Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Hunde

Auf dieser Seite finden Sie Themen und Artikel rund um den Hund: Spannende Einblicke in den Alltag von Vierbeinern und ihren Menschen, praktische Checklisten, kompakte Informationen und alles, was Sie schon immer über Hunde wissen wollten.

Hunde & Hunderassen für Anfänger

Hunde für Anfänger zeichnen sich im Wesentlichen durch drei Eigenschaften aus: Sie sind einfach zu erziehen. Sie haben ein gutmütiges Wesen. Sie sind pflegeleicht. Diese Eigenschaften erleichtern Hundeanfängern die ersten Wochen mit dem Hund und sorgen langfristig für ein harmonisches Miteinander von Mensch und Tier. Die verschiedenen Hunderassen unterscheiden sich dabei teilweise beträchtlich. Im Endeffekt kommt es darauf an, wie der Vierbeiner zum Lebensstil des Menschen passt.

Hunde als Therapie gegen Bluthochdruck

So viele Menschen leiden hierzulande an Bluthochdruck (Hypertonie), dass man bereits von einer Volkskrankheit spricht. „Stumme Krankheit“ wird sie auch genannt, denn es gibt keine eindeutigen Symptome. Viele Menschen wissen deshalb nicht einmal, dass sie daran erkrankt sind. Das kann fatale Folgen haben. Wie gut, wenn Betroffene einen tierischen Begleiter haben! Denn unsere Vierbeiner können helfen, den Blutdruck zu senken.

Hunde auf Schmerzen untersuchen

Körperliche Einschränkungen unserer Vierbeiner sind für einen normalen Tierbesitzer häufig nur schwer zu erkennen. Damit Sie Veränderungen Ihres Hundes schon frühzeitig bemerken, hat Tierphysiotherapeutin Sina Peine von Step by Step-Tierphysiotherapie einige Untersuchungen erklärt, die Sie ganz einfach zuhause durchführen können.

Hunde aus ausländischen Tierheimen nach Deutschland holen

Was muss beachtet werden? Sich ein Haustier anzuschaffen, ist immer eine folgenschwere Entscheidung und sollte vorher gründlich überdacht werden. Vor allem, wenn Sie sich entscheiden, einen Hund aus einem Tierheim zu holen. Besondere Vorsicht gilt bei Hunden aus ausländischen Tierheimen.  Folgende Fragen sollten Sie sich stellen: Ist das Tierheim seriös? Wie werden die Tiere dort behandelt und gehalten? Hier ist es sinnvoll, sich vor der Adoption des Hundes auf jeden Fall einen Einblick vor Ort zu verschaffen. Ist der Hund gesund oder sind bereits Krankheiten bekannt? Besonders zu beachten ist außerdem: Der Hund muss mit einem Mikrochip ausgestattet sein. Er muss gegen Tollwut geimpft sein, wobei die Impfung mind. vier Wochen vor Ausreise vorgenommen werden muss, aber nicht länger als 12 Monate zurückliegen darf. Es muss ein Heimtierausweis vorhanden sein, aus welchem die Daten, sprich Nummer des Chips sowie getätigte Impfungen ersichtlich sind. Rechtzeitige Information und Bedenkzeit  Es ist auf jeden Fall wichtig sich schon vor der Adoption eines Hundes aus einem ausländischen Tierheim über alle Bestimmungen zu erkundigen, um Komplikationen zu vermeiden. Gut wäre es auch, sich mit der Tierheimleitung zusammenzusetzen, um alle möglichen Fragen durchzugehen. Bedenken Sie bitte, dass die Entscheidung, einen Hund aufzunehmen, nicht leichtfertig getroffen werden sollte. Bestimmungen sind wichtig und unumgänglich Bei Hunden aus den EU-Ländern Irland, Malta, Schweden und in Großbritannien, ist es erforderlich, vor der Einreise des Hundes nach Deutschland eine Antikörperbestimmung durchzuführen. Bei Einfuhren aus sogenannten Drittländern wie zum Beispiel Australien und Hongkong, muss zuvor noch eine Reisegenehmigung erteilt werden, damit das Tier ausgeführt werden darf. Falls Sie einen Hund aus einem Land, das nicht zur EU gehört und nicht als Drittland gelistet ist, mitnehmen wollen, muss zusätzlich zum Mikrochip die Wirksamkeit der Antikörperimpfung in einem, in der EU zugelassenen, Labor überprüft sowie nachgewiesen werden. Falls Sie eine Sicherheitsmaßnahme missachten, drohen Ihnen erhebliche Konsequenzen. Das Tier kann auf Ihre Kosten zurückgesendet werden oder wird einer Quarantäne unterzogen. Gewisse Rassen, wie zum Beispiel Pitbull-Terrier oder Staffordshire-Terrier, werden in Deutschland als potenziell gefährlich eingestuft. Hier wird es problematisch, da das „Hundeverbringungs- und Einfuhrbeschränkungsgesetz“ die Einfuhr gefährlich eingestufter Hunde verbietet.

