Deine Hundetrainer-Sprechstunde

frz. Bulldoge dreht im Wohnwagen völlig durch

  
andrea.schmidt2@vodafone.de schrieb am 11.01.2019   
Angaben zum Hund: Es gibt keine weitere Details zu dieser Frage

Hallo, wir fahren ab Anfang April regelmäßig an den Wochenenden auf unseren Campingplatz. Wir haben ein ca. 300qm großes Grundstück auf dem Zoe frei herumlaufen kann. Wir haben Sie in 5-10 min. Schritten an das allein sein im Wohnwagen gewöhnt aber es funktioniert einfach nicht. Gehen wir aber weg, zb. Einkaufen, lassen wir Sie in unseren großen Wohnwagen allein. Es ist für Sie keine fremde Umgebung, da wir ja auch dort schlafen und Sie ihr Körbchen hat.
Sie dreht alleine im Wohnwagen aber völligst durch! Sie findet keine ruhe, rennt ständig hin und her und das schlimmste an der Situation ist, dass sie vor lauter Angst/Frust/what ever, alles voll scheißt. Einmal ist Sie aus den geöffneten Fenstern (nur ein Fliegengitter ist hinter den Vorhängen) gesprungen und ca. 1,5 m tief gelandet.
Nachdem wir dann 3x den Wohnwagen geschrubbt haben und uns ein weiterer Sprung aus dem Wohnwagen zu gefährlich wurde, kauften wir eine Transportbox auf anraten einer Hundetrainerin. Sie meinte der Hund wird einen Teufel tun und in Ihr eigenes Haus zu kacken.
Falsch gedacht. Sie kackt immer und immer wieder in die Transportbox.
hat die Sch. am Fell, unter den Krallen und an den Pfoten hängen.
Zuhause wiederum gibt es überhaupt keine Problem. Unser Sohn geht zur Schule mein Mann und ich gehen zur Arbeit, alles kein Problem. Selbst wenn wir Sie mal länger (bis zu 8Std.) alleine gelassen haben ist in der Wohnung nicht passiert.

Was können wir noch machen???
Danke für einen hilfreichen Tipp

Mfg Andrea Schmidt

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Antworten(1)

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 17.02.2019
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (0)

    Guten Abend,
    ich könnte mir vorstellen, dass 5 - 10 Minuten -Schritte viel zu lang waren. irgendetwas hat bei ihr eine solche Panik ausgelöstq, dass ihr Körper mit "lösen" reagiert - wir machen uns auch vor Angst in die Hose.
    Hier liegt eine sehr unglückliche Verknüpfung in der ersten Zeit der Eingewöhnung vor, die man durch eine GANZ GENAUE Rückbesinnung lösen könnte. 5 Minuten waren auf jeden Fall zu lang. Standen Sie vor der Tür oder sind Sie gegangen? War es dunkel oder hell im Wohnwagen? Was ist zu Hause anders? Hier ist Familienrat angesagt, dann ein sekundenweises neues Training in winzigsten Schritten mit einem anschließenden Spiel und mindestens Salami oder Käse...
    Gehen Sie langsamst vor und versuchen Sie es von vorne,
    viel ERfolg Inge Büttner-Vogt
    www.hundimedia.de

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