Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Hund niest oft: Warum ist das so?

Niest ein Hund oft, kann dies harmlose Gründe haben, aber auch auf Probleme wie zum Beispiel Allergien, Infektionen, Zahnerkrankungen oder Fremdkörper in der Nase hinweisen. Begleitende Symptome wie Nasenausfluss, Husten oder Fieber sind Warnsignale. Hält das Niesen länger an oder wirkt der Hund krank, sollte er tierärztlich untersucht werden. Erfahren Sie hier mehr!

Hund speichelt stark? Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Starker Speichelfluss beim Hund kann harmlose Ursachen wie Aufregung oder Hitze haben – oder auf ernste Probleme wie Zahnkrankheiten, Vergiftungen oder eine Magendrehung hindeuten. Treten zusätzlich Symptome wie Erbrechen, Unruhe oder Atemnot auf, ist sofort tierärztliche Hilfe nötig. Hier erfahren Sie, auf welche Symptome Sie achten sollten und wie Sie im Ernstfall richtig reagieren.

Hund trinkt viel - was tun?

Es kann ganz unterschiedliche Ursachen dafür geben, dass Ihr Hund viel trinkt. Es muss nicht immer mit einer Krankheit zusammenhängen, sondern kann auch ganz harmlose Gründe haben. Im folgenden Artikel können Sie sich über mögliche Ursachen informieren.

Hund trotz Asthma?

Asthma wird in industrialisierten Ländern mehr und mehr zur Volkskrankheit. Unter den Auslösern für Asthma finden sich unter anderem Chemikalien Allergene wie Hausstaubmilben Tierhaare Selbst wer schon lange einen Hund hält, kann unter Umständen an Asthma erkranken. Allerdings gibt es auch vererbbare Formen von Asthma und auch frühkindliche Atemwegserkrankungen können Auslöser für eine Erkrankung sein. Unter welcher Form von Asthma leiden Sie? Das ist eine wichtige Frage, die zunächst geklärt werden muss. Fragen Sie also zunächst Ihren Arzt nach einem Test, der Ihnen Aufschluss über Ihre Asthmaerkrankung geben kann. Er wird Ihnen sagen können, was die Auslöser und die sogenannten Triggerfaktoren sind. Hierbei handelt es sich um Faktoren, die bei schon bestehendem Asthma Symptome hervorrufen können. In vielen Fällen gehören auch Hundehaare bzw. das Gewebe, auf dem diese wachsen, zu diesen Faktoren. Nichtallergisches Asthma Wenn Sie unter nichtallergischem Asthma leiden, ist nach Rücksprache mit Ihrem Arzt wahrscheinlich nichts gegen eine Tierhaltung einzuwenden. Wenn Hundehaare zudem nicht zu den identifizierten Triggerfaktoren gehören, kann ein Hund einem Asthmapatienten sogar sehr hilfreich sein. Er zwingt den Besitzer quasi, an die frische Luft zu gehen, was sich immer positiv auf die Krankheit auswirkt. Besprechen Sie als Asthmatiker eine Tieranschaffung in jedem Fall mit Ihrem behandelnden Arzt. Wenn Sie schon einen Hund besitzen, den Sie in keinem Fall abgeben möchten, besteht die Möglichkeit, sein Fell überprüfen zu lassen. Je nach Proteinstruktur, die das Tier aufweist, kann es geeignet für einen Allergiker sein oder nicht. Allergisches Asthma Sind bereits Allergien bei Ihnen bekannt, sieht es etwas anders aus. Leiden Sie z.B. jetzt schon an einer Milbenallergie, kann die Haltung eines Hundes dazu führen, dass Sie zusätzlich eine Allergie gegen Hundehaare entwickeln. Dann müssten Sie im schlimmsten Fall den Vierbeiner nach kurzer Zeit wieder abgeben. Wenn ein bereits vorhandener Hund als Auslöser für die Erkrankung identifiziert werden kann, sollten Sie sich leider in jedem Fall von Ihrem Tier trennen. Für eine erfolgreiche Behandlung der Asthmaerkrankung ist es wichtig, die auslösenden Faktoren zu eliminieren.

Hund und Hausschwein – eine gelungene Kombination?

