Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Hüftprobleme bei Hund und Katze

Hunde und Katzen können ebenso wie wir Menschen an Hüftproblemen leiden. Die Ursache von Hüftproblemen bei Tieren ist oftmals eine Arthrose. Bei Arthrose handelt es sich um Gelenkverschleiß, der verschiedene Ursachen haben kann. Häufig bekommen Hunde und Katzen Arthrosen erst im Alter. Übergewicht, Fehlstellungen der Gelenke oder eine Hüftdysplasie begünstigen die Bildung von Arthrosen. Stürze und Unfälle können Knochenbrüche (Frakturen) oder Gelenkverletzungen wie eine Gelenkluxation (d.h. ein ausgekugeltes Gelenk) zur Folge haben, die ebenfalls zu Hüftproblemen führen.

Hund als Handgepäck

Wenn Hundehalter mit ihrem Tier verreisen möchten, dann stellt sich natürlich auch die Frage, wie das Tier am besten transportiert werden kann. Bei einer Reise mit dem Auto ist der Transport des eigenen Tieres in der Regel problemlos möglich, sofern der Tierhalter die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes beachtet. Für die Reise mit der Bahn oder dem Flugzeug gelten allerdings deutlich strengere Vorschriften. Den Hund als Handgepäck mit in die Flugkabine zu nehmen, ist bei vielen Fluggesellschaften unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Dazu zählt, dass dieser ein bestimmtes Gewicht nicht überschreitet. Je nach Fluggesellschaft variiert das maximale Gewicht für einen Hund als Handgepäck zwischen fünf und acht Kilogramm. Diese Gewichtsangabe gilt inklusive Transportbox beziehungsweise Transporttasche. Ein Hund als Handgepäck ist also nur möglich, wenn es sich um einen eher kleinen, leichten Hund handelt.

Hund als Weihnachtsgeschenk

Eignet sich ein Hund als Weihnachtsgeschenk? Hunde sind treue, liebevolle Wegbegleiter und können eine große Bereicherung für Ihr Leben darstellen. Die Vorstellung einen Hund an Weihnachten unter dem Tannenbaum vorzufinden ist grundsätzlich ein schöner Gedanke. Doch mit einem Hund kommt auch viel Verantwortung ins Haus. Was ist vor der Anschaffung zu bedenken? Sie sollten einen Hund nicht einfach als Überraschungsgeschenk unter den Baum legen. Schließlich können Sie ihn nicht wie ein Spielzeug einfach wieder umtauschen. Ein Hund ist ein Lebewesen und jedes Jahr weisen die Tierheime besonders um die Weihnachtszeit darauf hin, dass Tiere nicht unüberlegt angeschafft werden sollten. Hunde können je nach Rasse und Haltung bis zu 15 Jahre alt werden. Ist der zukünftige Halter bereit, dem Hund so lange ein schönes Zuhause zu schenken? Ein Hund nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Er muss erzogen und täglich ausgeführt werden. Ist der Beschenkte bereit, bei jedem Wetter mit dem Hund raus zu gehen und viel Zeit in ihn zu investieren? Hunde kosten Geld. Sowohl die Anschaffung als auch die Haltung müssen finanziert werden. Ist der zukünftige Besitzer bereit und in der Lage Hundesteuer, Grundausstattung, Tierarztkosten etc. für den Hund zu bezahlen? Wer kümmert sich um den Hund, wenn Herrchen oder Frauchen krank oder im Urlaub sind? Reagiert ein Haushaltsmitglied allergisch auf Hundehaare? Außerdem ist es wichtig zu entscheiden, ob Sie einen Hund vom Züchter kaufen oder aus dem Tierheim holen möchten. Beides hat Vor- und Nachteile, über die Sie sich vorher informieren sollten. Bei einem Züchter sollten Sie vorher schauen, ob er seriös ist und die Hunde ihm wirklich am Herzen liegen. Wenn Sie wenig Erfahrung mit der Hundeerziehung haben, ist es sinnvoll nach einer geeigneten Hundeschule zu suchen, bevor ein Hund ins Haus kommt. Falls Sie überlegen, Ihren Kindern einen Hund zu schenken, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass die Hauptverantwortung dennoch bei Ihnen liegt. Wenn die anfängliche Begeisterung der Kinder nachlassen sollte, müssen Sie sich um den Hund kümmern. Alternativen zum Hund unter dem Tannenbaum Bevor Sie einen Hund zu Weihnachten verschenken, sollten Sie sich überlegen, ob die Freude möglicherweise nicht größer ist, wenn Sie gemeinsam mit dem Beschenkten einen Hund aussuchen. Statt eines Hundes könnten Sie zum Beispiel ein Ratgeberbuch oder Zubehör, wie ein Hundekörbchen oder eine Leine, verschenken. Zumal der Stress an Heiligabend eventuell zu viel für einen Hund sein könnte. Nach Weihnachten können Sie ihn dann ganz entspannt zu sich nach Hause holen und ihm die Zeit zum Eingewöhnen geben, die er benötigt.

