Deine Hundetrainer-Sprechstunde

Kunden anbellen und Postboten

  Rheinland-Pfalz
niku schrieb am 28.11.2016   Rheinland-Pfalz
Angaben zum Hund: Labrador/Border Collie Mix, männlich, kastriert, Alter 4-10 Jahre

Mein Hund darf mit ins Büro. Das Büro ist ein Großraumbüro mit ständigem Kommen und Gehen. Ich sitze an der Zentrale und bin Ansprechpartner für den Besuch und telefon sowie für die Kollegen. Ab und an bellt er den Besuch an und auch Postboten. er hat zwar seinen Platz, wo er bleiben soll, aber er beoabachtet alles was rein und rausgeht. Ich bin sehr froh, dass ich meine Hund mitnehmen darf, aber ich muss ihm das Bellen abgewöhnen. Nur wie??? Wenn ich am telefonieren bin, kann ich mich nicht parallel um dn Hund kümmern. er merkt, dass ich auch angespannt bin, da ich immer nach draußen schaue, ob jemand kommt und er hoffentlich nicht bellt. Soabld die Menschen ihn ansprechen, ist er beruhigt und hört auf. wie kann ich das Üben, damit ich und er entspannt sind, wenn jemand zur Tür reinkommt.

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Antworten(1)

  • Sabine Kutschick
    Sabine Kutschick (Hundetrainer)
    schrieb am 29.12.2016
    ∅ Bewertung dieser Antwort
    (1)

    Hallo, zuerst müssen sie IHR Verhalten ändern.
    So wie sie selber erkannt haben, sind sie schon angespannt, was sich natürlich auf den Hund überträgt.
    Denken sie um. Schauen sie ob ein Besucher kommt und sagen zu dem Hund: "Toll ein Besucher kommt. Du bekommst jetzt ein paar Futterbröckchen zum knabbern von mir."
    Belegen sie Besucher positiv. Anfangs belohnen sie ihn zügig, später bekommt er noch ein "warten" dazu. Er muß etwas warten, bis er zu seiner Belohnung kommt. Er wird IMMER belohnt, wenn er leise ist. Später reicht ein kurzes Streicheln oder fein.
    Meist sind die Leute Hunden gegenüber recht aufgeschlossen, solange sie sich vernünftig benehmen.
    Bellt ihr Hund trotzdem mal, nehmen sie den Stress aus der Situation. Erklären sie den Leuten z.B.was sie gerade trainieren und das es eben noch nicht 100 % ig klappt.
    Das entkrampft die Situation und alle werden entspannter, was sich wiederum positiv auf den Hund und ihr Training auswirkt.
    Überlegen sie auch, wie sie eventuell räumlich noch eine Sichttrennung hinbekommen könnten, damit der Hund nicht alles sieht. Da weiß ich aber nicht, wie ihre Möglichkeiten vor Ort sind. Box? Sichtschutz in Form eines geschlossenen Tisches?
    Muß nicht sein, würde aber etwas mehr Ruhe in die Situation bringen.


    Mit freundlichen Grüßen Sabine Kutschick
    zertifizierter Hundetrainer/Verhaltensberater IHK/BHV

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