Die Tierliebe vieler Menschen beschränkt sich nicht auf eine Tierart. Glückliche Haustierbesitzer wünschen sich meist nach einiger Zeit weiteren Zuwachs. Wer sich dabei verschiedenen Tiergattungen zuwendet, kann Erfahrungen mit unterschiedlichsten Verhaltensweisen und Temperamenten machen. Allerdings wirft die Haltung von mehreren Tierarten auch eine entscheidende Frage auf: Können die Vierbeiner harmonisch zusammenleben oder ist eine Feindschaft wahrscheinlicher? Die Kombination „Hund und Hausschwein“ ist in der heutigen Zeit zwar noch etwas seltener, kommt aber dennoch vor und wird voraussichtlich in der Zukunft zunehmen.  Kann das Zusammenleben klappen? Eine pauschale Antwort gibt es nicht Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich ein Blick auf das natürliche Verhalten der Tiere. In der Natur haben Schweine und Hunde nichts miteinander zu tun. Auch von ihrem grundsätzlichen Wesen sind sie sehr verschieden. Der Hund ist als typischer Beutejäger genau auf diesen Job ausgerichtet. Mehr oder weniger furchtlos reagiert er daher sehr stark auf Bewegungsreize. Das Schwein ist hingegen ein Allesfresser. In der Natur ist es den größten Teil des Tages mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt. Doch bei aller Verschiedenheit lassen sich auch Gemeinsamkeiten finden: Beide Tierarten leben in Gruppen zusammen und zeigen ein ausgeprägtes Sozialverhalten, welches schließlich auch erst den Kontakt zum Menschen ermöglicht. Gemeinsam ist den Vierbeinern auch die vergleichsweise hohe Intelligenz. Verschiedene Untersuchungen konnten diese eindrucksvoll belegen. Das Zusammenleben kann gelingen Doch was heißt das nun für das Zusammenleben der Tiere? Grundsätzlich können Schweine und Hunde harmonisch zusammenleben – verschiedene Beispiele belegen dies eindrucksvoll. Allerdings sollten Sie nicht zu viel erwarten. Gegenseitige Toleranz ist schon ein sehr gutes Ergebnis – eine wirkliche Freundschaft ist aufgrund der doch sehr verschiedenen Lebensweise und Körpersprache nicht zu erwarten. Eine behutsame Gewöhnung schafft optimale Voraussetzungen: Im besten Fall sind beide Tiere bei der Zusammenführung noch relativ jung und damit offen für Neues. Der erste Kontakt sollte in jedem Fall mit einem schützenden Zaun stattfinden. Beim ersten Aufeinandertreffen sollte der Hund und das Schwein angeleint sein. So behalten Sie im Zweifelsfall die Kontrolle. In der ersten Zeit sollten Sie die Tiere nicht unbeaufsichtigt zusammen lassen. Leider lassen sich nicht alle Schweine und Hunde aneinander gewöhnen. Scheitern mehrere Versuche der Kontaktaufnahme, sollten Sie die Zusammenführung abbrechen. In getrennten Unterbringungen sind die Tiere dann auf Dauer glücklicher.

Hund und Hotel in Einem

Für den perfekten Urlaub wollen wir unsere Lieblinge nicht zuhause lassen, schließlich ist ein Urlaub mit Hund viel schöner. Weltweit gibt es zum Glück bereits zahlreiche Ferienunterkünfte, die auch vierbeinige Gäste willkommen heißen und es uns ermöglichen, mit dem Hund ins Hotel zu reisen. Das „Dog Bark Park Inn“ im ländlichen Cottonwood in Idaho (USA) bringt sein hundefreundliches Hotel insbesondere optisch nochmal auf ein ganz neues Level: Es heißt nicht nur Hunde herzlich willkommen, die Unterkunft hat sogar die Form eines überdimensionalen Hundes.

Hund und Katz‘ verstehen sich nicht?

„Wie Hund und Katz‘“ – diese alte Redewendung bezieht sich auf die vermeintlich schlechte Beziehung zwischen Deutschlands beliebtesten Haustieren. Die Fellnasen verstehen sich nicht, sie passen nicht zueinander. Dagegen sprechen zahlreiche Haushalte, die beide Tiere beherbergen. Worauf ist also der Ruf des negativen Verhältnisses zurückzuführen?

Hund und Katze aneinander gewöhnen: So klappt‘s

Jeder weiß, dass so mancher Hund gerne jagt, unter Umständen auch Katzen. Auf der anderen Seite können Hund und Katze gut miteinander auskommen. Wie Sie es schaffen, Ihren Hund und Ihre Katze aneinander zu gewöhnen, erfahren Sie im Folgenden.

Hund und Katze fördern die deutsche Wirtschaft

Ein Gastartikel von Gutscheinsammler.de Hand aufs Herz: Wie viele Halsbänder, Spielzeuge und Leinen hat Ihr Hund Zuhause? Was den Geldbeutel ächzen lässt, macht die Futtermittel- und Tierzubehörindustrie froh: Die deutschen Tierhalter gaben 2012 für ihre vierbeinigen Lieblinge rund 3,9 Milliarden Euro aus. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Ausgaben damit um 2,2%.