Hund am Fahrrad

Wird der Hund am Fahrrad mit auf den täglichen Spaziergang genommen, so ist das eine willkommene Abwechslung. Vor allem große und lauffreudige Hunde können bei normalen Spaziergängen nicht ihre volle Power ausleben. Das Fahrradfahren mit dem Hund bietet dem Vierbeiner die Möglichkeit, sich so richtig auszutoben.

Hund an seinen Namen gewöhnen

Die sofortige Reaktion des Hundes auf seinen Namen ist ein wichtiges Erziehungsziel aller Hundebesitzer. Nur wenn der Vierbeiner mit seinem Namen etwas anfangen kann, lässt er sich zuverlässig aus einer Gruppe von Hunden herausrufen und schenkt seinem Besitzer auf Zuruf die gewünschte Aufmerksamkeit.

Hund auf der Hundewiese

In der Stadt haben Hunde nur wenig Gelegenheit, ihrem Bewegungsdrang nachzugeben und sich so richtig auszupowern. Große Freilaufflächen sind rar, der Weg ins Grüne ist weit und in der Stadt gilt in den zumeist viel besuchten Parks Leinenpflicht. Wie also verschafft man seinem geliebten Tier ausreichend Auslauf?

Hund bei der Arbeit

Ein Hund bei der Arbeit ist längst keine Seltenheit mehr. Es gibt immer mehr Büros, in denen Hunde erlaubt und oftmals sogar erwünscht sind. Nur wenn der Hund bei der Arbeit dabei sein darf, können sich voll berufstätige Hundeliebhaber überhaupt erst die Haltung eines Hundes erlauben. Wer voll berufstätig ist, kann sein Tier nicht acht Stunden oder länger allein zu Hause lassen. Darf der Hund bei der Arbeit dabei sein, dann rückt die Hundehaltung in den Bereich des Möglichen.

Hund im Büro: Das sollten Sie beachten

Ein Hund im Büro kann den Arbeitsalltag für Hundehaltende ebenso wie für Kolleginnen und Kollegen positiv bereichern. Damit das Zusammenarbeiten für alle Beteiligten harmonisch verläuft, sind klare Regeln, gegenseitige Rücksichtnahme und das Wohl des Hundes entscheidend.

Hund im Fahrradkorb mitnehmen

Hundetransport auf dem Fahrrad Umweltschonend, sportlich aktiv, wendig und flexibel – mit dem Rad unterwegs zu sein hat ohne Zweifel entscheidende Vorteile gegenüber anderen Verkehrsmitteln. Selbstverständlich schätzen auch Hundehalter die Vorzüge dieser Bewegungsform. Während sich den Besitzern großer Hunde hier eine vorzügliche Bewegungsmöglichkeit für ihre Vierbeiner eröffnet, stehen Halter kleinerer Rassen hier allerdings vor einem Problem: Das Tempo des Fahrrads kann das geliebte Tier auf Dauer eher selten mithalten. Kleineren Hunden sind hier häufig körperliche Grenzen gesetzt. Zum Glück haben dieses Problem auch die Hersteller spezieller Fahrradkörbe für Hunde erkannt. Sobald der Vierbeiner konditionell nicht mehr mithalten kann, wird er einfach in den Korb gesetzt und genießt während der weiteren Fahrt die Aussicht – soweit die Theorie. Damit das Unternehmen „Hund im Fahrradkorb“ allerdings tatsächlich gelingt, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Der richtige Fahrradkorb Zunächst einmal ist die Wahl des Fahrradkorbs entscheidend. Im optimalen Modell soll sich der Hund schließlich wohlfühlen, damit er auch nach mehreren Touren noch begeistert einsteigt. Voraussetzung dafür ist zunächst der ausreichende Platz im Inneren. Der Vierbeiner sollte sich bequem hinsetzen können und die Möglichkeit haben, während der Fahrt seine Umgebung zu betrachten. Das zweite wichtige Kriterium bei der Wahl des Korbs ist die Befestigungsmöglichkeit am Fahrrad. Der Korb sollte nicht nur einfach zu montieren sein, sondern vor allem auch sehr stabil sitzen. Ein wackelnder Untergrund hat schon so manchem Tier dauerhaft die Freude am Radeln verdorben. Testen Sie die Befestigung vor dem Kauf am besten an Ihrem eigenen Rad. Die Gewöhnung an den Fahrradkorb Steht das passende Transportbehältnis bereit, kommt es nun auf die sanfte Gewöhnung an. Dabei empfiehlt es sich, in mehreren Schritten vorzugehen: Zunächst wird der Korb auf den Boden gestellt und darf vom Hund in aller Ruhe beschnüffelt werden. Nun heißt es: Einsteigen! Heben Sie den Hund in den Korb. Dort soll er sich setzen und bekommt natürlich umgehend eine Belohnung für sein vorbildliches Verhalten. Sollte der Hund beim ersten Versuch sofort wieder aus dem Korb springen, gilt es, ein wenig Geduld aufzubringen. Übung macht auch hier den Meister. Akzeptiert der Hund den Aufenthalt im Korb auch über einen längeren Zeitraum, können Sie ihn auf einen Tisch stellen und das oben genannte Prozedere wiederholen. Schließlich geht es ans Fahrrad. Eine zweite Person hält es in Position, Sie setzen den Hund für kurze Zeit hinein. Nach einigen Versuchen können Sie dann beginnen, das Rad zu schieben... …. und schließlich im letzten Schritt tatsächlich losfahren. Entspannten Radtouren steht so nichts mehr im Wege.

