Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1711 Beiträge

Hund und Smartphone beim Gassi gehen

In der einen Hand die Leine, in der anderen das Handy – kein unübliches Bild, schließlich ist heutzutage ein Großteil der Bevölkerung in Besitz eines Smartphones. Während viele Halter ihr Handy nur ausgepackt haben, um ein paar hübsche Fotos von ihrem Liebling zu machen, konzentrieren sich andere leider so sehr auf den leuchtenden Bildschirm, dass sie ihren vierbeinigen Begleiter dabei ganz vergessen.

Hund vs. Katze: Welches ist das geeignete Haustier für mich?

Oft wird von Hunde- oder Katzenmenschen geredet. Wenn Sie aber nicht wissen, zu welcher Art Sie gehören oder sich einfach nicht entscheiden können, ob ein Hund oder eine Katze Ihr neuer Weggefährte werden soll, können Sie einen genaueren Blick auf die wichtigsten Punkte der Katzen- bzw. Hundehaltung werfen. Haltung Katzen und Hunde unterscheiden sich sehr stark in der Haltung. Bei Katzen ist es möglich, diese nur in der Wohnung zu halten. Allerdings lieben sie auch ihren Freiraum, weshalb es empfehlenswert ist, ihnen diesen auch zu geben. Ist die Wohnung nahe an einer stark befahrenen Straße gelegen, ist dies allerdings nicht zu empfehlen. Hunde benötigen keine bestimmte Einrichtung, abgesehen von einem Platz zum Schlafen. Allerdings ist es unmöglich, sie komplett in der Wohnung zu halten, täglicher Auslauf ist Pflicht! Zeitaufwand Ein sehr großer Unterschied zwischen Hunden und Katzen ist der Zeitaufwand. Katzen können und wollen sich auch mal mit sich selbst beschäftigen. Es ist kein Problem sie ab und zu alleine zu Hause zu lassen. Allerdings gibt es einen Unterscheid zwischen reinen Wohnungskatzen und Katzen mit Freilaufmöglichkeiten. Während Letztere kaum Zeit in Anspruch nehmen, sondern lediglich gefüttert werden müssen, erwarten Erstere mehr Beschäftigung. Natürlich sollten bei beiden Haltungsarten die Streicheleinheiten nicht vernachlässigt werden. Hunde hingegen brauchen mindestens drei Mal am Tag Auslauf und auch dazwischen viel Beschäftigung. Es ist wichtig, dass der Hund psychisch und physisch ausgelastet ist. Charakter Katzen sind eigensinnig und machen hauptsächlich, was sie gerade wollen. Es ist möglich, sie zu dressieren, dennoch ist es eher unüblich. Der Hund wird nicht umsonst als „Bester Freund des Menschen“ bezeichnet. Er ist sehr anhänglich und gehorsam. Einen Hund zu erziehen und ihm Kunststücke beizubringen ist einfacher, als dies bei einer Katze zu versuchen. Kosten Insgesamt sind Hunde in Anschaffung, Unterhalt und Verpflegung teurer als Katzen. Für Hunde müssen Sie zudem noch eine Hundesteuer bezahlen. Dennoch ist es schwierig die unterschiedlichen Kosten für Hunde- und Katzenhaltung pauschal festzuhalten, da z.B. Kosten für Tierarztbesuche nie vorhersehbar sind und auch die Kosten für Einrichtung und Futter sehr variieren.

Hund zerkratzt Parkett

Hunde brauchen ihre Krallen, um sich auf verschiedenen Untergründen sicher und schnell fortbewegen zu können. Viele Hundehalter wissen zwar, dass die Krallen für den Hund äußerst wichtig sind, aber sie fürchten auch, dass sie Schäden am Bodenbelag verursachen könnten, beispielsweise das Parkett zerkratzen. Wenn Hunde den Fußboden beschädigen, entstehen zum Teil beträchtliche Kosten.

