigehunde können zum Beispiel Hilfe holen, wenn es zu einer Ohnmacht kommt. Die andere Möglichkeit wäre, dass die von Diabetes betroffene Person einen Diabetikerwarnhund durch uns suchen lässt. Dies ist nicht ganz einfach, da nur ein Hund von 1000 die angeborene Fähigkeit des Warnens besitzt. Ist ein Welpe gefunden, startet die Ausbildung circa eine Woche nach dem Einzug des Hundes bei seinem neuen Besitzer.

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