Hunde barfen: Worauf es bei der Rohfütterung ankommt

Biologisch artgerechtes rohes Futter oder B.A.R.F. orientiert sich an der Ernährung der Vorfahren von Hunden. Wie bei Wölfen besteht die Hauptkomponente bei der Barf-Ernährung aus Fleisch. Zusätzlich werden Gemüse, Obst, Mineralstoffe und Öl zugefüttert. Aber wie sieht die optimale Zusammenstellung beim Hunde-Barfen aus? Worauf muss man achten? Erfahren Sie mehr über Barf-Ernährung für Hunde.

Hunde bei den Kelten

Vergleichbar mit der Bedeutung von Katzen im alten Ägypten haben auch Hunde eine tragende historische Bedeutung: Sie spielten unter den Kelten eine große Rolle.

Hunde draußen halten: Ist die Außenhaltung erlaubt?

Egal ob im Zwinger, an der Kette oder frei im Garten – wir gehen der Frage nach, ob man Hunde in Deutschland draußen halten darf und worauf Sie bei der Außenhaltung achten müssen. Erfahren Sie außerdem mehr darüber, welche Rassen für die Haltung im Garten geeignet sind und wie die unterschiedlichen Temperaturen im Winter und Sommer die Haltung im Freien beeinflussen.

Hunde drinnen beschäftigen

Ein Gastartikel von Annika Grunert Wir alle wünschen uns einen gesunden und zufriedenen Hund und zu seinem Wohlbefinden gehört auch, dass er ausreichend beschäftigt ist. Spazierengehen allein reicht den meisten Vierbeinern nicht, ausreichend Bewegung ist natürlich wichtig, aber auch der Geist des Hundes will ausgelastet werden. Den eigenen Vierbeiner geistig auszulasten, geht prinzipiell überall und ist kinderleicht, auch in den eigenen vier Wänden. Hier sind ein paar Tipps, um Ihren Hund drinnen zu beschäftigen – wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ausprobieren!

Hunde dürfen keine Treppen laufen – stimmt das wirklich?

Treppensteigen sei für Hunde schädlich, wird oftmals behauptet. Doch das stimmt nur bedingt – wie so oft kommt es auf das richtige Maß an! Lesen Sie, warum Treppen laufen für Hunde nicht per se gefährlich ist, wie Sie Ihrem Hund das Treppensteigen beibringen und welche Maßnahmen für Sicherheit beim Treppenlaufen sorgen.

Hunde gegen Burnout: Studien über Hunde am Arbeitsplatz

Das Burnout-Syndrom ist inzwischen den meisten ein Begriff und scheint sich immer mehr zum Massenphänomen zu entwickeln. Nun sollen unsere geliebten Vierbeiner uns dabei helfen, unsere Gesundheit zu schützen und sogar unsere Produktivität zu steigern. Wir stellen Ihnen wissenschaftliche Ansätze vor, die Hunde am Arbeitsplatz gutheißen und erklären, warum Hunde gegen Burnout helfen können.

Hunde helfen lesen

Dass Hunde viel bewegen können und dem Menschen gut tun, wissen wir alle. Jeder Hundebesitzer kann das bestätigen und auch die zahlreichen Tätigkeiten, denen Hunde heute bereits nachgehen, beweisen es. Von etwas ganz neuem habe ich vor kurzem erst gehört: Hunde helfen lesen. Viele Kinder haben Angst vor ihren Mitschülern zu lesen, weil sie sich noch nicht sicher fühlen und es ihnen peinlich ist. Ein Hund gibt keine negativen Kommentare und lacht auch nicht, wenn man ihm etwas vorliest. Er hört gelassen zu. Er urteilt nicht, er beruhigt.