Hund zu Besuch

Wer mit dem Hund zu Besuch kommen möchte, sollte bedenken, dass Hunde nicht überall erwünscht sind. Der Hundehalter kommt vielleicht gar nicht auf die Idee, dass andere nicht eine ebenso große Freude an dem Tier haben wie er selbst. Schließlich teilt er mit dem Hund sein Leben und möchte ihn nur ungern allein lassen. Wird der Hundehalter eingeladen, dann muss der Hund doch ebenfalls eingeladen sein, oder etwa nicht? Ganz so einfach ist das nicht. Wenn Sie Ihren Hund zu Besuch mitnehmen möchten, klären Sie vorher mit dem Gastgeber ab, ob das für ihn in Ordnung ist.

Hunde

Auf dieser Seite finden Sie Themen und Artikel rund um den Hund: Spannende Einblicke in den Alltag von Vierbeinern und ihren Menschen, praktische Checklisten, kompakte Informationen und alles, was Sie schon immer über Hunde wissen wollten.

Hunde & Hunderassen für Anfänger

Hunde für Anfänger zeichnen sich im Wesentlichen durch drei Eigenschaften aus: Sie sind einfach zu erziehen. Sie haben ein gutmütiges Wesen. Sie sind pflegeleicht. Diese Eigenschaften erleichtern Hundeanfängern die ersten Wochen mit dem Hund und sorgen langfristig für ein harmonisches Miteinander von Mensch und Tier. Die verschiedenen Hunderassen unterscheiden sich dabei teilweise beträchtlich. Im Endeffekt kommt es darauf an, wie der Vierbeiner zum Lebensstil des Menschen passt.

Hunde als Therapie gegen Bluthochdruck

So viele Menschen leiden hierzulande an Bluthochdruck (Hypertonie), dass man bereits von einer Volkskrankheit spricht. „Stumme Krankheit“ wird sie auch genannt, denn es gibt keine eindeutigen Symptome. Viele Menschen wissen deshalb nicht einmal, dass sie daran erkrankt sind. Das kann fatale Folgen haben. Wie gut, wenn Betroffene einen tierischen Begleiter haben! Denn unsere Vierbeiner können helfen, den Blutdruck zu senken.

Hunde auf Schmerzen untersuchen

Körperliche Einschränkungen unserer Vierbeiner sind für einen normalen Tierbesitzer häufig nur schwer zu erkennen. Damit Sie Veränderungen Ihres Hundes schon frühzeitig bemerken, hat Tierphysiotherapeutin Sina Peine von Step by Step-Tierphysiotherapie einige Untersuchungen erklärt, die Sie ganz einfach zuhause durchführen können.

Hunde aus ausländischen Tierheimen nach Deutschland holen

Was muss beachtet werden? Sich ein Haustier anzuschaffen, ist immer eine folgenschwere Entscheidung und sollte vorher gründlich überdacht werden. Vor allem, wenn Sie sich entscheiden, einen Hund aus einem Tierheim zu holen. Besondere Vorsicht gilt bei Hunden aus ausländischen Tierheimen.  Folgende Fragen sollten Sie sich stellen: Ist das Tierheim seriös? Wie werden die Tiere dort behandelt und gehalten? Hier ist es sinnvoll, sich vor der Adoption des Hundes auf jeden Fall einen Einblick vor Ort zu verschaffen. Ist der Hund gesund oder sind bereits Krankheiten bekannt? Besonders zu beachten ist außerdem: Der Hund muss mit einem Mikrochip ausgestattet sein. Er muss gegen Tollwut geimpft sein, wobei die Impfung mind. vier Wochen vor Ausreise vorgenommen werden muss, aber nicht länger als 12 Monate zurückliegen darf. Es muss ein Heimtierausweis vorhanden sein, aus welchem die Daten, sprich Nummer des Chips sowie getätigte Impfungen ersichtlich sind. Rechtzeitige Information und Bedenkzeit  Es ist auf jeden Fall wichtig sich schon vor der Adoption eines Hundes aus einem ausländischen Tierheim über alle Bestimmungen zu erkundigen, um Komplikationen zu vermeiden. Gut wäre es auch, sich mit der Tierheimleitung zusammenzusetzen, um alle möglichen Fragen durchzugehen. Bedenken Sie bitte, dass die Entscheidung, einen Hund aufzunehmen, nicht leichtfertig getroffen werden sollte. Bestimmungen sind wichtig und unumgänglich Bei Hunden aus den EU-Ländern Irland, Malta, Schweden und in Großbritannien, ist es erforderlich, vor der Einreise des Hundes nach Deutschland eine Antikörperbestimmung durchzuführen. Bei Einfuhren aus sogenannten Drittländern wie zum Beispiel Australien und Hongkong, muss zuvor noch eine Reisegenehmigung erteilt werden, damit das Tier ausgeführt werden darf. Falls Sie einen Hund aus einem Land, das nicht zur EU gehört und nicht als Drittland gelistet ist, mitnehmen wollen, muss zusätzlich zum Mikrochip die Wirksamkeit der Antikörperimpfung in einem, in der EU zugelassenen, Labor überprüft sowie nachgewiesen werden. Falls Sie eine Sicherheitsmaßnahme missachten, drohen Ihnen erhebliche Konsequenzen. Das Tier kann auf Ihre Kosten zurückgesendet werden oder wird einer Quarantäne unterzogen. Gewisse Rassen, wie zum Beispiel Pitbull-Terrier oder Staffordshire-Terrier, werden in Deutschland als potenziell gefährlich eingestuft. Hier wird es problematisch, da das „Hundeverbringungs- und Einfuhrbeschränkungsgesetz“ die Einfuhr gefährlich eingestufter Hunde verbietet.