Hund und Katze zusammen halten?

Mit ein paar einfachen Tipps kann es klappen  „Wie Hund und Katze“ hört sich eher nach einer angespannten Beziehung zwischen den beiden Tierarten an. Und genau das erwartet man eigentlich auch, wenn man an das Zusammenleben von Hunden und Katzen denkt. Doch viele Hunde und Katzen leben ganz friedlich mit ihren vermeintlichen Feinden zusammen. Das Zauberwort lautet: Gewöhnung. Wie Sie Hund und Katze aneinander gewöhnen Zunächst einmal sollten Sie daran denken, dass es für die Tiere eine außergewöhnliche Stresssituation bedeutet, wenn ein anderes Tier in ihr Territorium zieht. Schließlich haben auch Hunde untereinander manchmal Probleme, einen neuen Mitbewohner zu akzeptieren. Deshalb ist es wichtig, dass Sie durch sicheres Auftreten Ruhe vermitteln. Ihr Haustier vertraut Ihnen und wird es sofort merken, wenn auch Sie unter Anspannung stehen. Beachten Sie also: Lärm vermeiden Unruhe im Umfeld der Tiere unterbinden Sich ein paar Tage Zeit für die Gewöhnung nehmen Gerade der letzte Punkt ist sehr wichtig, um Ihren beiden Haustieren Sicherheit zu vermitteln. Auch wenn Sie ein sehr gut erzogenes Haustier besitzen, kann es unter Umständen sehr lange dauern, bis sich Hund und Katze gegenseitig akzeptieren. Sie sollten sich auf Rückschläge einstellen und nicht vorzeitig den Mut verlieren. Wenn Sie einen sehr lebhaften Hund, zum Beispiel einen Jagdhund, haben, sollten Sie ganz sicher sein, dass Ihnen der Vierbeiner aufs Wort gehorcht. Ansonsten könnte die erste Begegnung mit dem neuen Hausbewohner problematisch werden. Wie Sie am besten anfangen Gerade bei Hunden und Katzen ist das Kennenlernen von einem empfindlichen Zusammenspiel aus Neugier und Angst geprägt, das rasend schnell wechseln kann. Als Vermittler müssen Sie immer die Kontrolle über die Tiere behalten. Am ersten Tag der Gewöhnung empfiehlt es sich, Ihren Hund im Raum anzubinden und dann die Katze in den Raum zu lassen. Sie kann so selbst entscheiden, wie nah sie dem Hund kommen möchte. Beginnen Sie, beide Tiere abwechselnd zu streicheln und wenn sie sich ruhig verhalten, mit einem Leckerli zu belohnen. Loben Sie Ihren Hund niemals, wenn er beginnt, an seiner Leine zu ziehen, um die Katze zu jagen. Lenken Sie ihn in diesem Fall vielmehr ab. Lassen Sie aber auch nicht zu, dass Ihre Katze dem Hund weh tut, indem sie ihm z.B. mit den Krallen über die Schnauze fährt. Üben Sie dieses Vorgehen jeden Tag konsequent. Früher oder später werden sich Fortschritte einstellen. Weitere wichtige Regeln für das Zusammenleben: Die jeweiligen Futterschüsseln sind tabu! Sorgen Sie vorzugsweise dafür, dass Sie nur für das entsprechende Tier erreichbar sind. Die Katze darf nicht auf dem Katzenklo gestört werden. Den Tieren Zeit geben: Sie werden irgendwann von selbst aufeinander zugehen.

Hund und Mensch als Team: Bewegung verbindet

Spaß, Teamwork und jede Menge Action – das sind die ersten Eindrücke, wenn Agility-Trainerin Sonja Burgdorf mit ihren zwei Hündinnen so richtig loslegt: Bei dem immer beliebter werdenden Hundesport wird eifrig geflitzt, gesprungen, gestoppt, aber vor allem eine einzigartige Verbindung zwischen Hund und Mensch aufgebaut. Als Team meistern Besitzer und Vierbeiner einen Hindernisparcours, indem sie mittels Körpersprache und Kommandos kommunizieren. Leinen und Halsbänder sind nämlich tabu! Bis zu 20 Hindernisse werden dabei durchlaufen, darunter fallen zum Beispiel Slalom, Hürden und Tunnel. Wie das aussieht, welche Hunde geeignet sind und was das Faszinierende an diesem Hundesport ist, erfahren Sie im Video-Interview.  