Hunde im Garten: Ärgernisse vermeiden

Viele Hunde lieben es zu graben und zu buddeln - und ein Garten ist dafür ein wahres Paradies. Für die Besitzer der kleinen Schlawiner ist ihr Eifer aber eine halbe Katastrophe: Nicht nur, dass es aussieht wie nach einem Meteoriteneinschlag, auch liebevoll gepflanzte Blumen werden entwurzelt und gehen ein. Manche Hunde verrichten auch ihr Geschäft im Garten, was beim nächsten Sonnen oder Grillen ein echtes Ärgernis werden kann. Mit ein paar Tricks, können Sie Ihrem Hund ein paar Regeln beibringen.

Hunde im Sommer: Tipps für die heiße Jahreszeit

Endlich, Sommer! So schön das derzeitige Wetter ist, so gefährlich kann es auch für Hunde sein. Erreicht die Körpertemperatur der Vierbeiner über 43 °C, wird es für sie sogar lebensbedrohlich. Und auch vor Sonnenbrand sind Hunde tatsächlich nicht gefeit, auch wenn er aufgrund ihres Fells seltener vorkommt. Was Sie tun können, um Ihren Vierbeiner zu schützen und notfalls Erste Hilfe zu leisten, haben wir für Sie herausgefunden.

Hunde im Straßenverkehr

Hunde und Straßenverkehr – Wie trainiere ich meinen Hund richtig? Ein treuer Vierbeiner begleitet sein Herrschen durch dick und dünn, in jeder Lebenslage – selbstverständlich auch im Straßenverkehr. Für das Tier stellt eine belebte Straße allerdings eine besondere Herausforderung dar: Unzählige Eindrücke strömen gleichzeitig auf den Hund ein. Viele Menschen, Autos, Radfahrer und andere Hunde liefern ständig neue visuelle und olfaktorische Reize. Die Geschwindigkeit eines Autos ist für den Hund nicht kalkulierbar. In seinem ursprünglichen Umfeld bewegte sich nichts in diesem atemberaubenden Tempo. Folglich kann das Tier auch nicht abschätzen, ob sich die Straße noch überqueren lässt, bis das Auto kommt. Hunde lösen mehr oder weniger Entzücken bei Passanten aus. Der Vierbeiner wird oftmals überschwänglich begrüßt und gestreichelt. Nicht alle Hunde sind das gewohnt und mögen diese Aufmerksamkeit von unbekannten Personen. Damit Ihr Hund sich dennoch sicher durch den Straßenverkehr bewegt, ist das richtige Training entscheidend. Das richtige Training Hier gibt es zunächst einen einfachen Grundsatz: So früh wie möglich anfangen. Ein Welpe profitiert von der frühzeitigen Gewöhnung an den Straßenverkehr immens. Im Welpenalter geht der Hund noch unvoreingenommen auf neue Situationen zu – er lernt schnell und merkt sich positive Erfahrungen. Doch egal in welchem Alter, auch ein zweiter Punkt gilt immer: Die Gewöhnung sollte langsam und schrittweise erfolgen. Dazu sollten Sie zunächst eine ruhige Straße mit wenig Verkehr als Trainingsort suchen. Dort darf der Hund in Ruhe alles erkunden, bei Interesse auch Kontakt mit einem – vorher eingewiesenen – Fußgänger aufnehmen und sich bei Bedarf auch einmal hinter Ihnen verstecken. Die ersten Kontakte mit dem Straßenverkehr sollten kurz sein. Die vielfältigen Reize wollen schließlich verarbeitet werden. Mit der Zeit kann dann der Umfang des Trainings gesteigert und schließlich auch der Ablenkungsgrad erhöht werden - schrittweise, so lange, bis auch belebte Straßen problemlos und selbstverständlich akzeptiert werden. Beim Training im Straßenverkehr können professionelle Hundeschulen helfen! Sicherheit erhöhen durch Regeln Kleine Kinder lernen früh, im Straßenverkehr bestimmte Regeln zu beachten. Nicht aus Willkür, sondern zu ihrer eigenen Sicherheit. Gleiches gilt auch für Hunde: Wer dem Vierbeiner lehrt, vor dem Überqueren einer Straße zu sitzen, verhindert, dass er in einem kurzen Moment der Unachtsamkeit auf die Fahrbahn stürmt und eventuell von einem Auto erwischt wird. Regelmäßiges Training macht sich hier in jedem Fall bezahlt.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!