Ihre Hundetrainer-Sprechstunde

leihnenführungz...wünsche dir alles alles gute .....lass es krachen :-

Thema: Leinenzug
  Hessen
alke-larissa-mayer schrieb am 17.09.2014   Hessen
Angaben zum Hund: Malinu, männlich, nicht kastriert, Alter 1-5 Jahre

mein Hund zieht an der Leine wie ein Ochse ............egal was ich mache es hilft nichts
...stehen bleiben bringt nichts
...Richtung wechsel bringt nichts ...dann zieht er halt in die Richtung in die ich wechsel...
....Vorgeschichte: ich haben ihn vor 2 Jahren aus einer Messiwohnung raus geholt...er ist wirklich sehr lieb...er hört mittlerweile auch sehr gut..zu mindestens zuhause...sobald wir draußen sind ist alles weg.....wenn ich ihn rufe schaut er in alle Richtungen warum ruf ich ihn....und kommt DANN auch......ohne Leine gerade Nachts ist er wirklich sehr aufmerksam und passt auf wie ein Luchs....aber das ziehen bekomme ich nicht aus ihm raus...was soll ich machen...ok ist wohl mehr als eine frage........ja und mehr als ein Problem...habe mein Leben total umgestellt....wollte ihn auch nach der Rettung aus der Messiwohnung in Tierheim bringen.......ok konnte ich nicht .....

Vielen Dank für die Meldung dieses Beitrages. Wir werden Ihre Nachricht schnellst möglich prüfen!
Sie werden nun bei neuen Antworten benachrichtigt!
Sie werden nicht mehr bei neuen Antworten benachrichtigt!

Antworten(1)

  • Inge Büttner-Vogt
    Inge Büttner-Vogt (Hundetrainer)
    schrieb am 17.09.2014
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo,
    es ist völlig wirkungslos stehenzubleiben oder die Richtung zu wechseln, wie Sie ja auch gesehen haben. Ohne Leine gehen viele Hunde besser als mit Leine, weil sie es selbst entscheiden können. Wenn sie bei uns an der Leine sind trauen sie uns nichts zu und ziehen mit aller Kraft von uns weg.
    Beginnen Sie Ihren Hund zu beschützen und zu führen. Der Hund geht HINTER Ihren Füßen, sie gehen niemals auf einen Hund oder einen Menschen zu. Meistens liegt es am fehlenden Vertrauen zu uns. Sie vermitteln Ihrem Hund Sicherheit, indem Sie ihn immer beschützen. Schutz gibt es in allen Strukturen mit Eltern, Lehrern und Chefs – die guten machen uns sicher und gelassen, wir wissen, was wir tun sollen.
    Fremde fassen Ihren Hund vorerst nicht an und Sie vermeiden es, dass der Mensch Ihren Hund ansieht. Sie gehen Bogen und Kreise und lassen Ihrem Hund Zeit, sich – unter Ihren Schutz – in Ruhe anzunähern. Nehmen Sie Menschen, die Ihnen entgegenkommen, als „Übung“. Zeigen Sie Ihrem Hund, dass sie seine Furcht ernstnehmen. Alle Hunde in meinem Training haben es geschafft, als die Besitzer mit dem Schutzprogramm angefangen haben,
    Bleiben Sie stehen, setzen Sie Ihren Hund HINTER Ihre Füße - und da bleibt er. Das ist am Anfang anstrengend und erfordert Kraft, aber Sie werden es nicht schaffen, wenn Sie loslassen und er kreuzen und zerren kann. Es wird ein Kampf, aber wenn Ihr Hund gemerkt hat, dass er bei Ihnen Schutz findet, ist das Zerren vorbei. Wenn er HINTER Ihren Füßen bleibt, können Sie auch stehenbleiben und die Richtung wechseln - er muss folgen und auf Sie achten - das geht an langer Leine niemals,
    ich wünsche Ihnen jede Menge Sturheit,
    viele Grüße
    Inge Büttner-Vogt

Möchtest Du auch einen Ratschlag zu Deinem Problem?
Dann stell jetzt eine eigene Frage!

Neue Frage stellen

Weitere Fragen zu diesem Thema:

Neuer Hund - ein Problemfall?!

Hallo. Wir haben einen 4jährigen tschechoslowakischen Wolfshund Mix... mehr

Hund zieht

Hallo ich habe vor kurzen eine Labrador Hündin bei mir aufgenommen... mehr

Leinenführigkeit

Hallo, Unsere amy haben wir seit dem sie ein Welpe ist. Sie hört... mehr

Erziehungstipps für einen Kaukasen Rüden

Hallo :) ich bin die Leonie. Mein Freund und ich haben einen... mehr

Bitte hier einloggen, um auf die Frage zu antworten.