Hund und Pferd - Der Weg zum Dreamteam

Gemeinsam mit Hund und Pferd dem Sonnenuntergang entgegen reiten – für Viele eine traumhafte Vorstellung. Die gute Nachricht ist: Hund und Pferd lassen sich durchaus aneinander gewöhnen und gemeinsame Ausritte können abwechslungsreiche Bewegung für Besitzer:in, Hund und Pferd bieten.

Hund vs. Katze: Welches ist das geeignete Haustier für mich?

Oft wird von Hunde- oder Katzenmenschen geredet. Wenn Sie aber nicht wissen, zu welcher Art Sie gehören oder sich einfach nicht entscheiden können, ob ein Hund oder eine Katze Ihr neuer Weggefährte werden soll, können Sie einen genaueren Blick auf die wichtigsten Punkte der Katzen- bzw. Hundehaltung werfen. Haltung Katzen und Hunde unterscheiden sich sehr stark in der Haltung. Bei Katzen ist es möglich, diese nur in der Wohnung zu halten. Allerdings lieben sie auch ihren Freiraum, weshalb es empfehlenswert ist, ihnen diesen auch zu geben. Ist die Wohnung nahe an einer stark befahrenen Straße gelegen, ist dies allerdings nicht zu empfehlen. Hunde benötigen keine bestimmte Einrichtung, abgesehen von einem Platz zum Schlafen. Allerdings ist es unmöglich, sie komplett in der Wohnung zu halten, täglicher Auslauf ist Pflicht! Zeitaufwand Ein sehr großer Unterschied zwischen Hunden und Katzen ist der Zeitaufwand. Katzen können und wollen sich auch mal mit sich selbst beschäftigen. Es ist kein Problem sie ab und zu alleine zu Hause zu lassen. Allerdings gibt es einen Unterscheid zwischen reinen Wohnungskatzen und Katzen mit Freilaufmöglichkeiten. Während Letztere kaum Zeit in Anspruch nehmen, sondern lediglich gefüttert werden müssen, erwarten Erstere mehr Beschäftigung. Natürlich sollten bei beiden Haltungsarten die Streicheleinheiten nicht vernachlässigt werden. Hunde hingegen brauchen mindestens drei Mal am Tag Auslauf und auch dazwischen viel Beschäftigung. Es ist wichtig, dass der Hund psychisch und physisch ausgelastet ist. Charakter Katzen sind eigensinnig und machen hauptsächlich, was sie gerade wollen. Es ist möglich, sie zu dressieren, dennoch ist es eher unüblich. Der Hund wird nicht umsonst als „Bester Freund des Menschen“ bezeichnet. Er ist sehr anhänglich und gehorsam. Einen Hund zu erziehen und ihm Kunststücke beizubringen ist einfacher, als dies bei einer Katze zu versuchen. Kosten Insgesamt sind Hunde in Anschaffung, Unterhalt und Verpflegung teurer als Katzen. Für Hunde müssen Sie zudem noch eine Hundesteuer bezahlen. Dennoch ist es schwierig die unterschiedlichen Kosten für Hunde- und Katzenhaltung pauschal festzuhalten, da z.B. Kosten für Tierarztbesuche nie vorhersehbar sind und auch die Kosten für Einrichtung und Futter sehr variieren.

Hund zerkratzt Parkett

Hunde brauchen ihre Krallen, um sich auf verschiedenen Untergründen sicher und schnell fortbewegen zu können. Viele Hundehalter wissen zwar, dass die Krallen für den Hund äußerst wichtig sind, aber sie fürchten auch, dass sie Schäden am Bodenbelag verursachen könnten, beispielsweise das Parkett zerkratzen. Wenn Hunde den Fußboden beschädigen, entstehen zum Teil beträchtliche Kosten.

Hund zu Besuch

Wer mit dem Hund zu Besuch kommen möchte, sollte bedenken, dass Hunde nicht überall erwünscht sind. Der Hundehalter kommt vielleicht gar nicht auf die Idee, dass andere nicht eine ebenso große Freude an dem Tier haben wie er selbst. Schließlich teilt er mit dem Hund sein Leben und möchte ihn nur ungern allein lassen. Wird der Hundehalter eingeladen, dann muss der Hund doch ebenfalls eingeladen sein, oder etwa nicht? Ganz so einfach ist das nicht. Wenn Sie Ihren Hund zu Besuch mitnehmen möchten, klären Sie vorher mit dem Gastgeber ab, ob das für ihn in Ordnung ist.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!