Hunde barfen: Worauf es bei der Rohfütterung ankommt

Biologisch artgerechtes rohes Futter oder B.A.R.F. orientiert sich an der Ernährung der Vorfahren von Hunden. Wie bei Wölfen besteht die Hauptkomponente bei der Barf-Ernährung aus Fleisch. Zusätzlich werden Gemüse, Obst, Mineralstoffe und Öl zugefüttert. Aber wie sieht die optimale Zusammenstellung beim Hunde-Barfen aus? Worauf muss man achten? Erfahren Sie mehr über Barf-Ernährung für Hunde.

Hunde bei den Kelten

Vergleichbar mit der Bedeutung von Katzen im alten Ägypten haben auch Hunde eine tragende historische Bedeutung: Sie spielten unter den Kelten eine große Rolle.

Hunde draußen halten: Ist die Außenhaltung erlaubt?

Egal ob im Zwinger, an der Kette oder frei im Garten – wir gehen der Frage nach, ob man Hunde in Deutschland draußen halten darf und worauf Sie bei der Außenhaltung achten müssen. Erfahren Sie außerdem mehr darüber, welche Rassen für die Haltung im Garten geeignet sind und wie die unterschiedlichen Temperaturen im Winter und Sommer die Haltung im Freien beeinflussen.

Hunde drinnen beschäftigen

Ein Gastartikel von Annika Grunert Wir alle wünschen uns einen gesunden und zufriedenen Hund und zu seinem Wohlbefinden gehört auch, dass er ausreichend beschäftigt ist. Spazierengehen allein reicht den meisten Vierbeinern nicht, ausreichend Bewegung ist natürlich wichtig, aber auch der Geist des Hundes will ausgelastet werden. Den eigenen Vierbeiner geistig auszulasten, geht prinzipiell überall und ist kinderleicht, auch in den eigenen vier Wänden. Hier sind ein paar Tipps, um Ihren Hund drinnen zu beschäftigen – wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren!

Hunde dürfen keine Treppen laufen – stimmt das wirklich?

Treppensteigen sei für Hunde schädlich, wird oftmals behauptet. Doch das stimmt nur bedingt – wie so oft kommt es auf das richtige Maß an! Lesen Sie, warum Treppen laufen für Hunde nicht per se gefährlich ist, wie Sie Ihrem Hund das Treppensteigen beibringen und welche Maßnahmen für Sicherheit beim Treppenlaufen sorgen.

Hunde gegen Burnout: Studien über Hunde am Arbeitsplatz

Das Burnout-Syndrom ist inzwischen den meisten ein Begriff und scheint sich immer mehr zum Massenphänomen zu entwickeln. Nun sollen unsere geliebten Vierbeiner uns dabei helfen, unsere Gesundheit zu schützen und sogar unsere Produktivität zu steigern. Wir stellen Ihnen wissenschaftliche Ansätze vor, die Hunde am Arbeitsplatz gutheißen und erklären, warum Hunde gegen Burnout helfen können.

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