Hund im Park

Immer mehr Hundehalter leben im städtischen Raum und müssen ihren Hund im Park ausführen. Nur weil ein Hundeliebhaber in der Stadt lebt, muss er nicht zwingend auf die Hundehaltung verzichten. Man kann Hunde auch in der Stadt artgerecht halten. Das bedeutet jedoch, dass man dem Tier seiner Rasse und seinen Neigungen entsprechend Auslauf gewähren muss. Vor allem große und lauffreudige Hunde sind mit Spaziergängen an der Leine kaum auszulasten. Im Idealfall kann man seinen Hund im Park ausführen und hierbei auf die Leine verzichten. Ob Hunde im Park ohne Leine ausgeführt werden dürfen, hängt von der jeweiligen Stadt und deren Gesetzen ab. Hier sollte man sich vorab erkundigen. Wichtig ist zudem, dass der Vierbeiner gut erzogen ist und andere Parkbesucher nicht belästigt.

Hund ist gestorben - Trost und Tipps zur Trauer

Der Verlust eines geliebten Hundes kann emotional überwältigend sein, daher ist es wichtig, sich Zeit für den Trauerprozess zu nehmen und Wege zu finden, die Erinnerungen an den verstorbenen Vierbeiner in Ehren zu halten. Erhalten Sie hier Tipps, worin Sie Trost finden können, wenn Ihr Hund gestorben ist.

Hund kaufen – Wo, wie und was beachten?

Entspannte Spaziergänge, spaßige Hundespiele und freudige Begrüßungen: Ein Hund bereitet Ihnen viel Freude und ist schon nach kurzer Zeit nicht mehr aus Ihrem Alltag wegzudenken. Allerdings sollten Sie vor dem bzw. beim Hundekauf einige wichtige Dinge bedenken. Beachten Sie daher unbedingt die folgenden Tipps.

Hund leckt Pfote: mögliche Gründe & Behandlung

Ihr Hund leckt ständig die Pfoten? Das ist zunächst einmal kein Grund zur Panik. Dennoch sollten Sie darauf achten, ob das Pfotenlecken über die einfache Reinigung hinaus geht, um Probleme schnell zu bemerken.

Hund nach dem Waschen richtig trocknen

Falls Sie sich schon einmal darüber amüsiert haben, dass sich Ihr Hund auf dem Teppich oder auch auf der Wiese wälzt und sich dabei gefragt haben, was dies für eine Bedeutung hat, kommt hier die Antwort: Das ist die Art der Hunde, sich zu waschen und ihr Fell zu reinigen. Nutzen des Fells: Schutz vor Kälte Abhalten von UV-Strahlung Kommunikation z.B. durch Sträuben des Fells Hunde, die als Haustier gehalten werden, sollten deshalb je nach Verschmutzung und Geruch des Fells gewaschen werden. Für das Trocknen danach gibt es ein paar Dinge, die Sie beachten sollten. Vorläufiges Trocken Nach dem Waschen streichen Sie mit den Händen das überschüssige Wasser aus dem Fell. Nun reiben Sie den Hund am besten mit einem Frottiehandtuch ab und trocknen dabei auch die Ohrmuscheln. Um eine Erkältung zu vermeiden, achten Sie darauf, dass die Zimmertemperatur nicht zu niedrig ist und Ihr Hund bei kalten Außentemperaturen nicht mit nassem Fell nach draußen rennt. Gründliche Felltrocknung Wenn Sie Ihren Vierbeiner mit einem Haarföhn komplett trocknen möchten, sollten Sie dabei ein paar Dinge beachten. Da die meisten Hunde das laute Geräusch nicht gewohnt sind, kann es sein, dass sie zuerst davor erschrecken. Falls nötig, holen Sie sich Hilfe, um das Tier festzuhalten und zu beruhigen. Gegebenenfalls legen Sie zwischendurch kleine Pausen ein, um es nicht vollkommen zu verängstigen. Achten Sie auf eine angenehme Temperatur. Diese können Sie auch an Ihrer eigenen Hand testen. Halten Sie den Föhn ca. 30 cm vom Fell entfernt. Beginnen Sie mit dem Rücken und begeben sich immer weiter in Richtung Kopf. Schalten Sie an dieser Stelle den Föhn schwächer und verdecken die Ohren mit den Händen. Anschließend trocknen Sie die Pfoten und den Schwanz. Anstatt des Föhns kann auch ein Handtuch verwendet werden. Im Sommer kann das Fell auch ganz einfach durch die Sonne getrocknet werden, ohne dass die Gefahr einer Erkältung oder Unterkühlung besteht. In den Wintermonaten ist auch eine warme Heizung oder ein Kaminfeuer von Nutzen. Je nach Beschaffenheit des Fells und Größe des Hundes kann abschließend noch eine Decke zum Aufwärmen verwendet werden.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!